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| | Bereits am [[28. Jänner]] [[2008]] hatte Dipl.-Ing. [[Jörg Zillmer]] dem [[Salzburger Landtag]] ein Gutachten über die umstrittene 380-Kilovolt-Leitung vorgestellt. Darin kam er zum Schluss, dass eine unterirdische Teilverkabelung der Leitung sinnvoll und machbar ist. | | Bereits am [[28. Jänner]] [[2008]] hatte Dipl.-Ing. [[Jörg Zillmer]] dem [[Salzburger Landtag]] ein Gutachten über die umstrittene 380-Kilovolt-Leitung vorgestellt. Darin kam er zum Schluss, dass eine unterirdische Teilverkabelung der Leitung sinnvoll und machbar ist. |
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| − | == Bescheid == | + | == Baugeschichte == |
| | + | ==== Bescheid ==== |
| | Anfang Dezember 2010 verschickte das Wirtschaftsministerium einen Bescheid, der dem Bund das Recht für zwei Jahre ab [[13. Dezember]] [[2010]] gab, fremde Grundstücke zu betreten und darauf Vorarbeiten für die Errichtung der 380-kv-Leitung vorzunehmen. Die Vorarbeiten wurden mit Begehungen, Vermessungsarbeiten, Kartierungen, Untersuchungen der Bodenbeschaffung, Bohrungen, der Errichtung von temporären Messstellen, Quellenuntersuchungen oder der Festlegung von Maststandorten vor Ort umschrieben. Am [[6. Dezember]] 2010 wurde bekannt, dass das [[Land Salzburg (Gebietskörperschaft)|Land Salzburg]] den Bescheid beim Verfassungsgerichtshof anfechten will. Man möchte vor der Umweltverträglichkeitsprüfung wissen, ob das Landeselektrizitätsgesetz oder das Starkstromwegerecht des Bundes gelte. | | Anfang Dezember 2010 verschickte das Wirtschaftsministerium einen Bescheid, der dem Bund das Recht für zwei Jahre ab [[13. Dezember]] [[2010]] gab, fremde Grundstücke zu betreten und darauf Vorarbeiten für die Errichtung der 380-kv-Leitung vorzunehmen. Die Vorarbeiten wurden mit Begehungen, Vermessungsarbeiten, Kartierungen, Untersuchungen der Bodenbeschaffung, Bohrungen, der Errichtung von temporären Messstellen, Quellenuntersuchungen oder der Festlegung von Maststandorten vor Ort umschrieben. Am [[6. Dezember]] 2010 wurde bekannt, dass das [[Land Salzburg (Gebietskörperschaft)|Land Salzburg]] den Bescheid beim Verfassungsgerichtshof anfechten will. Man möchte vor der Umweltverträglichkeitsprüfung wissen, ob das Landeselektrizitätsgesetz oder das Starkstromwegerecht des Bundes gelte. |
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| | Für den Abschnitt II vom Flachgau bis in den Pinzgau wollte die APG im April [[2012]] die Umweltverträglichkeitserklärung dem Land vorlegen. Für Anfang März 2011 wurden Informationsveranstaltungen im Tennengau angekündigt, wo der Widerstand von Gemeinden zuletzt besonders massiv war. | | Für den Abschnitt II vom Flachgau bis in den Pinzgau wollte die APG im April [[2012]] die Umweltverträglichkeitserklärung dem Land vorlegen. Für Anfang März 2011 wurden Informationsveranstaltungen im Tennengau angekündigt, wo der Widerstand von Gemeinden zuletzt besonders massiv war. |
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| − | == Erdkabel als Alternative?== | + | ==== Erdkabel als Alternative?==== |
