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''P. xylostella'' ist ein häufiger Wanderfalter, der bereits in allen Landesteilen von Salzburg nachgewiesen werden konnte (Embacher et al. 2011). Auch die dokumentierte Höhenverbreitung ist mit rund 400 - 2600 m sehr groß ([[Michael Kurz (Wissenschafter)|Kurz]] & [[Marion Kurz|Kurz]] 2012). Die Tiere sind in den verschiedensten offenen Lebensräumen anzutreffen, auch in Gärten und im Siedlungsraum, fehlen aber in geschlossenen Wäldern fast vollständig. Die Flugzeit der [[Glossar_Biologie#I|Imagines]] erstreckt sich in zwei überlappenden Generationen von April bis November, wobei die Tiere der Herbstgeneration überwintern ([[Michael Kurz (Wissenschafter)|Kurz]] & [[Marion Kurz|Kurz]] 2012, Agassiz 1996).
 
''P. xylostella'' ist ein häufiger Wanderfalter, der bereits in allen Landesteilen von Salzburg nachgewiesen werden konnte (Embacher et al. 2011). Auch die dokumentierte Höhenverbreitung ist mit rund 400 - 2600 m sehr groß ([[Michael Kurz (Wissenschafter)|Kurz]] & [[Marion Kurz|Kurz]] 2012). Die Tiere sind in den verschiedensten offenen Lebensräumen anzutreffen, auch in Gärten und im Siedlungsraum, fehlen aber in geschlossenen Wäldern fast vollständig. Die Flugzeit der [[Glossar_Biologie#I|Imagines]] erstreckt sich in zwei überlappenden Generationen von April bis November, wobei die Tiere der Herbstgeneration überwintern ([[Michael Kurz (Wissenschafter)|Kurz]] & [[Marion Kurz|Kurz]] 2012, Agassiz 1996).
 
==Biologie und Gefährdung==
 
==Biologie und Gefährdung==
Die [[Glossar_Biologie#I|Imagines]] fliegen vereinzelt tagsüber (von 10 - 19 Uhr festgestellt), hauptsächlich aber abends und in der ersten Nachthälfte (von 20 - 24 Uhr nach Kurz & Kurz 2012). Über Nektarpflanzen oder sonstige biologische Details liegen noch keine Daten aus Salzburg vor, ebensowenig zu den Entwicklungsstadien. Die Raupen fressen nach Agassiz (1996) besonders an Kohl (''[[Brassica oleracea]]''), aber auch an verschiedenen anderen Brassicaceae. Die Art ist in Salzburg wegen ihrer Häufigkeit und weiten Verbreitung ungefährdet.
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Die [[Glossar_Biologie#I|Imagines]] fliegen vereinzelt tagsüber (von 10 - 19 Uhr festgestellt), hauptsächlich aber abends und in der ersten Nachthälfte (von 20 - 24 Uhr nach [[Michael Kurz (Wissenschafter)|Kurz]] & [[Marion Kurz|Kurz]] 2012). Über Nektarpflanzen oder sonstige biologische Details liegen noch keine Daten aus Salzburg vor, ebensowenig zu den Entwicklungsstadien. Die Raupen fressen nach Agassiz (1996) besonders an Kohl (''[[Brassica oleracea]]''), aber auch an verschiedenen anderen Brassicaceae. Die Art ist in Salzburg wegen ihrer Häufigkeit und weiten Verbreitung ungefährdet.
 
==Weiterführende Informationen==
 
==Weiterführende Informationen==
 
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