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| | [[Datei:Hotel Pitter 1931 01.jpg|thumb|Das Hotel Pitter im April 1931 nach Umbau- und Erweiterungsarbeiten.]] | | [[Datei:Hotel Pitter 1931 01.jpg|thumb|Das Hotel Pitter im April 1931 nach Umbau- und Erweiterungsarbeiten.]] |
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| − | Das 4-Sterne-Superior '''Imlauer Hotel Pitter''' (mit dem '''Café Pitter''', einst ein [[Caféhäuser in der Stadt Salzburg|Kaffeehaus]]) in der Stadt Salzburg war zunächst die ''Bergerbräu-Bierhalle'' gewesen. | + | Das 4-Sterne-Superior '''Imlauer Hotel Pitter Salzburg''' mit dem '''Café Pitter''', einem [[Caféhäuser in der Stadt Salzburg|Kaffeehaus]] in der Stadt Salzburg, ist ein Hotel der [[Imlauer Hotels und Restaurants]] in der Salzburger [[Neustadt]]. |
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| | ==Geschichte== | | ==Geschichte== |
| − | Das ''Bergerbräuhaus'' hatte seinen [[Brauereien (historisch)|Braubetrieb]] von [[1408]] bis [[1903]] in der [[Neustadt|Stadt Salzburg]] in der [[Linzer Gasse]] (später war dort das [[Central-Kino]]). Das Bräu selbst, also die Ausschank, befand sich seit [[1864]] jedoch in der heutigen [[Rainerstraße]], damals ''Westbahn-Straße''. | + | Das ''Bergerbräuhaus'' hatte seinen [[Brauereien (historisch)|Braubetrieb]] von [[1408]] bis [[1903]] in der [[Altstadt (rechtes Salzachufer)|rechtsufrigen]] [[Salzburger Altstadt]] an der [[Linzer Gasse]] (später war dort das [[Central-Kino]]). Das Bräu selbst, also die Ausschank, befand sich seit [[1864]] jedoch in der Bergerbräu-Bierhalle an der heutigen [[Rainerstraße]], damals ''Westbahn-Straße''. |
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| − | Im Oktober [[1886]] berichtet die "[[Salzburger Chronik]]", dass [[Karl Pitter]] zusammen mit seiner Frau Babette die Bergerbräu-Bierhalle, das spätere Hotel Pitter, in Salzburg gekauft hatte und im Laufe des November selbst übernehmen werde.<ref>Quelle [https://anno.onb.ac.at/cgi-content/anno?aid=sch&datum=18861026&query=%22Karl+Pitter%22&ref=anno-search&seite=2 ANNO], Salzburger Chronik, Ausgabe vom 26. Oktober 1886, Seite 2</ref> | + | Im Oktober [[1886]] berichtet die "[[Salzburger Chronik]]", dass [[Karl Pitter]] zusammen mit seiner Frau Babette die Bergerbräu-Bierhalle, das spätere Hotel Pitter, in Salzburg gekauft hatte und im Laufe des November selbst übernehmen werde.<ref>Quelle [https://anno.onb.ac.at/cgi-content/anno?aid=sch&datum=18861026&query=%22Karl+Pitter%22&ref=anno-search&seite=2 ANNO], Salzburger Chronik, Ausgabe vom 26. Oktober 1886, Seite 2</ref> |
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| | Bis [[1889]] ließen die beiden unter Planung und Ausführung der [[Valentin Ceconi & Sohn|Baufirma Ceconi]] das Gast- und Einkehrwirtshaus in ein zweistöckiges Hotel umbauen und durch einen Neubau erweitern. 1889 eröffneten sie das "Hotel Pitter":<ref>[https://anno.onb.ac.at/cgi-content/anno?aid=nfp&datum=18890504&query=%22Karl+Pitter%22&ref=anno-search&seite=13 ANNO], "Neue Freie Presse", Ausgabe vom 4. Mai 1889, Seite 13</ref><blockquote>''Salzburg. Hôtel Pitter. Elektrisch beleuchtet. Einem hochgeehrten P. T, reisenden Publicum theile ich hierdurch höflichst mit, daß ich zu meinem alten Hotel einen Neubau aufführen ließ und denselben mit dem größten Comfort der Neuzeit eingerichtet habe, so daß jetzt im Ganzen 100 Zimmer zur Verfügung stehen. Es wird auch weiters mein Bestreben dahin gerichtet sein den Wünschen der P. T. Gäste nach jeder Richtung hin zu entsprechen, und werde ich für prompte Bedienung, vorzügliche Küche, echte Getränke, Pilsener Bier vom Faß, sowie für civile Preise bestens Sorge tragen. Von den Fenstern der Zimmer genießt man eine prachtvolle Fernsicht aus den [[Gaisberg (Berg)|Gaisberg]] ec.