| | Am Montag, den [[14. Dezember]] [[2015]] genehmigte das [[Land Salzburg (Verwaltung)|Land Salzburg]] die umstrittene "Stromautobahn". Der 700 Seiten starke Bescheid im Umweltverfahren fiel für die Freileitung positiv aus. Politisch erteilte die [[Landesregierung]] eine Absage an die 380-kV-Erdverkabelung. Die Projektbetreiber hatten die 113 Kilometer lange Freileitung von Elixhausen nach Kaprun eingereicht. | | Am Montag, den [[14. Dezember]] [[2015]] genehmigte das [[Land Salzburg (Verwaltung)|Land Salzburg]] die umstrittene "Stromautobahn". Der 700 Seiten starke Bescheid im Umweltverfahren fiel für die Freileitung positiv aus. Politisch erteilte die [[Landesregierung]] eine Absage an die 380-kV-Erdverkabelung. Die Projektbetreiber hatten die 113 Kilometer lange Freileitung von Elixhausen nach Kaprun eingereicht. |
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| | Es gäbe einen [[Richtstollen aus der NS-Zeit im Hagengegbirge]], der die Verlegung eines Erdkabels ermöglichte, wenn die Betreiber den Willen dazu hätten, so [[Hans Kutil]]. | | Es gäbe einen [[Richtstollen aus der NS-Zeit im Hagengegbirge]], der die Verlegung eines Erdkabels ermöglichte, wenn die Betreiber den Willen dazu hätten, so [[Hans Kutil]]. |
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| − | === Widerstände === | + | ==== Widerstände ==== |
| | [[Doris Bernhofer]], kaufmännische Angestellte bei der Firma [[Porsche Salzburg]], hatte sich dem Kampf gegen die 380-kv-Salzburgleitung verschrieben. | | [[Doris Bernhofer]], kaufmännische Angestellte bei der Firma [[Porsche Salzburg]], hatte sich dem Kampf gegen die 380-kv-Salzburgleitung verschrieben. |
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| | Der Obmann des Vereins "Fairkabeln", Franz Fuchsberger, bestätigte den [[Salzburger Nachrichten]] umgehend am Telefon, was er bereits zuvor in mehreren Interviews angekündigt hatte: "Die Proteste werden sofort eingestellt." | | Der Obmann des Vereins "Fairkabeln", Franz Fuchsberger, bestätigte den [[Salzburger Nachrichten]] umgehend am Telefon, was er bereits zuvor in mehreren Interviews angekündigt hatte: "Die Proteste werden sofort eingestellt." |
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| − | == Weiterbau der Leitung == | + | ==== Weiterbau der Leitung ==== |
| | Die Leitung von Elixhausen nach Kaprun ist schon seit gut einem Jahr in Bau (2019 begonnen). 2020 wurde bereits an mehr als 80 Maststandorten in allen vier betroffenen Bezirken gearbeitet.<ref>[https://www.sn.at/salzburg/wirtschaft/herbe-enttaeuschung-fuer-die-380-kv-freileitungsgegner-94459054 www.sn.at] 20. Oktober 2020</ref> | | Die Leitung von Elixhausen nach Kaprun ist schon seit gut einem Jahr in Bau (2019 begonnen). 2020 wurde bereits an mehr als 80 Maststandorten in allen vier betroffenen Bezirken gearbeitet.<ref>[https://www.sn.at/salzburg/wirtschaft/herbe-enttaeuschung-fuer-die-380-kv-freileitungsgegner-94459054 www.sn.at] 20. Oktober 2020</ref> |
