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| | 1922 hatte Reitter zunächst in der Tapezierer-Werkstatt seines Vaters in der [[Bürgerspitalgasse]] Nr. 2 am Sigmundsplatz (heute [[Herbert-von-Karajan-Platz]]) in dem ehemaligen [[Bürgerspital]] in Salzburg zu arbeiten begonnen. [[1929]] erbaute er sich sein eigenes Haus, das Haus Reitter, [[Sinnhubstraße]] Nr. 15. | | 1922 hatte Reitter zunächst in der Tapezierer-Werkstatt seines Vaters in der [[Bürgerspitalgasse]] Nr. 2 am Sigmundsplatz (heute [[Herbert-von-Karajan-Platz]]) in dem ehemaligen [[Bürgerspital]] in Salzburg zu arbeiten begonnen. [[1929]] erbaute er sich sein eigenes Haus, das Haus Reitter, [[Sinnhubstraße]] Nr. 15. |
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| − | Otto Reitters Karriere war während der [[Nationalsozialismus|nationalsozialistischen Herrschaft]] in Salzburg vergleichbar unerwartet und ruckartig in die Höhe, wie die seines Bruders, der Rechtsanwalt war. Von [[1938]] bis [[1945]] hatte er eine Arbeitsgemeinschaft mit [[Otto Strohmayr]] im Architekturbüro in der [[Hofstallgasse]] Nr. 2, 5020 Salzburg. Sie waren Auftragnehmer des Reichstatthalters und [[Gauleiter]]s von Salzburg, [[Friedrich Rainer]]: Umbau des [[Schloss Kleßheim|Schlosses Kleßheim]], Entwürfe für ein [[Salzburger Festspielhaus|Festspielhaus]] einer Gauanlage auf dem [[Imberg]] (Kapuzinerberg) sowie ein Hotel auf dem [[Bürglstein]], weiters Ausstattung der Gauschulungsburg [[Hohenwerfen]] und Entwürfe für den [[Mirabellplatz|Mirabell]]- und [[Makartplatz]]. | + | Otto Reitters Karriere war während der [[Nationalsozialismus|nationalsozialistischen Herrschaft]] in Salzburg vergleichbar unerwartet und ruckartig in die Höhe, wie die seines Bruders, der Rechtsanwalt war. Von [[1938]] bis [[1945]] hatte er eine Arbeitsgemeinschaft mit [[Otto Strohmayr]] im [[Reitter & Strohmayr|Architekturbüro]] in der [[Hofstallgasse]] Nr. 2<ref>nach der Quelle Diplomarbeit "Architektur-Utopie? NS-Planungen in Salzburg. Vorgeschichte und Kontext am Beispiel von Otto Reitter" von Flora Peyrer-Heimstaett. Es müsste jedoch aufgrund der Beschreibung in der Quelle die [[Franziskanergasse]] Nr. 2 im [[Hofbogengebäude|Hofbogen]] gewesen sein.</ref> in der [[Altstadt]] von Salzburg. Sie waren Auftragnehmer des Reichstatthalters und [[Gauleiter]]s von Salzburg, [[Friedrich Rainer]]: Umbau des [[Schloss Kleßheim|Schlosses Kleßheim]], Neubau des [[Winterschloss]]es, Entwürfe für ein [[Salzburger Festspielhaus|Festspielhaus]] einer Gauanlage auf dem [[Imberg]] (Kapuzinerberg) sowie ein Hotel auf dem [[Bürglstein]], weiters Ausstattung der Gauschulungsburg [[Hohenwerfen]] und Entwürfe für den [[Mirabellplatz|Mirabell]]- und [[Makartplatz]]. |
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| | * Haus Melnitzky, [[Gaisbergstraße]] Nr. 10, Salzburg-[[Parsch]], 1936/37, stand jedenfalls 2010 noch; | | * Haus Melnitzky, [[Gaisbergstraße]] Nr. 10, Salzburg-[[Parsch]], 1936/37, stand jedenfalls 2010 noch; |
| | == Quelle == | | == Quelle == |
| − | * Diplomarbeit "Architektur-Utopie? NS-Planungen in Salzburg. Vorgeschichte und Kontext am Beispiel von Otto Reitter" von Flora Peyrer-Heimstaett ([https://utheses.univie.ac.at/detail/10546# utheses.univie.ac.at] mit Quellen u. a. [[Mitteilungen der Gesellschaft für Salzburger Landeskunde]] 1945, Nekrolog Albert Reitter (Senior), S. 211. | + | * Diplomarbeit "Architektur-Utopie? NS-Planungen in Salzburg. Vorgeschichte und Kontext am Beispiel von Otto Reitter" von Flora Peyrer-Heimstaett ([https://utheses.univie.ac.at/detail/10546# utheses. univie.ac.at] mit Quellen u. a. [[Mitteilungen der Gesellschaft für Salzburger Landeskunde]] 1945, Nekrolog Albert Reitter (Senior), S. 211. |
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| | {{SORTIERUNG: Reitter, Otto}} | | {{SORTIERUNG: Reitter, Otto}} |