Änderungen

K
Textersetzung - „““ durch „"“
Zeile 4: Zeile 4:  
Schmidjell besuchte in Salzburg die [[Volksschule St. Andrä]] und das [[Bundesrealgymnasium Salzburg|Bundesrealgymnasium]], studierte anschließend von 1964 bis 1969 an der Hochschule für Welthandel (jetzt: Wirtschaftsuniversität Wien) mit Abschluss als Diplomkaufmann sowie dem Doktorat der Wirtschaftswissenschaften und dem Lehramt für mittlere und höhere kaufmännische Lehranstalten.  
 
Schmidjell besuchte in Salzburg die [[Volksschule St. Andrä]] und das [[Bundesrealgymnasium Salzburg|Bundesrealgymnasium]], studierte anschließend von 1964 bis 1969 an der Hochschule für Welthandel (jetzt: Wirtschaftsuniversität Wien) mit Abschluss als Diplomkaufmann sowie dem Doktorat der Wirtschaftswissenschaften und dem Lehramt für mittlere und höhere kaufmännische Lehranstalten.  
   −
Von 1967 bis 1969 war er als Assistent am Institut für Bankbetriebslehre (Univ.-Prof. Dr. Hans Krasinsky) der Hochschule für Welthandel (jetzt Wirtschaftsuniversität Wien) beschäftigt. 1969 war er Mitarbeiter des Expertenkomitees zur Erarbeitung der Studie " Vorschläge für Leitlinien für ein Aktionsprogramm der Bundesregierung zur Raumordnung in Österreich“/Untergruppe Nationalparke“.
+
Von 1967 bis 1969 war er als Assistent am Institut für Bankbetriebslehre (Univ.-Prof. Dr. Hans Krasinsky) der Hochschule für Welthandel (jetzt Wirtschaftsuniversität Wien) beschäftigt. 1969 war er Mitarbeiter des Expertenkomitees zur Erarbeitung der Studie " Vorschläge für Leitlinien für ein Aktionsprogramm der Bundesregierung zur Raumordnung in Österreich"/Untergruppe Nationalparke".
    
Von 1969 bis 2010 war er in der Wirtschaftskammer Salzburg tätig, zunächst als Referatsleiter, ab 1981 als Leiter der Abteilung für Regionalpolitik – jener Abteilung, zu deren Aufgabenbereich [[Salzburger Raumplanung|Raumordnung]], regionale Arbeitsmarktpolitik, Landes- und EU-Förderungen, Wohnbauförderung, Technologie- und Innovationspolitik u. a. fielen.
 
Von 1969 bis 2010 war er in der Wirtschaftskammer Salzburg tätig, zunächst als Referatsleiter, ab 1981 als Leiter der Abteilung für Regionalpolitik – jener Abteilung, zu deren Aufgabenbereich [[Salzburger Raumplanung|Raumordnung]], regionale Arbeitsmarktpolitik, Landes- und EU-Förderungen, Wohnbauförderung, Technologie- und Innovationspolitik u. a. fielen.
Zeile 17: Zeile 17:  
* 1988 – 2008: Mitglied der Fondskommission des [[Salzburger Strukturverbesserungsfonds]];
 
* 1988 – 2008: Mitglied der Fondskommission des [[Salzburger Strukturverbesserungsfonds]];
 
* 1995 – 2009: Mitglied der Begleitausschüsse der Ziel 5 b- und später Ziel 2-Programme, des EFRE-Strukturfonds und der Interreg II- und Interreg III A-Programme für den österreichischen-bayerischen Grenzraum;
 
* 1995 – 2009: Mitglied der Begleitausschüsse der Ziel 5 b- und später Ziel 2-Programme, des EFRE-Strukturfonds und der Interreg II- und Interreg III A-Programme für den österreichischen-bayerischen Grenzraum;
* 1996 – 2009: Leiter der Facharbeitsgruppe "Technologie und Innovation“ der [[EuRegio Salzburg - Berchtesgadener Land - Traunstein|EuRegio Salzburg – Berchtesgadener Land – Traunstein]];
+
* 1996 – 2009: Leiter der Facharbeitsgruppe "Technologie und Innovation" der [[EuRegio Salzburg - Berchtesgadener Land - Traunstein|EuRegio Salzburg – Berchtesgadener Land – Traunstein]];
 
* 1998 – 2009: Mitglied der Vollversammlung und des Koordinationsausschusses des TEP – Territorialer Beschäftigungspakt – Arbeit für Salzburg;
 
* 1998 – 2009: Mitglied der Vollversammlung und des Koordinationsausschusses des TEP – Territorialer Beschäftigungspakt – Arbeit für Salzburg;
 
* 2000 – 2009: Vertreter der Wirtschaftskammer bei EURES interalp, ab 2007 Vizepräsident von EURES interalp;
 
* 2000 – 2009: Vertreter der Wirtschaftskammer bei EURES interalp, ab 2007 Vizepräsident von EURES interalp;