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| | * [[Eulersberg (Werfenweng)|Eulersberg]] – am Talungsanfang links an der Straße [[Pfarrwerfen]]–Weng und den Steinbergriedl entlang ostwärts zum Fritztal hin (''177'') | | * [[Eulersberg (Werfenweng)|Eulersberg]] – am Talungsanfang links an der Straße [[Pfarrwerfen]]–Weng und den Steinbergriedl entlang ostwärts zum Fritztal hin (''177'') |
| | * [[Lampersbach (Werfenweng)|Lampersbach]] – am Talungsanfang rechts und nordwärts den Lampersbach hinauf (''148'') und | | * [[Lampersbach (Werfenweng)|Lampersbach]] – am Talungsanfang rechts und nordwärts den Lampersbach hinauf (''148'') und |
| − | * [[Weng (Werfenweng)|Weng]] – das eigentliche Talbecken am [[Wengerbach]] und dann nordwärts ins Tennengebirge hinein (''774''). | + | * [[Weng (Werfenweng)|Weng]] – das eigentliche Talbecken am [[Wenger Bach]] und dann nordwärts ins Tennengebirge hinein (''774''). |
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| | '''Anmerkung:''' In ''kursiver'' Schrift wird die Einwohnerzahl der Ortschaften zum 1. Jänner 2023 angegeben.<ref>Statistik Austria</ref> | | '''Anmerkung:''' In ''kursiver'' Schrift wird die Einwohnerzahl der Ortschaften zum 1. Jänner 2023 angegeben.<ref>Statistik Austria</ref> |
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| | [[1907]] wird die [[Freiwillige Feuerwehr Werfenweng]] gegründet. Im [[Ersten Weltkrieg]] beklagt die Gemeinde, gemessen an der Einwohnerzahl, die meisten Opfer im [[Bundesland Salzburg]]. | | [[1907]] wird die [[Freiwillige Feuerwehr Werfenweng]] gegründet. Im [[Ersten Weltkrieg]] beklagt die Gemeinde, gemessen an der Einwohnerzahl, die meisten Opfer im [[Bundesland Salzburg]]. |
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| − | Das E-Werk am [[Wengerbach]] - [[1922]] erbaut - geht als "Werfenwenger Lichtgspiele" in die Geschichte ein. Drei Jahre später erfindet der Werfenwenger [[Rudi Lettner]] die Skikante. Ab [[1938]] ist Werfenweng über eine Straße von [[Pfarrwerfen]] aus erreichbar. Die [[Nationalsozialisten]] führen Werfenweng [[1938]] mit Pfarrwerfen zusammen, erst [[1948]] wird Werfenweng wieder eine selbständige Gemeinde. | + | Das E-Werk am [[Wenger Bach]] - [[1922]] erbaut - geht als "Werfenwenger Lichtgspiele" in die Geschichte ein. Drei Jahre später erfindet der Werfenwenger [[Rudi Lettner]] die Skikante. Ab [[1938]] ist Werfenweng über eine Straße von [[Pfarrwerfen]] aus erreichbar. Die [[Nationalsozialisten]] führen Werfenweng [[1938]] mit Pfarrwerfen zusammen, erst [[1948]] wird Werfenweng wieder eine selbständige Gemeinde. |
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| | [[1956]] beginnt mit dem Bau der ersten Sesselbahn der Aufstieg zum Wintertourismusort. | | [[1956]] beginnt mit dem Bau der ersten Sesselbahn der Aufstieg zum Wintertourismusort. |
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| | <!-- ==== Volkskulturvereine ==== --> | | <!-- ==== Volkskulturvereine ==== --> |
| | <!-- ==== Sonstige Vereine ==== --> | | <!-- ==== Sonstige Vereine ==== --> |
| − | <!-- === Regelmäßige Veranstaltungen === -->
| + | === Regelmäßige Veranstaltungen === |
| − | == Wirtschaft und Infrastruktur == | + | * [[Werfenwenger Weis]] |
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| | + | == Wirtschaft und Infrastruktur == |
| | + | [[Datei:Biomasse-Fernheizwerk in Werfenweng.jpg|thumb|Das Biomasse-Fernheizwerk]] |
| | + | Werfenweng hat ein Biomasse-Fernheizwerk. |
| | === Fremdenverkehr === | | === Fremdenverkehr === |
| | Werfenweng verfügt über 1 950 Gästebetten - auf einen Einwohner kommen somit zwei Gästebetten. [[2022]] zählte die Gemeinde rund 72 000 Ankünfte mit 300 000 Nächtigungen, die sich zu 50 % auf den [[Sommerfremdenverkehr|Sommer]]- und zu 50 % auf den [[Wintertourismus]] aufteilen. | | Werfenweng verfügt über 1 950 Gästebetten - auf einen Einwohner kommen somit zwei Gästebetten. [[2022]] zählte die Gemeinde rund 72 000 Ankünfte mit 300 000 Nächtigungen, die sich zu 50 % auf den [[Sommerfremdenverkehr|Sommer]]- und zu 50 % auf den [[Wintertourismus]] aufteilen. |