Bis vor kurzem war von ''H. resplendella'' nur ein über 100 Jahre alter Fundnachweis aus Salzburg bekannt (Kurz et al. 2010). Am 16.6.1909 fing Mitterberger ein Exemplar der Art im [[Gasteinertal]] in [[Böckstein]] in rund 1130 m Höhe (Mitterberger 1909, Kurz & Kurz 2015). Der Fundort liegt in den Zentralalpen (Zone IV nach Embacher et al. 2011). Mitterberger fand das Tier "um Erlen fliegend", sonst ist über den Lebensraum nichts bekannt. Am 15.8.2013 gelang dann der Fund mehrerer Minen in Gelände des [[Freilichtmuseum]]s in [[Großgmain]] (in knapp 500 m Höhe) am Rande eines lichten Fichtenwaldes (Zone II, [[Nördliche Kalkalpen]]), 2015 wurde dann eine Mine auch im [[Sam]] Moos am Rand der [[Stadt Salzburg]] (Zone Ia, 435 m) gefunden ([[Michael Kurz (Wissenschafter)|Kurz]] & [[Marion Kurz|Kurz]] 2015).
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Bis vor kurzem war von ''H. resplendella'' nur ein über 100 Jahre alter Fundnachweis aus Salzburg bekannt (Kurz et al. 2010). Am 16.6.1909 fing Mitterberger ein Exemplar der Art im [[Gasteinertal]] in [[Böckstein]] in rund 1130 m Höhe (Mitterberger 1909, [[Michael Kurz (Wissenschafter)|Kurz]] & [[Marion Kurz|Kurz]] 2015). Der Fundort liegt in den Zentralalpen (Zone IV nach Embacher et al. 2011). Mitterberger fand das Tier "um Erlen fliegend", sonst ist über den Lebensraum nichts bekannt. Am 15.8.2013 gelang dann der Fund mehrerer Minen in Gelände des [[Freilichtmuseum]]s in [[Großgmain]] (in knapp 500 m Höhe) am Rande eines lichten Fichtenwaldes (Zone II, [[Nördliche Kalkalpen]]), 2015 wurde dann eine Mine auch im [[Sam]] Moos am Rand der [[Stadt Salzburg]] (Zone Ia, 435 m) gefunden ([[Michael Kurz (Wissenschafter)|Kurz]] & [[Marion Kurz|Kurz]] 2015).