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Die früheste Nennung des "Grub bei Saalfelden", heute Schloss Ritzen, stammt aus dem Jahre [[1339]]. [[1603]] kam das Schloss an den Freien Haimeram von [[Ritz]], der in der Folge für den Turm und das neue, vermutlich [[1593]] fertig gestellte Schloss namensgebend wurde.
 
Die früheste Nennung des "Grub bei Saalfelden", heute Schloss Ritzen, stammt aus dem Jahre [[1339]]. [[1603]] kam das Schloss an den Freien Haimeram von [[Ritz]], der in der Folge für den Turm und das neue, vermutlich [[1593]] fertig gestellte Schloss namensgebend wurde.
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Das heutige Schloss Ritzen umfasst jedoch nur einen Nebentrakt der ehemaligen Burganlage. Es handelte sich dabei höchstwahrscheinlich um die einstige Meierei.  Schloss Ritzen wurde [[1968]] von der damaligen Marktgemeinde Saalfelden erworben, konnte so erhalten werden und beherbergt seither das [[Heimatmuseum Schloss Ritzen]], dessen erster Kustode der bekannte Krippenbauer [[Alexander Schläffer|Xandi Schläffer]] war.   
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Das heutige Schloss Ritzen umfasst jedoch nur einen Nebentrakt der ehemaligen Burganlage. Es handelte sich dabei höchstwahrscheinlich um die einstige Meierei.  Schloss Ritzen wurde [[1968]] von der damaligen Marktgemeinde Saalfelden erworben, konnte so erhalten werden und beherbergt seither das [[Museum Schloss Ritzen]], dessen erster Kustode der bekannte Krippenbauer [[Alexander Schläffer|Xandi Schläffer]] war.   
    
Das eigentliche Schloss entstand aus einer kleinen Burganlage und wies um [[1800]] noch vier Ecktürmchen auf. Die Reste dieses Baues sind heute noch nördlich des Schloss Ritzen zu sehen.
 
Das eigentliche Schloss entstand aus einer kleinen Burganlage und wies um [[1800]] noch vier Ecktürmchen auf. Die Reste dieses Baues sind heute noch nördlich des Schloss Ritzen zu sehen.

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