''D. charlottae'' ist in Salzburg sehr selten und trotz Suche bisher nur aus [[Thalgau]] (Zone II nach Embacher et al. 2011), sowie aus dem [[Stubachtal]] (Schneiderau, Zone IV) bekannt. Die Höhenverbreitung ist von 650 - 1000 m dokumentiert ([[Michael Kurz (Wissenschafter)|Kurz]] & [[Marion Kurz|Kurz]] 2011). Lebensraum der Art sind vor allem lichte Buchen-Tannen-Lärchen-Mischwälder, wo die Säcke hauptsächlich an den Lärchenstämmen (''[[Larix decidua]]'') zu finden sind. Die Männchen fliegen im April, die Raupen benötigen zu ihrer Entwicklung vermutlich zwei Jahre. Nach der 2. Überwinterung verpuppen sie sich im März oder April. | ''D. charlottae'' ist in Salzburg sehr selten und trotz Suche bisher nur aus [[Thalgau]] (Zone II nach Embacher et al. 2011), sowie aus dem [[Stubachtal]] (Schneiderau, Zone IV) bekannt. Die Höhenverbreitung ist von 650 - 1000 m dokumentiert ([[Michael Kurz (Wissenschafter)|Kurz]] & [[Marion Kurz|Kurz]] 2011). Lebensraum der Art sind vor allem lichte Buchen-Tannen-Lärchen-Mischwälder, wo die Säcke hauptsächlich an den Lärchenstämmen (''[[Larix decidua]]'') zu finden sind. Die Männchen fliegen im April, die Raupen benötigen zu ihrer Entwicklung vermutlich zwei Jahre. Nach der 2. Überwinterung verpuppen sie sich im März oder April. |