==Verbreitung, Lebensraum und Phänologie<ref>siehe [[Glossar Biologie#P|Phänologie]]</ref>==
==Verbreitung, Lebensraum und Phänologie<ref>siehe [[Glossar Biologie#P|Phänologie]]</ref>==
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Am 26.7. und 8.10.2018 wurden auf der [[Mülln]]er Seite des [[Mönchsberg]]es Minen und Blattrollen einer ''Caloptilia''-Art am Spitz[[ahorn]] (''[[Acer platanoides]]'') gefunden, die aber leider keine [[Glossar Biologie#I|Imag]]ines ergaben. Dabei könnte es sich um den ersten Fund von ''Caloptilia jurateae'' aus [[Salzburg (Bundesland)|Salzburg]] und Österreich gehandelt haben, deren einzige Nahrungspflanze der Spitzahorn ist. Da aber auch ''[[Caloptilia hemidactylella]]'' und ''[[Caloptilia rufipennella]]'' gelegentlich an dieser Pflanze minieren, kann ohne Zucht der Imagines ''C. jurateae'' vorerst nicht in die Liste der Salzburger Schmetterlinge aufgenommen werden. Der Fundort liegt in Zone Ia ([[Stadt Salzburg]]) nach Embacher et al. (2011), in einer Höhe von rund 450 m. Lebensraum ist ein sonniger [[Wald (Pflanzenformation)|Wald]]<nowiki></nowiki>rand bzw. ein einzeln stehender Baum bei der Auffahrt zum Mönchsberg. Nach den Minenfunden treten zwei Generationen im Jahr auf (Kurz & Kurz 2020).
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Am 26.7. und 8.10.2018 wurden auf der [[Mülln]]er Seite des [[Mönchsberg]]es Minen und Blattrollen einer ''Caloptilia''-Art am Spitz[[ahorn]] (''[[Acer platanoides]]'') gefunden, die aber leider keine [[Glossar Biologie#I|Imag]]ines ergaben. Dabei könnte es sich um den ersten Fund von ''Caloptilia jurateae'' aus [[Salzburg (Bundesland)|Salzburg]] und Österreich gehandelt haben, deren einzige Nahrungspflanze der Spitzahorn ist. Da aber auch ''[[Caloptilia hemidactylella]]'' und ''[[Caloptilia rufipennella]]'' gelegentlich an dieser Pflanze minieren, kann ohne Zucht der Imagines ''C. jurateae'' vorerst nicht in die Liste der Salzburger Schmetterlinge aufgenommen werden. Der Fundort liegt in Zone Ia ([[Stadt Salzburg]]) nach Embacher et al. (2011), in einer Höhe von rund 450 m. Lebensraum ist ein sonniger [[Wald (Pflanzenformation)|Wald]]<nowiki></nowiki>rand bzw. ein einzeln stehender Baum bei der Auffahrt zum Mönchsberg. Nach den Minenfunden treten zwei Generationen im Jahr auf ([[Michael Kurz (Wissenschafter)|Kurz]] & [[Marion Kurz|Kurz]] 2020).