Nach Abschluss der Planungen nahm der Kaiser als erstes den [[niederösterreich]]ischen Anteil der [[Erzdiözese Salzburg]] ins Visier. Zur Erzdiözese Salzburg gehörte nämlich schon seit dem [[Mittelalter]] die bis [[1379]] (Vertrag von Neuberg) [[Steiermark|steirische]] Grafschaft Pitten, deren Nordgrenze im Fluss Piesting verlief. Dieses Gebiet bildete das [[Wienerneustädter Distrikt der Erzdiözese Salzburg|Wienerneustädter Archidiakonat]], oder den Wiener Neustädter Distrikt, der Erzdiözese Salzburg und umfasste zwei [[Dekanat]]e mit insgesamt 41 [[Pfarre]]n. | Nach Abschluss der Planungen nahm der Kaiser als erstes den [[niederösterreich]]ischen Anteil der [[Erzdiözese Salzburg]] ins Visier. Zur Erzdiözese Salzburg gehörte nämlich schon seit dem [[Mittelalter]] die bis [[1379]] (Vertrag von Neuberg) [[Steiermark|steirische]] Grafschaft Pitten, deren Nordgrenze im Fluss Piesting verlief. Dieses Gebiet bildete das [[Wienerneustädter Distrikt der Erzdiözese Salzburg|Wienerneustädter Archidiakonat]], oder den Wiener Neustädter Distrikt, der Erzdiözese Salzburg und umfasste zwei [[Dekanat]]e mit insgesamt 41 [[Pfarre]]n. |