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wahrscheinlich bewohnte die Familie Maffei in den Jahren 1812 bis 1829 das Schloss [[Kahlsperg|Kalsberg]] in [[Oberalm]] bei Hallein. Der Besitzwechsel nach dem Tod des Vaters an seine damals fünf Kinder erfolgte demnach 1824. Danach ging das Schloss in den Besitz von Peter Paul Ritter von Maffei über, der bereits 1815 das ebenfalls in Oberalm gelegene [[Schloss Haunsperg]] ersteigert hatte.<ref>[Paul Buberl, Die Denkmale des politischen Bezirks Hallein, Wien / Augsburg / Köln 1927, 162.]</ref> Das gegenseitige Verhältnis der Familien Maffei und von Maffei ist leider nicht geklärt, von einer gegenseitigen Bekanntschaft kann jedoch ausgegangen werden.  
 
wahrscheinlich bewohnte die Familie Maffei in den Jahren 1812 bis 1829 das Schloss [[Kahlsperg|Kalsberg]] in [[Oberalm]] bei Hallein. Der Besitzwechsel nach dem Tod des Vaters an seine damals fünf Kinder erfolgte demnach 1824. Danach ging das Schloss in den Besitz von Peter Paul Ritter von Maffei über, der bereits 1815 das ebenfalls in Oberalm gelegene [[Schloss Haunsperg]] ersteigert hatte.<ref>[Paul Buberl, Die Denkmale des politischen Bezirks Hallein, Wien / Augsburg / Köln 1927, 162.]</ref> Das gegenseitige Verhältnis der Familien Maffei und von Maffei ist leider nicht geklärt, von einer gegenseitigen Bekanntschaft kann jedoch ausgegangen werden.  
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Vom Tod Johann Baptist Maffeis kündete ein Epitaph an der Außenseite der Halleiner [[Stadtpfarrkirche zu den Hll. Antonius Er. und Hieronymus|Dekanatspfarrkirche zum hl. Antonius]]. Buberl beschreibt zwei Inschriftentafeln aus weißem Marmor an der Nordmauer des Langhauses, aus denen zu entnehmen ist, dass [[1820]] Joh. Bapt. Maffei, Kaufmann und Bürgermeister zu Hallein, und [[1827]] seine Tochter Josepha Hörwarter geborene Maffei verstorben sind.
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Vom Tod Johann Baptist Maffeis kündete ein Epitaph an der Außenseite der Halleiner [[Stadtpfarrkirche zu den Hll. Antonius Er. und Hieronymus|Dekanatspfarrkirche zum hl. Antonius]]. Buberl beschreibt zwei Inschriftentafeln aus weißem Marmor an der Nordmauer des Langhauses, aus denen zu entnehmen ist, dass [[1820]] Joh. Bapt. Maffei, Kaufmann und Bürgermeister zu Hallein, und [[1827]] seine Tochter Josepha Hörwarter geborene Maffei verstorben sind.<ref>[Buberl, Denkmale, 112; das Grab bzw. die Tafeln gibt es laut Auskunft von Frau Dr. Anna Holzner vom
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[[Keltenmuseum Hallein]] seit dem Brand der Kirche [[1943]] nicht mehr.]</ref>
    
== Quelle ==
 
== Quelle ==

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