Mit der Kriegserklärung [[Italien]]s an [[Republik Österreich#Österreich-Ungarn ab 1867|kk Österreich-Ungarn]] im Mai [[1915]] suchte die kk Heeresleitung nach einem Gelände zur Ausbildung einer hoch mobilen Alpintruppe auf Skiern. Das [[Schmiedingerkees]], ein [[Gletscher]] unterhalb des [[Kitzsteinhorn]]s, war von allen österreichischen Gletscher]n der am nächstgelegene zu einer Bahnlinie, der [[Giselabahn|Substantiv]] mit dem [[Zell am See Bahnhof (Haltestelle)|Bahnhof Zell am See]] und bot mit der [[Krefelder Hütte]] einen idealen Standort zum Übernachten. Unmittelbar nach der Kriegserklärung wurde der [[Pinzgau]] südlich der [[Salzach]] zum "rückwärtigen Raum des erweiterten Kriegsgebietes", was den "Bergsteigerverkehr" in dieser Zone untersagte. Nach der Beschlagnahmung der Krefelder Hütte begann man am [[1. September]] die ersten 180 Skirekruten auszubilden. Sie sollten "den Wert des Skifahrens für militärische Zwecke" kennenlernen. | Mit der Kriegserklärung [[Italien]]s an [[Republik Österreich#Österreich-Ungarn ab 1867|kk Österreich-Ungarn]] im Mai [[1915]] suchte die kk Heeresleitung nach einem Gelände zur Ausbildung einer hoch mobilen Alpintruppe auf Skiern. Das [[Schmiedingerkees]], ein [[Gletscher]] unterhalb des [[Kitzsteinhorn]]s, war von allen österreichischen Gletscher]n der am nächstgelegene zu einer Bahnlinie, der [[Giselabahn|Substantiv]] mit dem [[Zell am See Bahnhof (Haltestelle)|Bahnhof Zell am See]] und bot mit der [[Krefelder Hütte]] einen idealen Standort zum Übernachten. Unmittelbar nach der Kriegserklärung wurde der [[Pinzgau]] südlich der [[Salzach]] zum "rückwärtigen Raum des erweiterten Kriegsgebietes", was den "Bergsteigerverkehr" in dieser Zone untersagte. Nach der Beschlagnahmung der Krefelder Hütte begann man am [[1. September]] die ersten 180 Skirekruten auszubilden. Sie sollten "den Wert des Skifahrens für militärische Zwecke" kennenlernen. |