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Als "<em>schwerwiegende Eingriffe in die überwiegend noch intakte Lungauer Bergwelt</em>" sah Schwendinger aber die Errichtung der geplanten Windräder. Er legte Unterschriftenlisten in seinem Tourismusbüro in Sankt Michael gegen den Bau der Anlage auf. Allein in Sankt Michael hätten bereits bis Mitte September 2011 mehr als 1&nbsp;500 Leute unterschrieben. Schwendinger verschickte diese Liste auch an andere Tourismusverbände im Lungau. Doch schon in der Nachbargemeinde Sankt Margarethen verhielt man sich beim [[Tourismusverband Sankt Margarethen im Lungau|Tourismusverband]] zurückhaltend, was eine Unterstützung dieser Aktion betrifft.  Auch im [[Tamsweg]]er [[Tourismusverband Tamsweg|Tourismusbüro]] blieb man neutral und unterstützte die Unterschriftenlistenaktion nicht.
 
Als "<em>schwerwiegende Eingriffe in die überwiegend noch intakte Lungauer Bergwelt</em>" sah Schwendinger aber die Errichtung der geplanten Windräder. Er legte Unterschriftenlisten in seinem Tourismusbüro in Sankt Michael gegen den Bau der Anlage auf. Allein in Sankt Michael hätten bereits bis Mitte September 2011 mehr als 1&nbsp;500 Leute unterschrieben. Schwendinger verschickte diese Liste auch an andere Tourismusverbände im Lungau. Doch schon in der Nachbargemeinde Sankt Margarethen verhielt man sich beim [[Tourismusverband Sankt Margarethen im Lungau|Tourismusverband]] zurückhaltend, was eine Unterstützung dieser Aktion betrifft.  Auch im [[Tamsweg]]er [[Tourismusverband Tamsweg|Tourismusbüro]] blieb man neutral und unterstützte die Unterschriftenlistenaktion nicht.
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Was aber in dieser Debatte gar nicht erwähnt wurde, ist der Umstand, dass zumindest am [[Katschberg]], dessen Skigebiete auf Salzburger Seite auch zur Gemeinde Sankt Michael gehören, führten Pistentrassierungen und Liftanlagen auf das Aineck zu unübersehbaren Narben in der Natur.  
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Was aber in dieser Debatte gar nicht erwähnt wurde, ist der Umstand, dass zumindest am [[Katschberg]], dessen Skigebiete auf Salzburger Seite auch zur Gemeinde Sankt Michael gehören, Pistentrassierungen und Liftanlagen auf das Aineck zu unübersehbaren Narben in der Natur führten .  
    
Auch sieht die UNESCO keine Bedenken bei der Errichtung von Windrädern in der ''Entwicklungszone'' des [[Biosphärenpark Lungau|Biosphärenparks Lungau]]. Dies teilte Günter Köck, der für UNESCO-Biosphärenparks in Österreich verantwortliche Sekretär mit. [[Franz Kok]], Projektbetreiber des Samson-Windparks, wies die Bedenken von Schwendinger mit dem Hinweis zurück, dass es mittlerweile Studien gäbe, die keine negativen Auswirkungen von Windrädern auf den Fremdenverkehr ergaben.
 
Auch sieht die UNESCO keine Bedenken bei der Errichtung von Windrädern in der ''Entwicklungszone'' des [[Biosphärenpark Lungau|Biosphärenparks Lungau]]. Dies teilte Günter Köck, der für UNESCO-Biosphärenparks in Österreich verantwortliche Sekretär mit. [[Franz Kok]], Projektbetreiber des Samson-Windparks, wies die Bedenken von Schwendinger mit dem Hinweis zurück, dass es mittlerweile Studien gäbe, die keine negativen Auswirkungen von Windrädern auf den Fremdenverkehr ergaben.

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