| − | Die Falter fliegen am Abend und in der ersten Nachthälfte (dokumentiert von 20 bis 23 Uhr MEZ nach Kurz & Kurz 2015), tagsüber ruhen die Tiere. Weitere Einzelheiten zur Lebensweise der [[Glossar_Biologie#I|Imagines]] liegen aus Salzburg nicht vor. Ebenso sind bisher keine Daten zu den Entwicklungsstadien verfügbar. Die Raupen sind nach Razowski (2001) polyphag und fressen zwischen versponnenen Blättern von [[Birke]] (''Betula'' sp.), Haselnuss (''[[Corylus avellana]]''), [[Buche]] (''[[Fagus sylvatica]]''), [[Eiche]] (''[[Quercus robur]]''), [[Esche]] (''[[Fraxinus excelsior]]'') und Obstbäumen, selten leben sie auch an Nadelholz wie [[Kiefer]] (''Pinus'' sp.) oder [[Lärche]] (''[[Larix decidua]]''). Die Art ist in Salzburg ungefährdet, da sie keine Bindung an bestimmte Lebensräume oder Nahrungspflanzen der Raupen besitzt. | + | Die Falter fliegen am Abend und in der ersten Nachthälfte (dokumentiert von 20 bis 23 Uhr MEZ nach [[Michael Kurz (Wissenschafter)|Kurz]] & [[Marion Kurz|Kurz]] 2015), tagsüber ruhen die Tiere. Weitere Einzelheiten zur Lebensweise der [[Glossar_Biologie#I|Imagines]] liegen aus Salzburg nicht vor. Ebenso sind bisher keine Daten zu den Entwicklungsstadien verfügbar. Die Raupen sind nach Razowski (2001) polyphag und fressen zwischen versponnenen Blättern von [[Birke]] (''Betula'' sp.), Haselnuss (''[[Corylus avellana]]''), [[Buche]] (''[[Fagus sylvatica]]''), [[Eiche]] (''[[Quercus robur]]''), [[Esche]] (''[[Fraxinus excelsior]]'') und Obstbäumen, selten leben sie auch an Nadelholz wie [[Kiefer]] (''Pinus'' sp.) oder [[Lärche]] (''[[Larix decidua]]''). Die Art ist in Salzburg ungefährdet, da sie keine Bindung an bestimmte Lebensräume oder Nahrungspflanzen der Raupen besitzt. |