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[[Datei:Skifahrerin 1930.jpg|thumb|Eine Skifahrerin 1930, ein vorbildlich sportliches Skikostüm, eine Schaffung des Wiener Sport-Modeschöpfers Lazar.]]
 
[[Datei:Skifahrerin 1930.jpg|thumb|Eine Skifahrerin 1930, ein vorbildlich sportliches Skikostüm, eine Schaffung des Wiener Sport-Modeschöpfers Lazar.]]
 
[[Datei:Skifahren um 1908 Großvenedigergruppe.jpg|thumb|Skifahren in der Anfangszeit, hier der [[Venedigergruppe]] um 1908.]]
 
[[Datei:Skifahren um 1908 Großvenedigergruppe.jpg|thumb|Skifahren in der Anfangszeit, hier der [[Venedigergruppe]] um 1908.]]
'''Skifahren''' hat im [[Bundesland Salzburg]] eine lange Tradition.
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Das '''Skifahren''' ist eine Wintersportart, die im [[Bundesland Salzburg]] auch einen großen wirtschaftlichen Faktor darstellt.
    
== Geschichte ==
 
== Geschichte ==
In [[Obertauern]] begann mit der ersten Skifahrer-Erwähnung durch [[Alois Kohlmayr]] im Jahr [[1902]] das Zeitalter des [[Skisport]]s - [[1906]]/[[1907|07]] fanden unter Leitung von Oberleutnant [[Georg Bilgeri]] die ersten militärischen Skiübungen in Obertauern statt. Erst [[1920]] setzte dann der Tourenskiklauf dort oben ein. [[1950]] wurde die Winterzufahrt durch die Errichtung von [[Lawinenschutz]]bauten erheblich sicherer. Im selben Jahr baute [[Othmar Kuhn]] die ersten Tellerschlepplifte am [[Plattenkar]] und [[Gamsleiten]]. Die erste [[Aufstiegshilfen|Aufstiegshilfe]] stand schon [[1949]]: ein von einem Dieselmotor betriebenes Umlaufseil mit Knoten zum Anhalten, eine Art erster [[Schlepplift]], der zum [[Seekarhaus]] führte. Doch erst [[1952]] fing man an, Obertauern zu einem Wintersportort auszubauen. Die erste Einsesselbahn auf den Grünwaldkopf ging in Betrieb. Allerdings.
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In [[Obertauern]] begann mit der ersten Skifahrer-Erwähnung durch [[Alois Kohlmayr]] im Jahr [[1902]] das Zeitalter des [[Skisport]]s. Im Winter [[1906]]/[[1907|07]] fanden unter Leitung von Oberleutnant [[Georg Bilgeri]] die ersten militärischen Skiübungen in Obertauern statt. Erst [[1920]] setzte dann der Tourenskiklauf im Gebiet des [[Radstädter Tauernpass]]es ein. Erst [[1950]] wurde die Winterzufahrt durch die Errichtung von [[Lawinenschutz]]bauten erheblich sicherer. Im selben Jahr baute [[Othmar Kuhn]] die ersten Tellerschlepplifte auf das [[Plattenkar]] und die [[Gamsleitenspitze]]. Die erste [[Aufstiegshilfe]] stand schon [[1949]]: Ein von einem Dieselmotor betriebenes Umlaufseil mit Knoten zum Anhalten, eine Art erster [[Schlepplift]], der zum [[Seekarhaus]] führte. Doch erst [[1952]] fing man an, Obertauern zu einem Wintersportort auszubauen. Die erste Einsesselbahn auf den Grünwaldkopf ging in Betrieb.  
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Mit der Kriegserklärung Italiens an Österreich-Ungarn im Mai [[1915]] suchte die kk Heeresleitung nach einem Gelände zur Ausbildung einer hoch mobilen Alpintruppe auf Skiern. Der [[Schmiedingerkees]] ([[Gletscher]]) am [[Kitzsteinhorn]] war von allen österreichischen [[Gletscher]]n der am nächstgelegene zu einer Bahnlinie ([[Zell am See]]und bot mit der [[Krefelder Hütte]] einen idealen Standort. Unmittelbar nach der Kriegserklärung wurde der Pinzgau südlich der [[Salzach]] zum "rückwärtigen Raum des erweiterten Kriegsgebietes". Was den "Bergsteigerverkehr" in dieser Zone untersagte. Nach der Beschlagnahmung der Krefelder Hütte begann man am [[1. September]] 180 Skirekruten auszubilden. Sie sollten "den Wert des Skifahrens für militärische Zwecke" kennen lernen.  
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Mit der Kriegserklärung [[Italien]]s an [[Republik Österreich#Österreich-Ungarn ab 1867|kk Österreich-Ungarn]] im Mai [[1915]] suchte die kk Heeresleitung nach einem Gelände zur Ausbildung einer hoch mobilen Alpintruppe auf Skiern. Das [[Schmiedingerkees]], ein [[Gletscher]] unterhalb des [[Kitzsteinhorn]]s, war von allen österreichischen Gletscher]n der am nächstgelegene zu einer Bahnlinie, der [[Giselabahn|Substantiv]] mit dem [[Zell am See Bahnhof (Haltestelle)|Bahnhof Zell am See]] und bot mit der [[Krefelder Hütte]] einen idealen Standort zum Übernachten. Unmittelbar nach der Kriegserklärung wurde der [[Pinzgau]] südlich der [[Salzach]] zum "rückwärtigen Raum des erweiterten Kriegsgebietes", was den "Bergsteigerverkehr" in dieser Zone untersagte. Nach der Beschlagnahmung der Krefelder Hütte begann man am [[1. September]] die ersten 180 Skirekruten auszubilden. Sie sollten "den Wert des Skifahrens für militärische Zwecke" kennenlernen.  
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Auch auf der [[Schmittenhöhe]] setzte um die Jahrhundertwende (19./20. Jahrhundert) das Skifahren ein. Das erste Rennen von der Schmittenhöhe ins Tal wurde [[1906]] veranstaltet.
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Auch auf der [[Schmittenhöhe]] setzte um die Jahrhundertwende ([[19. Jahrhundert|19.]]/[[20. Jahrhundert]]) das Skifahren ein. Das erste Rennen von der Schmittenhöhe ins Tal wurde anlässlich des zweiten [[Wintersportfest Zell am See|Wintersportfestes]] am [[17. Februar]] [[1906]] veranstaltet.
    
