Nach Hannemann (1977) leben die Raupen ursprünglich in Vogelnestern und in Gewöllen von Greifvögeln, können sekundär aber auch als Vorratsschädlinge an verschiedensten pflanzlichen und tierischen Stoffen wie Wolle, Haare, Federn, Häute, Pelze, Teppiche, Gewürze, Leinsamen oder Mandeln auftreten (Hannemann 1977). In der Zucht konnten mehrere Generationen an Haferflocken erzielt werden. Über die Biologie der Art in der freien Natur liegen aus Salzburg aber keinerlei Daten vor. Auf Grund der weiten Verbreitung ist eine Gefährdung der Art zur Zeit nicht gegeben. | Nach Hannemann (1977) leben die Raupen ursprünglich in Vogelnestern und in Gewöllen von Greifvögeln, können sekundär aber auch als Vorratsschädlinge an verschiedensten pflanzlichen und tierischen Stoffen wie Wolle, Haare, Federn, Häute, Pelze, Teppiche, Gewürze, Leinsamen oder Mandeln auftreten (Hannemann 1977). In der Zucht konnten mehrere Generationen an Haferflocken erzielt werden. Über die Biologie der Art in der freien Natur liegen aus Salzburg aber keinerlei Daten vor. Auf Grund der weiten Verbreitung ist eine Gefährdung der Art zur Zeit nicht gegeben. |