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Neben diesen erwähnenswerten Steinbauten ist der [[Ofner Boden]] zu nennen. Er entstand durch eine Reihe von Felsstürzen – der letzte große war im Jahr 1933 –, die eine Aufstauung des [[Hollersbach (Gewässer)]] zur Folge hatte. Aus dem kleinen See, der in Verlandung begriffen ist, entsteht seither ein interessantes Verlandungsmoor, dessen Entwicklung noch nicht abgeschlossen scheint.  
 
Neben diesen erwähnenswerten Steinbauten ist der [[Ofner Boden]] zu nennen. Er entstand durch eine Reihe von Felsstürzen – der letzte große war im Jahr 1933 –, die eine Aufstauung des [[Hollersbach (Gewässer)]] zur Folge hatte. Aus dem kleinen See, der in Verlandung begriffen ist, entsteht seither ein interessantes Verlandungsmoor, dessen Entwicklung noch nicht abgeschlossen scheint.  
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Bemerkenswert sind auch der Geierring (2.516 m ü. A.) östlich des Südendes der Alm und die Steigklamm auf Höhe des Ofner Bodens. Hier befinden sich die Schlafwände der [[Gänsegeier]], auch Weißkopfgeier genannt, die den Sommer über in den [[Hohe Tauern|Hohen Tauern]] verbringen.
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Bemerkenswert sind auch die Geierring (Scharte, 2.516 m ü. A.) östlich des Südendes der Alm und die Steigklamm auf Höhe des Ofner Bodens. Hier befinden sich die Schlafwände jener [[Gänsegeier]], auch Weißkopfgeier genannt, die den Sommer über in den [[Hohe Tauern|Hohen Tauern]] verbringen.
    
==Quellen==
 
==Quellen==
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