— Großer schattiger Garten — Omnibus zu allen Zügen. Hochachtungsvoll Karl Pitter, Hotelier.</blockquote> | | Bis [[1889]] ließen die beiden unter Planung und Ausführung der [[Valentin Ceconi & Sohn|Baufirma Ceconi]] das Gast- und Einkehrwirtshaus in ein zweistöckiges Hotel umbauen und durch einen Neubau erweitern. 1889 eröffneten sie das "Hotel Pitter":<ref>[https://anno.onb.ac.at/cgi-content/anno?aid=nfp&datum=18890504&query=%22Karl+Pitter%22&ref=anno-search&seite=13 ANNO], "Neue Freie Presse", Ausgabe vom 4. Mai 1889, Seite 13</ref><blockquote>''Salzburg. Hôtel Pitter. Elektrisch beleuchtet. Einem hochgeehrten P. T, reisenden Publicum theile ich hierdurch höflichst mit, daß ich zu meinem alten Hotel einen Neubau aufführen ließ und denselben mit dem größten Comfort der Neuzeit eingerichtet habe, so daß jetzt im Ganzen 100 Zimmer zur Verfügung stehen. Es wird auch weiters mein Bestreben dahin gerichtet sein den Wünschen der P. T. Gäste nach jeder Richtung hin zu entsprechen, und werde ich für prompte Bedienung, vorzügliche Küche, echte Getränke, Pilsener Bier vom Faß, sowie für civile Preise bestens Sorge tragen. Von den Fenstern der Zimmer genießt man eine prachtvolle Fernsicht aus den [[Gaisberg (Berg)|Gaisberg]] ec.— Großer schattiger Garten — Omnibus zu allen Zügen. Hochachtungsvoll Karl Pitter, Hotelier.</blockquote> |
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| | [[1893]] war ein zweites Hotel Pitter in Planung, das offenbar jedoch nicht realisiert wurde:<ref>[https://anno.onb.ac.at/cgi-content/anno?aid=tpt&datum=18930802&query=%22Karl+Pitter%22&ref=anno-search&seite=4 ANNO], "(Linzer) Tages-Post", Ausgabe vom 2. August 1893, Seite 4</ref><blockquote>''(Zweites Hotel Pitter.) Aus Salzburg wird uns geschrieben: Der hiesige Hotelier Herr Karl Pitter, welcher erst vor kaum 2 Jahren sein Hotel in der Westbahnstraße bedeutend vergrößert und mit allen Comfort ansgestattet hat, wird schon im heurigen Herbste mit dem Baue eines neuen großen Hotels, an Stelle der derzeitigen "Hotelanlage" neben dem [[Kurhaus Salzburg (historisch)|Curhause]], beginnen und soll dasselbe nebst einem großen Speisesaale ec. auch 150 Fremdenzimmer enthalten. Nächst den dort stehenden großen [[Kastanie]]nbäumen wird eine großartig angelegte Caféveranda mit kombinierter Eisen- und Glasscheiben-Construction den Garten mit dem Hotel verbinden. Wir können dieses Unternehmen im Interesse des [[Fremdenverkehr]]es nur lebhaft begrüßen, denn in der Hochsaison, zumal bei Einlangen von Sonderzügen, sind thatsächlich zeitweise Fremdenzimmer in Hotels und guten Gasthöfen nicht zu haben.</blockquote> | | [[1893]] war ein zweites Hotel Pitter in Planung, das offenbar jedoch nicht realisiert wurde:<ref>[https://anno.onb.ac.at/cgi-content/anno?aid=tpt&datum=18930802&query=%22Karl+Pitter%22&ref=anno-search&seite=4 ANNO], "(Linzer) Tages-Post", Ausgabe vom 2. August 1893, Seite 4</ref><blockquote>''(Zweites Hotel Pitter.) Aus Salzburg wird uns geschrieben: Der hiesige Hotelier Herr Karl Pitter, welcher erst vor kaum 2 Jahren sein Hotel in der Westbahnstraße bedeutend vergrößert und mit allen Comfort ansgestattet