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| | Der Bau der umstrittenen 380-kV-Freileitung vom Flachgau in den Pinzgau schritt im Frühjahr [[2021]] voran. Auf dem Heubergrücken in [[Koppl]] zum Beispiel wurde eine breite Trasse in den Wald geschlagen. Auf rechtlicher Ebene liefen weitere Zwangsverfahren gegen Grundeigentümer und Schadenersatzklagen des Bauherrn APG (''Austrian Power Grid'') gegen Freileitungsgegner, die ein Waldstück besetzt hatten.<ref>[https://www.sn.at/salzburg/chronik/380-kv-geld-fliesst-in-laubwald-und-neue-tuempel-in-hintersee-101875780 www.sn.at], 2. April 2021</ref> | | Der Bau der umstrittenen 380-kV-Freileitung vom Flachgau in den Pinzgau schritt im Frühjahr [[2021]] voran. Auf dem Heubergrücken in [[Koppl]] zum Beispiel wurde eine breite Trasse in den Wald geschlagen. Auf rechtlicher Ebene liefen weitere Zwangsverfahren gegen Grundeigentümer und Schadenersatzklagen des Bauherrn APG (''Austrian Power Grid'') gegen Freileitungsgegner, die ein Waldstück besetzt hatten.<ref>[https://www.sn.at/salzburg/chronik/380-kv-geld-fliesst-in-laubwald-und-neue-tuempel-in-hintersee-101875780 www.sn.at], 2. April 2021</ref> |
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| − | === Guggenthal: Bombenfund auf der Baustelle der 380-kV-Leitung === | + | ==== Guggenthal: Bombenfund auf der Baustelle der 380-kV-Leitung ==== |
| | Ein Weltkriegsrelikt hatte am Dienstagvormittag, den [[23. November]] [[2021]], in Koppl-[[Guggenthal]] die Arbeiten am Bau der 380-kV-Leitung unterbrochen. Laut ersten Informationen der Polizei hatten Mitarbeiter einer Munitionsbergungsfirma die Fliegerbombe "detektiert". Diese Arbeiten finden in Bereichen statt, von denen bekannt ist, wo die alliierten Luftstreitkräfte im [[Zweiten Weltkrieg]] [[Bomben auf die Stadt Salzburg]] beziehungsweise deren Umgebung abgeworfen hatten. Das Kriegsrelikt befinde sich noch im Boden, hieß es weiter. Ein "sprengstoffkundiges Organ" (SKO) der [[Landespolizeidirektion]] sei ausgerückt, um die Lage an Ort und Stelle zu erkunden. Der Bereich um die Fundstelle wurde abgesperrt. | | Ein Weltkriegsrelikt hatte am Dienstagvormittag, den [[23. November]] [[2021]], in Koppl-[[Guggenthal]] die Arbeiten am Bau der 380-kV-Leitung unterbrochen. Laut ersten Informationen der Polizei hatten Mitarbeiter einer Munitionsbergungsfirma die Fliegerbombe "detektiert". Diese Arbeiten finden in Bereichen statt, von denen bekannt ist, wo die alliierten Luftstreitkräfte im [[Zweiten Weltkrieg]] [[Bomben auf die Stadt Salzburg]] beziehungsweise deren Umgebung abgeworfen hatten. Das Kriegsrelikt befinde sich noch im Boden, hieß es weiter. Ein "sprengstoffkundiges Organ" (SKO) der [[Landespolizeidirektion]] sei ausgerückt, um die Lage an Ort und Stelle zu erkunden. Der Bereich um die Fundstelle wurde abgesperrt. |
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| | In Koppl-Guggenthal gab es zuletzt Anfang November [[2015]] Aufregung um eine Fliegerbombe. Damals fanden Arbeiter einen 50-Kilogramm-Sprengkörper auf der Baustelle einer Anlage für Dutzende Luxuswohnungen. Die alliierten Piloten mussten jene Bomben, die nicht über den vorgesehenen Zielen abgeworfen wurden, trotzdem loswerden, da sonst der Treibstoff nicht mehr für den Rückflug gereicht hätte. Dafür wurde diese Gegend auf dem [[Gaisberg (Berg)|Gaisberg]] genutzt.