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Franz Zeller erwarb [[1858]] das sogenannte Bolland-Haus an der Ecke [[Dreifaltigkeitsgasse]]-[[Platzl]], [[1861]] die alte [[Stadtpfarrkirche St. Andrä|Andräkirche]], an deren Stelle er ein Wohnhaus ([[Linzer Gasse 1 (Denkstein-Haus)|Linzer Gasse 1]]) erbaute. Dieses beherbergte zunächst auch das Detailgeschäft des Unternehmens, das er vom Großhandel getrennt hatte.
 
Franz Zeller erwarb [[1858]] das sogenannte Bolland-Haus an der Ecke [[Dreifaltigkeitsgasse]]-[[Platzl]], [[1861]] die alte [[Stadtpfarrkirche St. Andrä|Andräkirche]], an deren Stelle er ein Wohnhaus ([[Linzer Gasse 1 (Denkstein-Haus)|Linzer Gasse 1]]) erbaute. Dieses beherbergte zunächst auch das Detailgeschäft des Unternehmens, das er vom Großhandel getrennt hatte.
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[[1864]] kaufte er das Haus [[Platzl 1]] (damals ''Wirtshaus zum Goldenen Ochsen''), in das er nun den Detailhandel verlegte, während in der Linzer Gasse 1 das [[Café Zeller]] entstehen konnte.
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[[1864]] kaufte er das Haus [[Platzl 1]] (damals [[Gasthaus Zum Roten Ochsen]]), in das er nun den Detailhandel verlegte, während in der Linzer Gasse 1 das [[Café Zeller]] entstehen konnte.
    
Zudem ließ er in der neu entstandenen [[Faberstraße]] ein großes Warenhaus und in [[Parsch]] anstelle des abgebrannten [[Weichselbaumhof]]es eine neue Feigenkaffee- und Schokoladenfabrik, [[1873]] eine Feigenkaffeefabrik in [[Freilassing]] errichten, alles im Rahmen der Firma Andre Hofer.
 
Zudem ließ er in der neu entstandenen [[Faberstraße]] ein großes Warenhaus und in [[Parsch]] anstelle des abgebrannten [[Weichselbaumhof]]es eine neue Feigenkaffee- und Schokoladenfabrik, [[1873]] eine Feigenkaffeefabrik in [[Freilassing]] errichten, alles im Rahmen der Firma Andre Hofer.

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