hat, wird schon im heurigen Herbste mit dem Baue eines neuen großen Hotels, an Stelle der derzeitigen "Hotelanlage" neben dem [[Kurhaus Salzburg (historisch)|Curhause]], beginnen und soll dasselbe nebst einem großen Speisesaale ec. auch 150 Fremdenzimmer enthalten. Nächst den dort stehenden großen [[Kastanie]]nbäumen wird eine großartig angelegte Caféveranda mit kombinierter Eisen- und Glasscheiben-Construction den Garten mit dem Hotel verbinden. Wir können dieses Unternehmen im Interesse des [[Fremdenverkehr]]es nur lebhaft begrüßen, denn in der Hochsaison, zumal bei Einlangen von Sonderzügen, sind thatsächlich zeitweise Fremdenzimmer in Hotels und guten Gasthöfen nicht zu haben.</blockquote> |
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| − | Ab [[1908]] betrieb [[Bernhard Girstenbrey]] im Hotel Pitter das kinematographische<ref>siehe [http://de.wikipedia.org/wiki/Kinematograph Wikipedia Kinematograph]</ref> Theater "Elektra", also ein "Urkino". | + | Ab [[1908]] betrieb [[Bernhard Girstenbrey]] im Hotel Pitter das kinematographische Theater "Elektra", also ein "Urkino". |
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| − | [[1914]] übernahm [[Jean Peyerl]] das Hotel samt [[Pitterkeller|Salzburger Volkskeller]]. | + | [[1914]] übernahm [[Jean Peyerl]] das Hotel samt [[Pitterkeller|Salzburger Volkskeller]]. Zur Einweihung des Mozarteums war für den Sommer 1914 ein großes Musikfest geplant. Gäste aus aller Welt hatten sich angesagt und Zimmer im Hotel Pitter reservieren lassen. Doch das Treffen der illustren Gesellschaft fand nicht statt. Der Ausbruch des [[Ersten Weltkrieg]]s machte das Treffen zunichte. Das Hotel wurde Lazarett und später Flüchtlingslager. |
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| − | Elisabeth und [[Josef Reitter]] erwarben das Hotel Pitter im Jahr [[1918]] und bauten es zum größten Hotel Salzburgs aus.<ref>[[Siegfried Göllner]], [http://www.stadt-salzburg.at/pdf/zeitungsdokumentation_1938.pdf Die Stadt Salzburg im Jahr 1938. Zeitungsdokumentation,] 20. Jänner 1938.</ref> | + | Elisabeth und [[Josef Reitter]] erwarben das Hotel Pitter im Jahr [[1918]] und bauten es zum größten Hotel Salzburgs aus.<ref>[[Siegfried Göllner]], [https://www.stadt-salzburg.at/ns-projekt/materialien/zeitungsdokumentation/ Die Stadt Salzburg im Jahr 1938. Zeitungsdokumentation] 20. Jänner 1938.</ref> Doch im Winter [[1925]]/[[1926]] traf das Ehepaar Reitter ein schwerer Schicksalsschlag: Der große Speisesaal brannte völlig aus. Josef Reitter, über dessen Schreibtisch Nietzsches Worte "Was mich nicht umbringt, macht mich stärker" angebracht waren, ließ sich aber nicht entmutigen. Er baute nicht nur den Speisesaal auf, sondern ließ zudem die ehemalige Bierhalle an der [[Auerspergstraße]] in ein ein modernes Konzert-Café umbauen, das Café Pitter. Es bot für 700 Gäste Platz. [[1927]] wurde es im Erwerbsverzeichnis der Stadt Salzburg als "größtes Konzertcafé Salzburgs" angepriesen. Außerdem entstand 1926 der [[Pitterkeller|Pitter-Keller]]. Seit seiner Eröffnung wurde dort nur Gösser Bier ausgeschenkt (Informationsstand 1984). |
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| − | Bei den Umbauarbeiten [[1926]] entstand dann der [[Pitterkeller]]. Dabei wurde zudem die ehemalige Bierhalle an der [[Auerspergstraße]] in ein Kaffeehaus umgewandelt, das ''Café Pitter''. [[1927]] wurde es im Erwerbsverzeichnis der Stadt Salzburg als "größtes Konzertcafé Salzburgs" angepriesen.
