| | ==Verbreitung, Lebensraum und Phänologie== | | ==Verbreitung, Lebensraum und Phänologie== |
| − | ''E. luticomella'' wurde nur zweimal aus [[Salzburg (Bundesland)|Salzburg]] gemeldet. Das erste Exemplar soll nach [[Karl Mitterberger|Mitterberger]] (1909) von Eisendle am 25.6.1905 in den Salzachauen (Zone Ia, [[Stadt Salzburg]], nach Embacher et al. 2011) gefangen worden sein. Das entsprechende Belegexemplar konnte aber weder am [[Haus der Natur]] noch in der [[oberösterreich]]ischen Landessammlung am Biologiezentrum in [[Linz]] aufgefunden werden und gilt daher als verschollen. Das zweite Exemplar wurde von Sabine Flechtmann am 3.7.2017 am [[Natrun]] bei [[Maria Alm]] (Zone III, [[Schieferalpen]], nach Embacher et al. 2011) fotografiert. Da die Bestimmung der Art nach Fotos bei dieser Art aber nicht völlig verlässlich ist, muss das Vorkommen von ''E. luticomella'' in [[Salzburg (Bundesland)|Salzburg]] vorerst noch als fraglich betrachtet werden (siehe auch Kurz & Embacher 2020). Die beiden Fundorte liegen in einer Höhe von rund 400, bzw. 1050 m. Angaben zum natürlichen Lebensraum liegen aus Salzburg nicht vor, die Funde von [[Glossar Biologie#I|Imag]]ines im Juni und Juli deuten auf nur eine Generation im Jahr hin (Kurz & Kurz 2022). | + | ''E. luticomella'' wurde nur zweimal aus [[Salzburg (Bundesland)|Salzburg]] gemeldet. Das erste Exemplar soll nach [[Karl Mitterberger|Mitterberger]] (1909) von Eisendle am 25.6.1905 in den Salzachauen (Zone Ia, [[Stadt Salzburg]], nach Embacher et al. 2011) gefangen worden sein. Das entsprechende Belegexemplar konnte aber weder am [[Haus der Natur]] noch in der [[oberösterreich]]ischen Landessammlung am Biologiezentrum in [[Linz]] aufgefunden werden und gilt daher als verschollen. Das zweite Exemplar wurde von Sabine Flechtmann am 3.7.2017 am [[Natrun]] bei [[Maria Alm]] (Zone III, [[Schieferalpen]], nach Embacher et al. 2011) fotografiert. Da die Bestimmung der Art nach Fotos bei dieser Art aber nicht völlig verlässlich ist, muss das Vorkommen von ''E. luticomella'' in [[Salzburg (Bundesland)|Salzburg]] vorerst noch als fraglich betrachtet werden (siehe auch Kurz & Embacher 2020). Die beiden Fundorte liegen in einer Höhe von rund 400, bzw. 1050 m. Angaben zum natürlichen Lebensraum liegen aus Salzburg nicht vor, die Funde von [[Glossar Biologie#I|Imag]]ines im Juni und Juli deuten auf nur eine Generation im Jahr hin ([[Michael Kurz (Wissenschafter)|Kurz]] & [[Marion Kurz|Kurz]] 2022). |