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Von 1833 bis zu seinem Tod 1844 war Dr. Susan Kreisarzt von Salzburg, Studiendirektor des medizinisch-chirurgischen Studiums und auch korrespondierendes Mitglied des k.k. Vereins der Ärzte in Wien.<ref>Karl Friedrich Hermann, Zur Geschichte der theologischen Fakultät in Salzburg im 19. Jahrhundert. – Mitt(h)eilungen der Gesellschaft für Salzburger Landeskunde 109(1969), 295 – 338, hier: 313.</ref> Im Juli [[1832]] erhielt er von Kaiser Franz die Erlaubnis das "Ehrenamt eines Direktors der medizinisch-chyrurgischen Studien an dem Lyceum zu Salzburg " zu übernehmen (also vermutlich unentgeltlich). Kaiser Franz merkte an, dass es ihm nach einiger Zeit anzuzeigen sei, "wie er sich dabey in jeder Hinsicht benommen habe". (siehe Abbildung)
 
Von 1833 bis zu seinem Tod 1844 war Dr. Susan Kreisarzt von Salzburg, Studiendirektor des medizinisch-chirurgischen Studiums und auch korrespondierendes Mitglied des k.k. Vereins der Ärzte in Wien.<ref>Karl Friedrich Hermann, Zur Geschichte der theologischen Fakultät in Salzburg im 19. Jahrhundert. – Mitt(h)eilungen der Gesellschaft für Salzburger Landeskunde 109(1969), 295 – 338, hier: 313.</ref> Im Juli [[1832]] erhielt er von Kaiser Franz die Erlaubnis das "Ehrenamt eines Direktors der medizinisch-chyrurgischen Studien an dem Lyceum zu Salzburg " zu übernehmen (also vermutlich unentgeltlich). Kaiser Franz merkte an, dass es ihm nach einiger Zeit anzuzeigen sei, "wie er sich dabey in jeder Hinsicht benommen habe". (siehe Abbildung)
  Aus seiner Tätigkeit als Kreisarzt haben sich die Sanitätsberichte der Jahre 1832, 1835, 1837 und 1838 erhalten. <ref>SLA KR Akten B IX.9. Fasz 0212 und 0213.</ref>Ab September 1839, als Dr. Susan schwer erkrankte, bis zur Wiederbesetzung der Kreisarztstelle wurden seine Geschäfte größtenteils vom Kreiswundarzt [[Karl Tobis]] übernommen. Joseph Susan verstarb am 18. März 1840 in St. Blasius Haus Nummer 217 2.C. an "äußerem Brand".  
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Aus seiner Tätigkeit als Kreisarzt haben sich die Sanitätsberichte der Jahre 1832, 1835, 1837 und 1838 erhalten. <ref>SLA KR Akten B IX.9. Fasz 0212 und 0213.</ref>Ab September 1839, als Dr. Susan schwer erkrankte, bis zur Wiederbesetzung der Kreisarztstelle wurden seine Geschäfte größtenteils vom Kreiswundarzt [[Karl Tobis]] übernommen. Joseph Susan verstarb am 18. März 1840 in St. Blasius Haus Nummer 217 2.C. an "äußerem Brand".  
    
Joseph Antons Frau Leopoldine Susan geborene von Grafenstein ließ eine Gedenktafel anfertigen und am [[Friedhof Sankt Sebastian|Sebastiansfriedhof]] direkt neben dem Grab des berühmten Salzburger Arztes Dr. [[Johann Jakob Hartenkeil]] anbringen. Sie selbst verstarb am 4. März 1855 und so wurde in der Folge ein Studien-Stipendium ausgelobt, das Susan zum Gedenken an seinen Sohn Karl gestiftet hatte.<ref>Salzburger Zeitung, 22. Februar 1856, 5.</ref>
 
Joseph Antons Frau Leopoldine Susan geborene von Grafenstein ließ eine Gedenktafel anfertigen und am [[Friedhof Sankt Sebastian|Sebastiansfriedhof]] direkt neben dem Grab des berühmten Salzburger Arztes Dr. [[Johann Jakob Hartenkeil]] anbringen. Sie selbst verstarb am 4. März 1855 und so wurde in der Folge ein Studien-Stipendium ausgelobt, das Susan zum Gedenken an seinen Sohn Karl gestiftet hatte.<ref>Salzburger Zeitung, 22. Februar 1856, 5.</ref>

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