| + | [[1928]] wurde das Hotel durch vier Stockwerke erweitert. [[1931]] wurde das Hotel nochmals umgebaut und erweitert. Die Bauarbeiten führte Stadtbaumeister Dorigo & Mastnak ([[Bayerhamerstraße]] 31) aus nach Entwürfen des Architekten Dr. techn. Stephan Fayans, Wien, die Einrichtung der Gesellschaftsräume, des Bankett- und Konferenzsaals stammte von der Möbelfabrik Sigm. Oppenheim, Wien.<ref>[https://anno.onb.ac.at/cgi-content/anno?aid=dib&datum=19310402&seite=12&zoom=20 ANNO], "Das interessante Blatt", Ausgabe vom 2. April 1931, Seite 12</ref> |
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| − | [[1931]] wurde es von Reitter umgebaut und erweitert. Die Bauarbeiten wurden von Stadtbaumeister Dorigo & Mastnak ([[Bayerhamerstraße]] 31) ausgeführt. Die neuen Räume wurden nach Entwürfen des Architekten Dr. techn. Stephan Fayans, Wien, ausgeführt, die Einrichtung der Gesellschaftsräume, des Bankett- und Konferenzsaals ausgeführt von der Möbelfabrik Sigm. Oppenheim, Wien.<ref>[https://anno.onb.ac.at/cgi-content/anno?aid=dib&datum=19310402&seite=12&zoom=20 ANNO], Das interessante Blatt, Ausgabe vom 2. April 1931, Seite 12</ref> | + | Im Jahr [[1938]] starb Josef Reitter und hinterließ das Hotelunternehmen seinem einzigen (unehelichen) Sohn Dr. [[Franz Binder]], der das Hotel noch jahrelang betrieb.[[1944]] wurde das Hotel bei einem [[Bomben auf die Stadt Salzburg|Bombenangriff]] schwer beschädigt. Da Franz Binder während der Münchener Jahre die deutsche Staatsbürgerschaft erhalten hatte, hatte er nach dem Zweiten Weltkrieg Mühe, die Behandlung seines Betriebes als "Deutsches Eigentum" abzuwenden. Erst [[1952]] kommt das Hotel wieder in Familienbesitz. Die Wäscherei und die Bügelei wurden gebaut, die Küche wird neu gestaltet und vergrößert. In diese Zeit fällt auch die Errichtung des repräsentativen [[Marmorsaal Hotel Pitter|Marmorsaals]]. |
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| − | Im Jahr [[1938]] starb Josef Reitter und hinterließ das Hotelunternehmen seinem einzigen Sohn Dr. [[Franz Binder]], der das Hotel noch jahrelang betrieb.<ref>Artikel [[Franz Binder]].</ref>
| + | [[1958]] Helga und [[Karl Fellner]] den Betrieb in zweiter Generation. Helga Fellner ist die Enkelin von Elise und Josef Reitter. Das Hotel befand sich jetzt seit 1918 in Familienbesitz. [[1966]] gab es dann nochmals Um- und Erweiterungsbauten. Familie Fellner ließ über dem Marmorsaal einen fünfstöckigen Mehrzweckbau errichten, in dem großzügig angelegte Konferenz- und Seminarräume entstanden. Zudem gewann man durch diese bauliche Maßnahmen 30 Appartements für den Hotelbetrieb. Zwischen [[1967]] und [[1970]] wurde der gesamten Hotelbetrieb modernisiert, eine Rohrpostanlage und eine drahtlose Rufanlage installiert. Die Rezeption wurde völlig neu gestaltet und die einstige ''Lounge'' zu einem ''Lunch-Room'' umgebaut. |
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| − | [[Karl Fellner]] übernahm zusammen mit seiner Frau [[1958]] den Betrieb in zweiter Generation. [[1966]] gab es dann nochmals Um- und Erweiterungsbauten, bevor das Haus in den [[1990er]]-Jahren zum 5-Sterne-Hotel umgebaut wurde. | + | Um [[1984]] wurden alle Zimmer modernisiert und ein Wohnhaus 50 Mitarbeiterzimmern eröffnet. |
| | + | * Daten [[1983]]: Mit 150 Mitarbeitern, darunter 25 Lehrlinge, wurde bei 77 000 Nächtigungen ein Umsatz von 58 Millionen [[Schilling]] erwirtschaftet. Das Hotel hatte 220 Zimmer mit 370 Betten. Neben einem Leseraum, einem TV-Raum und einem ruhigen Garten im Innenhof gab es das Restaurant "Rainer Stube", das "Wiener Café", den ''Lunch-Room'', den Casino-Saal, sechst Tagungsräume sowie den Pitter-Keller. |