== Schülerskikurse ==
 
== Schülerskikurse ==
 
=== Die Entwicklung ===
 
=== Die Entwicklung ===
In der zweiten Hälfte des [[20. Jahrhundert]]s wurde immer häufiger Schulskikurse im Land Salzburg abgehalten. Aus ganz Österreich fuhren Schulen mit ihren Klassen zu Wochenaufenthalten in die Skiregionen. Diese Schulskikurse entwickelten sich zu einem wichtigen wirtschaftlichen Zweig, vor allem zwischen den Hochsaisonswochen (z. B. im so genannten "Jänner-Loch").  
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In der zweiten Hälfte des [[20. Jahrhundert]]s wurde immer mehr Schulskikurse im Land Salzburg abgehalten. Aus ganz Österreich kamen Schulklassen zu Wochenaufenthalten in die Skiregionen. Diese Schulskikurse entwickelten sich zu einem wichtigen wirtschaftlichen Zweig, vor allem zwischen den Hochsaisonswochen (z. B. im so genannten "Jänner-Loch").  
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Meist waren die Jugendlichen in Mehrbettzimmern untergebracht, deren Einrichtung manchmal für keine andere Vermietungsform mehr verwendbar gewesen wären. Manche Quartiere hingegen erkannten die Bedeutung der jungen Generation als Werbeträger der Zukunft und boten adäquate Unterbringungen an. Es entstanden ganze Schülerheime, die ausschließlich für die Unterbringung von Schulskikursgruppen genutzt wurden. Auch bei der Verpflegung gingen die Meinungen stark auseinander. Boten die einen Heime abwechslungsreiche und schmackhafte Küche, mussten die Jugendlichen in anderen Heimen aus Suppentöpfen mit mageren Einlagen schöpfen und täglich dieselben lieblos "hingeschmissenen" Gerichte essen.
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Meist waren die Jugendlichen in Mehrbettzimmern untergebracht, deren Einrichtung manchmal für keine andere Vermietungsform mehr verwendbar gewesen wären. Manche Vermieter hingegen erkannten die Bedeutung der jungen Generation als Werbeträger der Zukunft und boten adäquate Unterbringungen an. Es entstanden Schülerheime, die ausschließlich für die Unterbringung von Schulskikursgruppen genutzt wurden. Auch bei der Verpflegung gingen die Angebote stark auseinander. Boten ein Teil der Heime abwechslungsreiche und schmackhafte Küche, mussten die Jugendlichen in anderen Heimen aus Suppentöpfen mit mageren Einlagen schöpfen und täglich dieselben lieblos "hingeschmissenen" Gerichte essen.
    
