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Launs Familie übersiedelte bereits [[1945]] nach [[Salzburg]], wo Laun zuerst die Volksschule und in den Jahren [[1952]] bis [[1960]] das Gymnasium am [[Borromäum]] besuchte. Im Anschluss studierte er bis [[1962]] Philosophie an der [[Universität Salzburg]]. 1962 und [[1963]] folgte ein Noviziat bei den Oblaten des hl. Franz von Sales in Eichstätt, Bayern, wo er 1963 auch sein Theologiestudium startete. Am [[17. September]] [[1966]] legte er das ewige Gelübde für den Orden ab und setzte sein Studium der Theologie verbunden mit einem  Diplomstudium für Französisch in Fribourg in der Schweiz fort. [[1967]] wurde er in Trier zum Priester geweiht.
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Launs Familie übersiedelte bereits [[1945]] nach [[Salzburg]], wo Laun zuerst die Volksschule und in den Jahren [[1952]] bis [[1960]] das Gymnasium am [[Borromäum]] besuchte. Im Anschluss studierte er bis [[1962]] Philosophie an der [[Universität Salzburg]]. 1962 und [[1963]] folgte ein Noviziat bei den Oblaten des hl. Franz von Sales in [[Eichstätt]], [[Bayern]], wo er 1963 auch sein Theologiestudium startete. Am [[17. September]] [[1966]] legte er das ewige Gelübde für den Orden ab und setzte sein Studium der Theologie verbunden mit einem  Diplomstudium für Französisch in Fribourg in der Schweiz fort. [[1967]] wurde er in Trier zum Priester geweiht.
    
Es folgten Jahre als Erzieher, Religionslehrer und Kaplan unter anderem in Ingolstadt und Wien, bevor er [[1973]] sein Doktorat an der Universität Fribourg ablegte. [[1974]] wurde Laun Assistent für Moraltheologie an der Universität Wien, wo er [[1981]] auch habilitierte. In den frühen [[1980er]] Jahren war er Professor für Moraltheologie an der Hochschule Heiligenkreuz und an der Hochschule der Salesianer Don Boscos in Benediktbeuern, Bayern. Für zwei Jahre kehrte er nach Eichstätt als Rektor des Ausbildungshauses der Oblaten des hl. Franz von Sales zurück, um sich [[1987]] endgültig Aufgaben in Wien zu widmen. Er war Geistlicher Assistent des Katholischen Familienwerkes ([[1986]] bis [[1989]]), dann Geistlicher Assistent des Katholischen Familienverbandes ([[1989]] bis [[1995]]) und Generalsekretär der Wiener Katholischen Akademie, schließlich auch noch Pfarrmoderator in Wien-Kahlenbergerdorf.
 
Es folgten Jahre als Erzieher, Religionslehrer und Kaplan unter anderem in Ingolstadt und Wien, bevor er [[1973]] sein Doktorat an der Universität Fribourg ablegte. [[1974]] wurde Laun Assistent für Moraltheologie an der Universität Wien, wo er [[1981]] auch habilitierte. In den frühen [[1980er]] Jahren war er Professor für Moraltheologie an der Hochschule Heiligenkreuz und an der Hochschule der Salesianer Don Boscos in Benediktbeuern, Bayern. Für zwei Jahre kehrte er nach Eichstätt als Rektor des Ausbildungshauses der Oblaten des hl. Franz von Sales zurück, um sich [[1987]] endgültig Aufgaben in Wien zu widmen. Er war Geistlicher Assistent des Katholischen Familienwerkes ([[1986]] bis [[1989]]), dann Geistlicher Assistent des Katholischen Familienverbandes ([[1989]] bis [[1995]]) und Generalsekretär der Wiener Katholischen Akademie, schließlich auch noch Pfarrmoderator in Wien-Kahlenbergerdorf.

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