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Der Gasthof Allerberger wurde von "Bierpapst" Conrad Seidl mit "3 Krügerl" ausgezeichnet und [[2003]] zum "Bauernherbstwirt des Jahres" gewählt.
 
Der Gasthof Allerberger wurde von "Bierpapst" Conrad Seidl mit "3 Krügerl" ausgezeichnet und [[2003]] zum "Bauernherbstwirt des Jahres" gewählt.
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[[Wie Salzburger Betriebe auf die Personalnot reagieren]]: Einen neuen Weg geht Andreas Allerberger in der Gastronomie des Landgasthofs Allerberger. Seit er den Braugasthof im Frühjahr [[2022]] von Bruder Michael (er führt das Hotel, die Tennishalle und die Brauerei) gepachtet hat, bietet er zusätzlich zu sechs bis acht Gerichten von der Wochenkarte, die ''à la carte'' serviert werden, ein Heurigenbuffet mit warmen und kalten Speisen an, von Aufstrichen und Salaten bis hin zu Schweinsbraten, Stelze, Ripperl, Backhendl und vegetarischen Speisen. Die Gäste suchen sich die Gerichte aus, bekommen sie am Buffet vom Personal angerichtet und tragen sie selbst zum Tisch. Das gilt auch für die Getränke. Geöffnet ist von Donnerstag bis Samstag von 16 bis 24 Uhr, am Sonntag von 11 bis 22 Uhr.
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Einen neuen Weg geht Andreas Allerberger in der Gastronomie des Landgasthofs Allerberger. Seit er den Braugasthof im Frühjahr [[2022]] von Bruder Michael (er führt das Hotel, die Tennishalle und die Brauerei) gepachtet hat, bietet er zusätzlich zu sechs bis acht Gerichten von der Wochenkarte, die ''à la carte'' serviert werden, ein Heurigenbuffet mit warmen und kalten Speisen an, von Aufstrichen und Salaten bis hin zu Schweinsbraten, Stelze, Ripperl, Backhendl und vegetarischen Speisen. Die Gäste suchen sich die Gerichte aus, bekommen sie am Buffet vom Personal angerichtet und tragen sie selbst zum Tisch. Das gilt auch für die Getränke. Geöffnet ist von Donnerstag bis Samstag von 16 bis 24 Uhr, am Sonntag von 11 bis 22 Uhr.
    
"Der Umsatz hat sich verdoppelt", sagt Allerberger. Ein Vorteil sei, dass er gute Preise anbieten könne. "Die Halbe Bier kostet 3,80 Euro, das Wiener Schnitzel vom Schwein ohne Salat kostet 12,90 Euro." Zugleich seien der Aufwand und der Stress für das Personal gesunken. Im Service braucht Allerberger nur eine Abräumkraft, die auch die Gerichte von der Karte serviert. "Ich habe zum ersten Mal seit eineinhalb Jahren eine Stelle ausgeschrieben und habe schon mehr als zehn Bewerbungen." Als Hauptgrund für die Umstellung nennt Allerberger nicht den Personalmangel, sondern den Wunsch, den Gästen Heurigenatmosphäre wie in einem Bräu zu bieten.
 
"Der Umsatz hat sich verdoppelt", sagt Allerberger. Ein Vorteil sei, dass er gute Preise anbieten könne. "Die Halbe Bier kostet 3,80 Euro, das Wiener Schnitzel vom Schwein ohne Salat kostet 12,90 Euro." Zugleich seien der Aufwand und der Stress für das Personal gesunken. Im Service braucht Allerberger nur eine Abräumkraft, die auch die Gerichte von der Karte serviert. "Ich habe zum ersten Mal seit eineinhalb Jahren eine Stelle ausgeschrieben und habe schon mehr als zehn Bewerbungen." Als Hauptgrund für die Umstellung nennt Allerberger nicht den Personalmangel, sondern den Wunsch, den Gästen Heurigenatmosphäre wie in einem Bräu zu bieten.

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