Mit einer Matinee am Freitag, den [[1. Oktober]] [[1971]] wurden die Salzburger Kammerspiele mit "Change" von Wolfgang Bauer im ehemaligen [[Hotel Mirabell (Stadt Salzburg)|Mirabell-Casino]] ([[Schwarzstraße 24]]) eröffnet. Die Studiobühne hatte eine Fläche von 60 Quadratmetern und eine Tiefe von etwa acht Metern. Der Zuschauerraum bot Platz für 137 Besucher. Den Wettbewerb der künstlerischen Ausgestaltung hatte Kay Krasnitzky gewonnen. Das Wandfries zeigte einige plastische Reliefelemente aus Gips und Polyester.<ref>[https://www.sn.at/archivsn?img=jGP1GIkZJJwYK2ulaU9NaEncv2aJptjBefQ6kMZGZSzBYVvx9%2FJ3HHgyscYUTW4ZTMTmKR9lGro7ePfjiaH%2BC02hMnHR3rogBpRXwTp5ehcP4Q9maOxdsC41ESD0WAVL&id1=19711002_05&q=%2522Salzburger%2520Kammerspiele%2522#slide5 www.sn.at], Archiv der Salzburger Nachrichten, Ausgabe vom 2. Oktober 1971, Seite 5</ref> | Mit einer Matinee am Freitag, den [[1. Oktober]] [[1971]] wurden die Salzburger Kammerspiele mit "Change" von Wolfgang Bauer im ehemaligen [[Hotel Mirabell (Stadt Salzburg)|Mirabell-Casino]] ([[Schwarzstraße 24]]) eröffnet. Die Studiobühne hatte eine Fläche von 60 Quadratmetern und eine Tiefe von etwa acht Metern. Der Zuschauerraum bot Platz für 137 Besucher. Den Wettbewerb der künstlerischen Ausgestaltung hatte Kay Krasnitzky gewonnen. Das Wandfries zeigte einige plastische Reliefelemente aus Gips und Polyester.<ref>[https://www.sn.at/archivsn?img=jGP1GIkZJJwYK2ulaU9NaEncv2aJptjBefQ6kMZGZSzBYVvx9%2FJ3HHgyscYUTW4ZTMTmKR9lGro7ePfjiaH%2BC02hMnHR3rogBpRXwTp5ehcP4Q9maOxdsC41ESD0WAVL&id1=19711002_05&q=%2522Salzburger%2520Kammerspiele%2522#slide5 www.sn.at], Archiv der Salzburger Nachrichten, Ausgabe vom 2. Oktober 1971, Seite 5</ref> |