=== Kampf um jeden Skikurs ===
 
=== Kampf um jeden Skikurs ===
Mitte der [[2000er]] Jahre machte sich dann die allgemeine Preisentwicklung auch in den Geldbörsen der Eltern bemerkbar. Immer häufiger mussten Skikurse mangels Teilnahme abgesagt werden. Schulen, die über Jahrzehnte ihre Skikurse in Salzburg abgehalten hatten, sagten ab. Für manche Betriebe, die ausschließlich von den guten Geschäften mit den Schulskikursen lebten, wirkte sich der Rückgang merklich in ihrer wirtschaftlichen Lage aus. Doch der Rückgang an Schulskikursen hielt an. Versuche durch gesenkte Liftkartenpreise oder Wochen, in denen die Liftkarten gratis waren, waren meist nur halbherzige Versuche, die Schüler zurück auf die Piste zu bringen, da es sich meist um weniger attraktive Skigebiete handelte.  
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Mitte der [[2000er]]-Jahre machte sich dann die allgemeine Preisentwicklung auch in den Geldbörsen der Eltern bemerkbar. Immer häufiger mussten Skikurse mangels Teilnahme abgesagt werden. Schulen, die über Jahrzehnte ihre Skikurse in Salzburg abgehalten hatten, sagten ab. Für manche Betriebe, die ausschließlich von den guten Geschäften mit den Schulskikursen lebten, wirkte sich der Rückgang merklich auf ihre wirtschaftliche Lage aus. Doch der Rückgang an Schulskikursen hielt an. Versuche durch gesenkte Liftkartenpreise oder Angeboten von Wochen, in denen die Liftkarten gratis waren, waren meist nur halbherzige Versuche, die Schüler zurück auf die Piste zu bringen, da es sich meist um weniger attraktive Skigebiete handelte.  
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=== 70 000 Jugendliche verbringen jeden Winter ihren Schulskikurs in Salzburg (Stand 2011) ===
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=== 70 000 Jugendliche verbringen jeden Winter ihren Schulskikurs in Salzburg (Stand 2011) ===  
Wer beispielsweise vier bis sechs Tage einen Schulskikurs in [[Oberösterreich]] ansetzt, erhält Gutscheine für Liftkarten. 7 100 Karten waren es im Winter 2009/2010 gewesen. Doch in Salzburg geht man andere Wege. Salzburgs [[Salzburger Seilbahnwirtschaft|Seilbahnwirtschaft]], den Skischulen und Beherbergungsbetrieben wäre es nicht möglich, 70nbsp;000 Jugendlichen Liftkarten zu schenken. Die Unternehmensgruppen haben sich zum [[Netzwerk Winter]] zusammengeschlossen und haben sich auf eine Strategien geeinigt, die Schüler nach Salzburg bringen sollen.
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Wer um [[2010]] beispielsweise einen Schulskikurs von vier bis sechs Tage in [[Oberösterreich]] ansetzte, erhielt Gutscheine für Liftkarten. 7 100 Karten waren es im Winter [[2009]]/2010 gewesen. Doch in Salzburg ging man andere Wege. Salzburgs [[Salzburger Seilbahnwirtschaft|Seilbahnwirtschaft]], den Skischulen und Beherbergungsbetrieben wäre es nicht möglich, 70nbsp;000 Jugendlichen Liftkarten zu schenken. Die Unternehmensgruppen hatten sich zum [[Netzwerk Winter]] zusammengeschlossen und sich auf eine Strategien geeinigt, die Schüler nach Salzburg bringen sollten.
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=== 2023/2023: Saisonkarte erstmals über 1.000 Euro ===