<ref>[https://www.sn.at/salzburg/chronik/guggenthal-baustelle-der-380-kv-leitung-nach-bombenfund-gesperrt-112931920 www.sn.at], 23. November 2021</ref> | | In Koppl-Guggenthal gab es zuletzt Anfang November [[2015]] Aufregung um eine Fliegerbombe. Damals fanden Arbeiter einen 50-Kilogramm-Sprengkörper auf der Baustelle einer Anlage für Dutzende Luxuswohnungen. Die alliierten Piloten mussten jene Bomben, die nicht über den vorgesehenen Zielen abgeworfen wurden, trotzdem loswerden, da sonst der Treibstoff nicht mehr für den Rückflug gereicht hätte. Dafür wurde diese Gegend auf dem [[Gaisberg (Berg)|Gaisberg]] genutzt.<ref>[https://www.sn.at/salzburg/chronik/guggenthal-baustelle-der-380-kv-leitung-nach-bombenfund-gesperrt-112931920 www.sn.at], 23. November 2021</ref> |
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| − | == Baustand Ende 2021 == | + | ==== Baustand Ende 2021 ==== |
| | Seit [[2019]] ist der Bau der Höchstspannungsleitung vom Flachgau in den Pinzgau im Gang. Für das Jahr [[2025]] ist die Inbetriebnahme der neuen 380-kV-Salzburgleitung geplant - Zeit für eine Zwischenbilanz. Ein Schwerpunkt der Bauarbeiten lag [[2021]] auf dem Abschnitt über den [[Pass Lueg]]. | | Seit [[2019]] ist der Bau der Höchstspannungsleitung vom Flachgau in den Pinzgau im Gang. Für das Jahr [[2025]] ist die Inbetriebnahme der neuen 380-kV-Salzburgleitung geplant - Zeit für eine Zwischenbilanz. Ein Schwerpunkt der Bauarbeiten lag [[2021]] auf dem Abschnitt über den [[Pass Lueg]]. |
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| | Am [[20. Oktober]] [[2020]] hatte der Verwaltungsgerichtshof (VwGH) die Genehmigung für die 380-kV-Leitung endgültig bestätigt. | | Am [[20. Oktober]] [[2020]] hatte der Verwaltungsgerichtshof (VwGH) die Genehmigung für die 380-kV-Leitung endgültig bestätigt. |
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| − | == 2022: Sturm konnte 380-kV-Mast wegen Montagefehler knicken == | + | ==== 2022: Sturm konnte 380-kV-Mast wegen Montagefehler knicken ==== |
| | Am Donnerstag, den [[17. Februar]] [[2022]], machten sich die Verantwortlichen der Austrian Power Grid AG (APG) auf die Suche nach den Ursachen, weshalb am Mittwoch, den [[16. Februar]], durch das [[Wetter|Sturmtief "Ylenia"]] im Gemeindegebiet von [[Hallwang]] ein 380-kV-Strommast in der Mitte hatte einknicken können. Der Mast steht in einem Waldstück, verletzt wurde niemand. Im [[Flachgau]] waren Windgeschwindigkeiten bis zu 118 km/h gemessen worden. | | Am Donnerstag, den [[17. Februar]] [[2022]], machten sich die Verantwortlichen der Austrian Power Grid AG (APG) auf die Suche nach den Ursachen, weshalb am Mittwoch, den [[16. Februar]], durch das [[Wetter|Sturmtief "Ylenia"]] im Gemeindegebiet von [[Hallwang]] ein 380-kV-Strommast in der Mitte hatte einknicken können. Der Mast steht in einem Waldstück, verletzt wurde niemand. Im [[Flachgau]] waren Windgeschwindigkeiten bis zu 118 km/h gemessen worden. |
