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Paschkoff war ein sehr begüterter Mann, dem mehrere Bergwerke im Ural ([[Russland]]) gehörten. Überdies war er Gründer und Oberhaupt einer nach ihm benannten (Paschkowzi, Paschkowianer) russischen evangelikalen Erweckungsbewegung, die in Russland verboten war. Daher lebte er von 1884 an im Ausland, hauptsächlich in [[Frankreich#Paris|Paris]], aber auch in England und [[Deutschland]].
 
Paschkoff war ein sehr begüterter Mann, dem mehrere Bergwerke im Ural ([[Russland]]) gehörten. Überdies war er Gründer und Oberhaupt einer nach ihm benannten (Paschkowzi, Paschkowianer) russischen evangelikalen Erweckungsbewegung, die in Russland verboten war. Daher lebte er von 1884 an im Ausland, hauptsächlich in [[Frankreich#Paris|Paris]], aber auch in England und [[Deutschland]].
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[[1892]] erwarb Paschkoff, nach dem die "Paschkoff-Wiese" am [[Mönchsberg]] benannt ist, das [[Johannes Schlößl| Johannesschlößl]] am Mönchsberg (das seit [[1926]] im Besitz der Kongregation der [[Pallottiner]] ist). Es lag nächst der [[Leitner-Villa]].
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[[1892]] erwarb Paschkoff, nach dem die "Paschkoff-Wiese" am [[Mönchsberg]] benannt ist, das [[Johannes Schlößl]] am Mönchsberg (das seit [[1926]] im Besitz der Kongregation der [[Pallottiner]] ist). Es lag nächst der [[Leitner-Villa]].
    
[[1895]] errichteten [[Karl Leitner]] und Basilius von Paschkoff die heutige Fahrstraße auf den Mönchsberg, die quer durch die alte [[Müllner Schanze|Schanzanlage]] führte, wodurch die alte Wehranlage der [[Monikapforte]] arg beeinträchtigt wurde. Zwei Fünftel der Kosten für die Errichtung der Straße mit insgesamt 300.000 [[Gulden]] hatte Leitner finanziert. Diese Straße befuhr Paschkoff stets vierspännig.
 
[[1895]] errichteten [[Karl Leitner]] und Basilius von Paschkoff die heutige Fahrstraße auf den Mönchsberg, die quer durch die alte [[Müllner Schanze|Schanzanlage]] führte, wodurch die alte Wehranlage der [[Monikapforte]] arg beeinträchtigt wurde. Zwei Fünftel der Kosten für die Errichtung der Straße mit insgesamt 300.000 [[Gulden]] hatte Leitner finanziert. Diese Straße befuhr Paschkoff stets vierspännig.

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