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== Preisentwicklung in den 2020er-Jahren ==
87 Skigebiete in 22 Regionen in den Bundesländern Salzburg, Oberösterreich, Kärnten und Tirol (mit Anteil in Bayern), Pisten mit einer Gesamtlänge von 2815 Kilometern, allesamt erreichbar über 939 Lifte.
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=== 2023/2024: Saisonkarte erstmals über 1.000 Euro ===
Es sind große Gebiete wie der Salzburger Skiverbund [[Ski Amadé]] dabei, aber auch "kleine Fische" wie die [[Postalm]] in [[Strobl]]. Alle diese Anlagen können seit Jahren mit einer einzigen Liftkarte genutzt werden - der Superskicard. Diese hat natürlich ihren Preis: Erwachsene zahlten [[2018]] dafür schon 747 Euro im Vorverkauf, ab Saisonstart im Dezember [[2022]] waren schon 830 Euro zu bezahlen. In Vor-[[Corona]]-Jahren war die Nachfrage allein mit rund 30&nbsp;000 Vorverkaufstickets schon sehr hoch. In der Wintersaison [[2023]]/[[2024]]  kostet die Erwachsenen-Superskicard im Vorverkauf bereits 940 Euro, ab [[7. Dezember]] 2023 ist der Preis mit 1050 Euro erstmals vierstellig. Zum Vergleich die Daten aus der Vorsaison: 860 bzw. 965 Euro. Die Steigerungsraten betragen also 9,3 bzw. 8,8 Prozent. Die neuen Tarife für die Superskicard sind bereits veröffentlicht, Skigebiete wie die [[Schmittenhöhebahn]] in [[Zell am See]] haben ihre eigenen Preise (Tageskarten bis 65 Euro) für den Winter 2023/2024 ebenfalls online gestellt. Die 796 Skihütten in den Superskicard-Gebieten dürften - siehe Winterbilanz - trotzdem gut frequentiert worden sein.<ref>[https://www.sn.at/salzburg/wirtschaft/preistreiber-inflation-salzburger-superskicard-knackt-die-1000-euro-marke-144379432?utm_campaign=crossdomain-traffic&utm_source=salzburg24-at&utm_medium=referral&utm_content=teaser www.sn.at], 29. August 2023</ref>
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87 Skigebiete in 22 Regionen in den Bundesländern Salzburg, Oberösterreich, [[Kärnten]] und [[Tirol]] (mit Anteil in [[Bayern]]), Pisten mit einer Gesamtlänge von 2815 Kilometern, allesamt erreichbar über 939 Lifte. Das sind die Daten des Winters [[2022]]/[[2023]].
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Es sind große Gebiete wie der Salzburger Skiverbund [[Ski Amadé]] dabei, aber auch kleinere Skigebiete wie die [[Postalm]] in [[Strobl]] oder die [[Loferer Alm]]. Die Anlagen von "Ski Amadé" können seit Jahren mit einer einzigen Liftkarte genutzt werden, der Superskicard. Diese hat natürlich ihren Preis: Erwachsene zahlten [[2018]] dafür 747 Euro im Vorverkauf, ab Saisonstart im Dezember [[2022]] waren schon 830 Euro zu bezahlen. In Vor-[[Corona]]-Jahren war die Nachfrage allein mit rund 30&nbsp;000 Vorverkaufstickets sehr hoch. In der Wintersaison 2023/2024 kostet die Erwachsenen-Superskicard im Vorverkauf dann aber bereits 940 Euro, ab [[7. Dezember]] 2023 war der Preis mit 1.050 Euro erstmals vierstellig. Die 796 Skihütten in den Superskicard-Gebieten dürften in der Wintersaison 2022/2023 - siehe Winterbilanz - trotzdem gut frequentiert sein.<ref>[https://www.sn.at/salzburg/wirtschaft/preistreiber-inflation-salzburger-superskicard-knackt-die-1000-euro-marke-144379432?utm_campaign=crossdomain-traffic&utm_source=salzburg24-at&utm_medium=referral&utm_content=teaser www.sn.at], 29. August 2023</ref>
