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[[1965]] gab er sein Debüt beim 24-Stunden-Rennen von Le Mans im "Porsche 904/4 GTS" von Christian Poirot. [[1966]] war er in Le Mans zum ersten Mal für das Porsche-Werksteam am Start. [[1967]] erhielt er von Porsche-Rennleiter Fritz Huschke von Hanstein seinen ersten Werksvertrag und fuhr in der Sportwagen-Weltmeisterschaft. Die Zusammenarbeit mit der Porsche-Teamleitung war nicht immer reibungslos und trotz seiner Erfolge schied er Ende [[1969]] im Unfrieden.
 
[[1965]] gab er sein Debüt beim 24-Stunden-Rennen von Le Mans im "Porsche 904/4 GTS" von Christian Poirot. [[1966]] war er in Le Mans zum ersten Mal für das Porsche-Werksteam am Start. [[1967]] erhielt er von Porsche-Rennleiter Fritz Huschke von Hanstein seinen ersten Werksvertrag und fuhr in der Sportwagen-Weltmeisterschaft. Die Zusammenarbeit mit der Porsche-Teamleitung war nicht immer reibungslos und trotz seiner Erfolge schied er Ende [[1969]] im Unfrieden.
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Er fuhr u. a. zusammen mit Vic Elford, Jo Siffert und [[Hans Herrmann]] im "Porsche 907 LH 2.2.  
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Er fuhr u. a. zusammen mit Vic Elford, Jo Siffert und [[Hans Herrmann]] im "Porsche 907 LH 2.2."  
    
[[1969]] kam es zu einer Veränderung in der Porsche-Teamstruktur. Nach dem Ende der Ära Huschke von Hanstein lag die Führung des Teams in den Händen der Techniker Helmuth Bott und [[Ferdinand Piëch]]. Rennleiter war Rico Steinemann. Stommelen hatte seit Beginn der Saison den Eindruck, dass die Teamleitung Jo Siffert und die beiden britischen Piloten Vic Elford und [[Richard Attwood]] gegenüber den deutschen Fahrern (Hans Herrmann, Udo Schütz, [[Gerhard Mitter]], [[Kurt Ahrens]] und Stommelen) bevorzuge. Der Konflikt eskalierte vor dem 1000-km-Rennen von Monza, wo die Porsche-Rennleitung Stommelen für ein Rennen sperrte. Obwohl er gute Leistungen erbrachte, wurde sein Werksvertrag als einziger Ende des Jahres nicht verlängert (Gerhard Mitter war tödlich verunglückt und Udo Schütz zurückgetreten).  
 
[[1969]] kam es zu einer Veränderung in der Porsche-Teamstruktur. Nach dem Ende der Ära Huschke von Hanstein lag die Führung des Teams in den Händen der Techniker Helmuth Bott und [[Ferdinand Piëch]]. Rennleiter war Rico Steinemann. Stommelen hatte seit Beginn der Saison den Eindruck, dass die Teamleitung Jo Siffert und die beiden britischen Piloten Vic Elford und [[Richard Attwood]] gegenüber den deutschen Fahrern (Hans Herrmann, Udo Schütz, [[Gerhard Mitter]], [[Kurt Ahrens]] und Stommelen) bevorzuge. Der Konflikt eskalierte vor dem 1000-km-Rennen von Monza, wo die Porsche-Rennleitung Stommelen für ein Rennen sperrte. Obwohl er gute Leistungen erbrachte, wurde sein Werksvertrag als einziger Ende des Jahres nicht verlängert (Gerhard Mitter war tödlich verunglückt und Udo Schütz zurückgetreten).  

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