| | ==Verbreitung, Lebensraum und Phänologie== | | ==Verbreitung, Lebensraum und Phänologie== |
| − | ''S. picaepennis'' wurde in Salzburg mit Sicherheit bisher in den Zonen Ia ([[Stadt Salzburg]]) und II ([[Nördliche Kalkalpen]], Zoneneinteilung nach Embacher et al. 2011) nachgewiesen. Darüber hinaus stecken in der Salzburger Landessammlung im [[Haus der Natur]] noch zwei Exemplare ohne Abdomen aus dem [[Lungau]] (Zone V, Muhr, 3.7.1981, leg. Mairhuber), die nicht mehr sicher bestimmt werden können, die aber möglicherweise auch zu ''S. picaepennis'' gehören (siehe auch Kurz & Embacher 2016). Bei Embacher et al. (2011) ist die Art auch noch für Zone IV ([[Zentralalpen]]) angegeben, der entsprechende Nachweis war aber falsch bestimmt. Die Höhenverbreitung ist von 700 bis 860 m, unter Berücksichtigung der Funde aus Muhr bis 1200 m Höhe dokumentiert (Kurz & Kurz 2017). Über den natürlichen Lebensraum der Art im Land liegen keine Daten vor. Bengtsson (1997) gibt xerotherme Biotope, auch in den Alpen an, wo die Art kurzrasige, sonnenexponierte Wiesen bewohnen dürfte. Die [[Glossar_Biologie#I|Imagines]] fliegen in einer Generation pro Jahr im Juli und August (Kurz & Kurz 2017). | + | ''S. picaepennis'' wurde in Salzburg mit Sicherheit bisher in den Zonen Ia ([[Stadt Salzburg]]) und II ([[Nördliche Kalkalpen]], Zoneneinteilung nach Embacher et al. 2011) nachgewiesen. Darüber hinaus stecken in der Salzburger Landessammlung im [[Haus der Natur]] noch zwei Exemplare ohne Abdomen aus dem [[Lungau]] (Zone V, Muhr, 3.7.1981, leg. Mairhuber), die nicht mehr sicher bestimmt werden können, die aber möglicherweise auch zu ''S. picaepennis'' gehören (siehe auch Kurz & Embacher 2016). Bei Embacher et al. (2011) ist die Art auch noch für Zone IV ([[Zentralalpen]]) angegeben, der entsprechende Nachweis war aber falsch bestimmt. Die Höhenverbreitung ist von 700 bis 860 m, unter Berücksichtigung der Funde aus Muhr bis 1200 m Höhe dokumentiert ([[Michael Kurz (Wissenschafter)|Kurz]] & [[Marion Kurz|Kurz]] 2017). Über den natürlichen Lebensraum der Art im Land liegen keine Daten vor. Bengtsson (1997) gibt xerotherme Biotope, auch in den Alpen an, wo die Art kurzrasige, sonnenexponierte Wiesen bewohnen dürfte. Die [[Glossar_Biologie#I|Imagines]] fliegen in einer Generation pro Jahr im Juli und August ([[Michael Kurz (Wissenschafter)|Kurz]] & [[Marion Kurz|Kurz]] 2017). |