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| − | 2007 wurde das Hotel in [[Georg Imlauer]]s Gruppe "Imlauer Hotels & Restaurants" einverleibt und nach einem neuerlichen Umbau im Jahr 2008 wieder eröffnet.<ref>Quellen siehe [http://www.gast.at/ireds-40502.html www.gast.at] und [http://blogs.salzburg.com/salzburglife/2008/04/index.html blogs.salzburg.com]</ref> | + | In den [[1990er]]-Jahren wurde das Hotel zum 5-Sterne-Hotel umgebaut. 2007 wurde das Hotel in [[Georg Imlauer]]s Gruppe "Imlauer Hotels & Restaurants" einverleibt und nach einem neuerlichen Umbau im Jahr 2008 wieder eröffnet.<ref>Quellen siehe [http://www.gast.at/ireds-40502.html www.gast.at] und [http://blogs.salzburg.com/salzburglife/2008/04/index.html blogs.salzburg.com]</ref> |
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| | === Das ''Imlauer Hotel Pitter'' in neuem Glanz === | | === Das ''Imlauer Hotel Pitter'' in neuem Glanz === |
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| | == Weblinks == | | == Weblinks == |
| − | {{homepage|https://imlauer.com/hotels/hotel-pitter-salzburg/}} | + | {{homepage|https://imlauer.com/hotel-pitter-salzburg/}} |
| | ==Quellen== | | ==Quellen== |
| | {{Quelle Salzburgs Synchronik}} | | {{Quelle Salzburgs Synchronik}} |
| | * Zur Planung und Errichtung: [[Walburg Schobersberger]]: ''Baumeister einer Epoche. Das gründerzeitliche Wirken der Baumeister- und Architektenfamilie Ceconi in Stadt und Land Salzburg.'' In: [[Mitteilungen der Gesellschaft für Salzburger Landeskunde]], Band 125, S. 703–729. Salzburg 1985. | | * Zur Planung und Errichtung: [[Walburg Schobersberger]]: ''Baumeister einer Epoche. Das gründerzeitliche Wirken der Baumeister- und Architektenfamilie Ceconi in Stadt und Land Salzburg.'' In: [[Mitteilungen der Gesellschaft für Salzburger Landeskunde]], Band 125, S. 703–729. Salzburg 1985. |
| | * Walburg Schobersberger: ''Vom Cafégewölb zum Literatencafé''. In: [[Salzburg Archiv]] (Schriftenreihe des [[Verein Freunde der Salzburger Geschichte|Vereins ''Freunde der Salzburger Geschichte'']]) Band 20 (1995), S. 321 - 358. | | * Walburg Schobersberger: ''Vom Cafégewölb zum Literatencafé''. In: [[Salzburg Archiv]] (Schriftenreihe des [[Verein Freunde der Salzburger Geschichte|Vereins ''Freunde der Salzburger Geschichte'']]) Band 20 (1995), S. 321 - 358. |
| − | * {{Quelle SN|21. September 1984 (Archiv SN) sowie 2. Mai 2014, ein Beitrag von [[Anton Kaindl]]: "Das Hotel Pitter in altem Glanz"}} | + | * {{Quelle SN|2. Mai 2014, ein Beitrag von [[Anton Kaindl]]: "Das Hotel Pitter in altem Glanz"}} |
| | * [https://www.sn.at/salzburg/chronik/salzburger-traditionshotel-hat-seinen-alten-namen-wieder-22421053 www.sn.at], Hotel wird wieder zu Imlauer Hotel Pitter, abgefragt am 1. Jänner 2018 | | * [https://www.sn.at/salzburg/chronik/salzburger-traditionshotel-hat-seinen-alten-namen-wieder-22421053 www.sn.at], Hotel wird wieder zu Imlauer Hotel Pitter, abgefragt am 1. Jänner 2018 |
| − | | + | * [https://www.sn.at/archivsn?img=L6JhP7XFhsnDd%2FK7%2FZhnziRXM7nXO9NggeeMjwE6Br6iDiu53jS9dxbeFd7KYXl4TzpGunPlAC1CMafyQ62ZUMkNs6pdONFSp%2FeN30KNdHUAOrj7901%2FISjitGVoZGCZ&id1=19840921_25&q=%2522Karl%2520Fellner%2522#slide25 www.sn.at], Archiv der "[[Salzburger Nachrichten]]", Ausgabe vom 21. September 1984, ganzseitiger Beitrag über die Geschichte des Hotels Pitter |
| | ==Einzelnachweise== | | ==Einzelnachweise== |
| | <references/> | | <references/> |