| | Die erste Landung einer [[Boeing 747]] am [[Salzburg Airport W. A. Mozart|Flughafen Salzburg]] erfolgte am Sonntag, den [[10. Februar]] [[1985]]. Es handelte sich um eine Maschine der [[israel]]ischen Luftfahrtgesellschaft [[EL AL]]. Beim Abflug von Salzburg waren rund 450 Personen an Bord: Eine Gruppe von 120 Personen des [[Salzburger Landesreisebüro]]s, 110 Privatpersonen und Sicherheitskräfte aus Israel, die bei jedem Flug in größerer Zahl an Bord waren sowie 220 Personen, die über REISEN+FREIZEIT gebucht nach Israel flogen. | | Die erste Landung einer [[Boeing 747]] am [[Salzburg Airport W. A. Mozart|Flughafen Salzburg]] erfolgte am Sonntag, den [[10. Februar]] [[1985]]. Es handelte sich um eine Maschine der [[israel]]ischen Luftfahrtgesellschaft [[EL AL]]. Beim Abflug von Salzburg waren rund 450 Personen an Bord: Eine Gruppe von 120 Personen des [[Salzburger Landesreisebüro]]s, 110 Privatpersonen und Sicherheitskräfte aus Israel, die bei jedem Flug in größerer Zahl an Bord waren sowie 220 Personen, die über REISEN+FREIZEIT gebucht nach Israel flogen. |
| − | Beim Abflug von Salzburg waren rund 220 Personen an Bord: Eine Gruppe von ca. 20 Personen von REISEN+FREIZEIT, betreut durch die Reiseleiterin Barbara Schwarz, die damals Leiterin der Filiale in der [[Rainerstraße]] 24 beim [[Salzburger Hauptbahnhof]] in der Stadt Salzburg war. Und rund 200 Personen, die an einer Pilgerreise ins Heilige Land teilnahmen, die das [[Rupertusblatt]] unter Redakteur [[Bernhard Strobl (Journalist)|Bernhard Strobl]] ausgeschrieben hatte und ebenfalls von REISEN+FREIZEIT organisiert wurde. Die Planung war in der Gruppenabteilung von REISEN+FREIZEIT (im AVA-Haus am Ferdinand-Hanusch-Platz, 2. Stock, heute TUI) von [[Peter Krackowizer]] erfolgt. Zusammen mit seiner Frau [[Edith Krackowizer|Edith]] und einem Sohn des Besitzers von REISEN+FREIZEIT, Stefan Plischke, waren sie als Reiseleiter bei der Rupertusblatt-Leserreise mit an Bord der Boeing 747. Die Pilgerreise wurde u. a. von [[Weihbischof]] [[Jakob Mayr]] und Pfarrer [[Peter Zeiner]] begleitet. | + | Beim Abflug von Salzburg waren rund 220 Personen an Bord: Eine Gruppe von ca. 20 Personen von REISEN+FREIZEIT, betreut durch die Reiseleiterin Barbara Schwarz, die damals Leiterin der Filiale in der [[Rainerstraße]] 24 beim [[Salzburger Hauptbahnhof]] in der Stadt Salzburg war. Und rund 200 Personen, die an einer Pilgerreise ins Heilige Land teilnahmen, die das [[Rupertusblatt]] unter Redakteur [[Bernhard Strobl (Journalist)|Bernhard Strobl]] ausgeschrieben hatte und ebenfalls von REISEN+FREIZEIT organisiert wurde. Die Planung war in der Gruppenabteilung von REISEN+FREIZEIT (im AVA-Haus am Ferdinand-Hanusch-Platz, 2. Stock, heute TUI) von [[Peter Krackowizer]] erfolgt. Zusammen mit seiner Frau Edith und einem Sohn des Besitzers von REISEN+FREIZEIT, Stefan Plischke, waren sie als Reiseleiter bei der Rupertusblatt-Leserreise mit an Bord der Boeing 747. Die Pilgerreise wurde u. a. von [[Weihbischof]] [[Jakob Mayr]] und Pfarrer [[Peter Zeiner]] begleitet. |
| | Eine Anekdote: Nach den sehr strengen Sicherheitskontrollen der eigens eingeflogenen israelischen Sicherheitskräfte ging Peter Krackowizer auf das Vorfeld des Salzburger Flughafens, um die Boeing aus der Nähe anzuschauen. Sofort stand ein Sicherheitsbeamter mit Maschinenpistole bei ihm und er musste umkehren. Während des etwa vierstündigen Fluges wollte Krackowizer sich einmal das "''upperdeck''" (Oberdeck) anschauen. Doch bevor er noch die Treppe dazu erreichte, war er von israelischen Sicherheitskräften umringt, die sich unter den Passagieren befanden (auf jedem Flug!). Auch hier musste er wieder umkehren. | | Eine Anekdote: Nach den sehr strengen Sicherheitskontrollen der eigens eingeflogenen israelischen Sicherheitskräfte ging Peter Krackowizer auf das Vorfeld des Salzburger Flughafens, um die Boeing aus der Nähe anzuschauen. Sofort stand ein Sicherheitsbeamter mit Maschinenpistole bei ihm und er musste umkehren. Während des etwa vierstündigen Fluges wollte Krackowizer sich einmal das "''upperdeck''" (Oberdeck) anschauen. Doch bevor er noch die Treppe dazu erreichte, war er von israelischen Sicherheitskräften umringt, die sich unter den Passagieren befanden (auf jedem Flug!). Auch hier musste er wieder umkehren. |