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| | Der Vorfall hat am Donnerstag auch die Galionsfigur des Vereins "Fairkabeln", Franz Fuchsberger, auf den Plan gerufen. Er hat zahlreiche Berichte über umgeknickte Strommasten in den vergangenen Jahren gesammelt. Dabei handelt es sich aber überwiegend um 110-kV-Masten, die durch Sturm, Lawinen oder aus der Kombination von Sturm und Schneedruck beschädigt wurden. Sollte es tatsächlich ein Statikproblem mit den 380-kV-Masten geben, sei das auch für die Versorgungssicherheit relevant, meinte Fuchsberger. Vor allem wenn man bedenke, dass zwischen Golling und St. Johann auf der 380-kV-Leitung auch eine 110-kV-Leitung mitgeführt werde. Fuchsberger nahm den umgeknickten Strommast auch zum Anlass, auf die Vorteile von Erdkabeln hinzuweisen.<ref>[https://www.sn.at/salzburg/chronik/sturm-konnte-380-kv-mast-wegen-montagefehler-knicken-117258982 www.sn.at], 18. Februar 2022</ref> | | Der Vorfall hat am Donnerstag auch die Galionsfigur des Vereins "Fairkabeln", Franz Fuchsberger, auf den Plan gerufen. Er hat zahlreiche Berichte über umgeknickte Strommasten in den vergangenen Jahren gesammelt. Dabei handelt es sich aber überwiegend um 110-kV-Masten, die durch Sturm, Lawinen oder aus der Kombination von Sturm und Schneedruck beschädigt wurden. Sollte es tatsächlich ein Statikproblem mit den 380-kV-Masten geben, sei das auch für die Versorgungssicherheit relevant, meinte Fuchsberger. Vor allem wenn man bedenke, dass zwischen Golling und St. Johann auf der 380-kV-Leitung auch eine 110-kV-Leitung mitgeführt werde. Fuchsberger nahm den umgeknickten Strommast auch zum Anlass, auf die Vorteile von Erdkabeln hinzuweisen.<ref>[https://www.sn.at/salzburg/chronik/sturm-konnte-380-kv-mast-wegen-montagefehler-knicken-117258982 www.sn.at], 18. Februar 2022</ref> |
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| | + | ==== April 2023: Auf dem Heuberg wird ein 380 kV-Mast mit Seilen gesichert ==== |
| | + | Der Mast Nr. 33 an der Nordseite war im April [[2023]] mit vier Drahtseilen stabilisiert. Das Fundament war freigelegt, eine Baufirma war seit Tagen am Werk. "Was genau vor sich geht und ob Menschen durch instabile Maste in Gefahr sind, wissen wir nicht, aber es ist höchst ungewöhnlich", sagt Franz Fuchsberger, Vereinsobmann der Erdkabelbefürworter von Fairkabeln. Franz Fuchsberger von Fairkabeln, der sich bekannterweise gegen die 380-kV-Leitung ausspricht, sagt: "Leute, die in dem Gebiet am Heuberg gebaut haben, berichteten, dass der Untergrund dort schwierig ist. Vielleicht haben die Betreiber das unterschätzt." Das kann die APG nicht bestätigen. Die Kontrollen seien "Standard, vor allem auch in Hinblick auf den Seilzug, bevor die Maste mit den Leiterseilen belastet werden", sagt Projektsprecher Fritz Wöber von APG. Der Seilzug im Bereich des Heubergs soll Ende Mai, Anfang Juni stattfinden. |
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| | + | Mittlerweile sind 410 der 449 geplanten Maste im Bundesland Salzburg errichtet. In Eugendorf sollen im Frühjahr 2023 die Seile an den vier schlanken Rohrmasten angebracht werden. Bis Ende des Jahres soll ein Großteil der 380-kV-Leitung vom Flachgau in den Pinzgau fertiggestellt sein. Zuletzt werden die vier Maste am Umspannwerk in Elixhausen in Betrieb genommen. Das ist für 2025 vorgesehen.<ref>[https://www.sn.at/salzburg/chronik/gefahr-im-verzug--auf-dem-heuberg-wird-ein-380-kv-mast-mit-seilen-gesichert-137024146 www.sn.at], 13. April 2023</ref> |
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