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== Leben ==
 
== Leben ==
Otto Reiter war der jüngere der beiden Söhne des Tapezierermeisters Albert Reitter und seiner Frau Anna, geborene Würz. Sein Vater war Solist im Konzertsaal und im Domchor (Tenor) sowie seit [[1909]] Ehrenmitglied der [[Salzburger Liedertafel]]. Sein Bruder Albert maturierte an der [[Universität Mozarteum|Musikschule des Mozarteums]] in Salzburg im Klavierspiel. Ab [[1926]] betreute Albert die wissenschaftlichen Aufgaben der [[Stiftung Mozarteum|Stiftung]], dessen Präsident er von [[1938]] bis [[1944]] war.
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Otto Reiter war der jüngere der beiden Söhne des Tapezierermeisters Albert Reitter und seiner Frau Anna, geborene Würz. Sein Vater war Solist im Konzertsaal und im Domchor (Tenor) sowie seit [[1909]] Ehrenmitglied der [[Salzburger Liedertafel]]. Sein Bruder [[Albert Reitter|Albert]] maturierte an der [[Universität Mozarteum|Musikschule des Mozarteums]] in Salzburg im Klavierspiel. Ab [[1926]] betreute Albert die wissenschaftlichen Aufgaben der [[Stiftung Mozarteum|Stiftung]], dessen Präsident er von [[1938]] bis [[1944]] war.
    
Nach der Oberrealschule meldete er sich mit Beginn des [[Ersten Weltkrieg]]es [[1914]] als Einjährig-Freiwilliger bei dem K. u. K. Feldkanonregiments Nr. 8 in der Umgebung von Rovereto im [[Trentino]]. Danach diente er weitere drei Jahre bis 1918 als mehrfach ausgezeichneter Artillerie- und Fliegeroffizier – zuletzt als Leutnant in der Reserve der Fliegertruppe.  
 
Nach der Oberrealschule meldete er sich mit Beginn des [[Ersten Weltkrieg]]es [[1914]] als Einjährig-Freiwilliger bei dem K. u. K. Feldkanonregiments Nr. 8 in der Umgebung von Rovereto im [[Trentino]]. Danach diente er weitere drei Jahre bis 1918 als mehrfach ausgezeichneter Artillerie- und Fliegeroffizier – zuletzt als Leutnant in der Reserve der Fliegertruppe.  

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