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Er gehörte gemeinsam mit Johann Gehwolf ([[Werfen]]), [[Franz Brutar]] ([[Lend]]), Georg Koller ([[Taxenbach]]), Simon Abram und Richard Herzog ([[Saalfelden am Steinernen Meer|Saalfelden]]) zu den ersten sozialdemokratischen Vertrauensmännern im [[Land Salzburg]]. 1903 wurde er, gemeinsam mit vier anderen Bergknappen, in die Gemeindevertretung von Dienten gewählt und in weiterer Folge zum Bürgermeister bestimmt. Damit war er das erste sozialdemokratische Gemeindeoberhaupt im Land Salzburg.
 
Er gehörte gemeinsam mit Johann Gehwolf ([[Werfen]]), [[Franz Brutar]] ([[Lend]]), Georg Koller ([[Taxenbach]]), Simon Abram und Richard Herzog ([[Saalfelden am Steinernen Meer|Saalfelden]]) zu den ersten sozialdemokratischen Vertrauensmännern im [[Land Salzburg]]. 1903 wurde er, gemeinsam mit vier anderen Bergknappen, in die Gemeindevertretung von Dienten gewählt und in weiterer Folge zum Bürgermeister bestimmt. Damit war er das erste sozialdemokratische Gemeindeoberhaupt im Land Salzburg.
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Viehauser war [[1907]] [[Reichsrat|Reichsratskanditat]] für die Pinzgauer Landgemeinden. Im selben Jahr wurde er gemeinsam mit [[Anton Schönauer|Schönauer]] beim Salzburger Landesparteitag als Vorsitzender in das Präsidium gewählt.<ref>[https://anno.onb.ac.at/cgi-content/anno?aid=sbw&datum=19071206&seite=2&zoom=33&query=%22wahl%2Bviehauser%22~10&ref=anno-search ANNO], Salzburger Wacht, Ausgabe vom 6. Dezember 1907, Seite 2</ref>
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Viehauser war [[1907]] [[Reichsrat]]skanditat für die Pinzgauer Landgemeinden. Im selben Jahr wurde er gemeinsam mit [[Anton Schönauer|Schönauer]] beim Salzburger Landesparteitag als Vorsitzender in das Präsidium gewählt.<ref>[https://anno.onb.ac.at/cgi-content/anno?aid=sbw&datum=19071206&seite=2&zoom=33&query=%22wahl%2Bviehauser%22~10&ref=anno-search ANNO], Salzburger Wacht, Ausgabe vom 6. Dezember 1907, Seite 2</ref>
    
Nach den Ereignissen des Februars [[1934]] wurde er, ebenso wie zahlreiche andere Sozialdemokraten, verfolgt. Trotzdem gelang es Jakob Viehauser, auch im Land Salzburg eine illegale Organisation von Revolutionären Sozialisten aufzubauen, die trotz aller Widerstände die Funktionärsausbildung fortsetzte.
 
Nach den Ereignissen des Februars [[1934]] wurde er, ebenso wie zahlreiche andere Sozialdemokraten, verfolgt. Trotzdem gelang es Jakob Viehauser, auch im Land Salzburg eine illegale Organisation von Revolutionären Sozialisten aufzubauen, die trotz aller Widerstände die Funktionärsausbildung fortsetzte.
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[[Kategorie:Dienten am Hochkönig]]
 
[[Kategorie:Dienten am Hochkönig]]
 
[[Kategorie:Geboren 1869]]
 
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[[Kategorie:Gestorben 1950]]

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