| − | Das NSG Zeller See befindet sich am Südufer des [[Zeller See]]s zwischen dem See im Norden, der [[Thumersbacher Landesstraße]] im Osten und im Süden, dem Gewerbegebiet von [[Bruck an der Großglocknerstraße]] im Süden, dem [[Kanäle im Naturschutzgebiet Zeller See|Porschekanal]] und dem Ortsteil [[Schüttdorf]] im Westen. Das Besondere an seiner Lage sind die Siedlungsnähe und der damit verbundene Nutzerdruck. Dieser entsteht sowohl durch Erholung suchende Einheimische in Form von Spaziergehern, Joggern, Radfahrern, Reitern und "Gassi gehenden“ Hundebesitzern, als auch durch zahlreiche Touristen, die das Naherholungsgebiet zur Entspannung nutzen. | + | Das NSG Zeller See befindet sich am Südufer des [[Zeller See]]s zwischen dem See im Norden, der [[Thumersbacher Landesstraße]] im Osten und im Süden, dem Gewerbegebiet von [[Bruck an der Großglocknerstraße]] im Süden, dem [[Kanäle im Naturschutzgebiet Zeller See|Porschekanal]] und dem Ortsteil [[Schüttdorf]] im Westen. Das Besondere an seiner Lage sind die Siedlungsnähe und der damit verbundene Nutzerdruck. Dieser entsteht sowohl durch Erholung suchende Einheimische in Form von Spaziergehern, Joggern, Radfahrern, Reitern und "Gassi gehenden" Hundebesitzern, als auch durch zahlreiche Touristen, die das Naherholungsgebiet zur Entspannung nutzen. |
| | Das [[Naturschutzgebiet Zeller See]] besteht seit [[1973]] und Teile davon wurden 2014 auch als [[Natura 2000]] Gebiet nominiert. Es umfasst insgesamt rund 203 Hektar Fläche und wird von zwei Seekanälen von Norden nach Süden, sowie zwei Wegen von Westen nach Osten durchquert. An allen vier Zugängen sind derzeit zahlreiche Hinweis- und auch Verbotstafeln platziert, ein Schilderwald, der langjähriger Beobachtung gemäß, auf das Verhalten mancher Besucher und Besucherinnen wenig Wirkung zeigt. | | Das [[Naturschutzgebiet Zeller See]] besteht seit [[1973]] und Teile davon wurden 2014 auch als [[Natura 2000]] Gebiet nominiert. Es umfasst insgesamt rund 203 Hektar Fläche und wird von zwei Seekanälen von Norden nach Süden, sowie zwei Wegen von Westen nach Osten durchquert. An allen vier Zugängen sind derzeit zahlreiche Hinweis- und auch Verbotstafeln platziert, ein Schilderwald, der langjähriger Beobachtung gemäß, auf das Verhalten mancher Besucher und Besucherinnen wenig Wirkung zeigt. |