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=== Preise in den Hütte an den Skipisten ===
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Jänner [[2024]]. Die Preise in den Salzburger Skihütten sind in den vergangenen zehn Jahren um 60 Prozent gestiegen - und damit fast doppelt so stark wie die allgemeine Teuerung. Zu diesem Ergebnis kam eine Erhebung der [[Salzburger Arbeiterkammer]]. "Je größer das Angebot an Pistenkilometern, desto höher die Preise beim Einkehrschwung", sagt AK-Konsumentenschützer Christian Obermoser. Die Gastronomie sei im gleichen Zeitraum um 49 Prozent teurer geworden, der Verbraucherpreisindex (VPI) um 33,5 Prozent gestiegen. In 23 Skigebieten wurden 192 Skihütten, die direkt an einer Piste liegen, besucht. Die stärksten Steigerungen gab es bei [[Apfelstrudel]] (+75 Prozent, im Schnitt 6,30 Euro) und ein Paar Frankfurter mit Gebäck (+70 Prozent, im Schnitt 6,70 Euro). Auch "Preisschmankerl" fanden die Tester: 8,50 Euro für einen halben Liter [[Bier]], 14 Euro für die Gulaschsuppe, 13,50 Euro für Germknödel. Die Preisunterschiede sind enorm: Das günstigste "Skiwasser", das rosarote Erfrischungsgetränk aus Himbeere und Zitrone mit Wasser, gab es in [[Werfenweng]] für drei Euro, das teuerste kostete in Obertauern mehr als sechs Euro.
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Den Vorwurf, dass in den Skigebieten exorbitante Preise verlangt werden, will der Präsident der Österreichischen Hoteliervereinigung  Walter Veit aber nicht stehen lassen. Er betreibt neben einem Hotel auch die Mankei-Alm in Obertauern. 4,20 Euro koste bei ihm heuer der halbe Liter Skiwasser: "Wir haben die Speisen um sieben und die Getränke um 6,5 Prozent erhöht." Er liege damit unter der allgemeinen Inflation. Dem gegenüber stünden massive Lohnerhöhungen und Preissteigerungen bei Lebensmitteln und Energie. Und gerade bei Skihütten der Umstand, dass alles auf den Berg müsse. Für die Mankei-Alm habe er ein Pistengerät um 165.000 Euro angeschafft, um Bierfässer und Mitarbeiter aufs Plattenkar zu transportieren. "Das muss man auch erst einmal verdienen. Dabei gehen die Margen drastisch zurück." Die Gäste kämen nach wie vor - sparten aber bei der Konsumation.<ref>[https://www.sn.at/salzburg/wirtschaft/frankfurter-brot-euro-preise-salzburger-skihuetten-152571763 www.sn.at], 31. Jänner 2024</ref>
    
== Skiunfälle und Todesfälle ==
 
== Skiunfälle und Todesfälle ==
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* [http://www.salzburg.com/nachrichten/oesterreich/chronik/sn/artikel/mehr-toedliche-skiunfaelle-in-oesterreich-47991/ www.salzburg.com/nachrichten] abgefragt am 19. Februar 2013
 
* [http://www.salzburg.com/nachrichten/oesterreich/chronik/sn/artikel/mehr-toedliche-skiunfaelle-in-oesterreich-47991/ www.salzburg.com/nachrichten] abgefragt am 19. Februar 2013
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== Einzelnachweis ==
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== Einzelnachweise ==
 
<references/>
 
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