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Herbert Stejskal war der Sohn des Gymnasialprofessors Dr. [[Herbert Stejskal senior]] und seiner Frau Dr. Mimi Stejskal. Von [[1959]] bis [[1963]] studierte er an der Wiener Akademie für Angewandte Kunst in Wien bei Professor [[Eduard Bäumer]]. Zeitweilig war er als Kunsterzieher am [[Werkschulheim Felbertal]] tätig.<ref>[[SN]], Lokalausgabe vom 2. Juni 2012, Seite 25: ''"Es riecht noch immer nach Felbertal"'' ([[Othmar Behr]])</ref> Von [[1966]] bis [[1969]] war er Assistent von Emilio Vedova an der [[Internationale Sommerakademie für bildende Kunst|Internationalen Sommerakademie für bildende Kunst]] in Salzburg, von [[1970]] bis [[1980]] war er ihr technischer Leiter.
 
Herbert Stejskal war der Sohn des Gymnasialprofessors Dr. [[Herbert Stejskal senior]] und seiner Frau Dr. Mimi Stejskal. Von [[1959]] bis [[1963]] studierte er an der Wiener Akademie für Angewandte Kunst in Wien bei Professor [[Eduard Bäumer]]. Zeitweilig war er als Kunsterzieher am [[Werkschulheim Felbertal]] tätig.<ref>[[SN]], Lokalausgabe vom 2. Juni 2012, Seite 25: ''"Es riecht noch immer nach Felbertal"'' ([[Othmar Behr]])</ref> Von [[1966]] bis [[1969]] war er Assistent von Emilio Vedova an der [[Internationale Sommerakademie für bildende Kunst|Internationalen Sommerakademie für bildende Kunst]] in Salzburg, von [[1970]] bis [[1980]] war er ihr technischer Leiter.
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Ab [[1973]] war er Mitglied der ''„Gruppe 73“'', bis diese sich [[1979]] aufloste. [[1976]] erhielt er einen Lehrauftrag für Grafik an der [[Universität Mozarteum Salzburg|Hochschule Mozarteum Salzburg]] und wurde [[1994]] Professor für Künstlerisch praktische Übungen für Malerei und Grafik an der Universität Mozarteum Salzburg. Dabei spezialisierte er sich auf die Technik des Siebdrucks. Um der Grafik einen entsprechende Öffentlichkeit zu verleihen, veranstaltete er den Grafik-Markt ''Grafissimo'' von Mozarteum-Studenten im Foyer des Mozarteums, gelegentlich auch im [[Europark]].  
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Ab [[1973]] war er Mitglied der ''"Gruppe 73“'', bis diese sich [[1979]] aufloste. [[1976]] erhielt er einen Lehrauftrag für Grafik an der [[Universität Mozarteum Salzburg|Hochschule Mozarteum Salzburg]] und wurde [[1994]] Professor für Künstlerisch praktische Übungen für Malerei und Grafik an der Universität Mozarteum Salzburg. Dabei spezialisierte er sich auf die Technik des Siebdrucks. Um der Grafik einen entsprechende Öffentlichkeit zu verleihen, veranstaltete er den Grafik-Markt ''Grafissimo'' von Mozarteum-Studenten im Foyer des Mozarteums, gelegentlich auch im [[Europark]].  
    
[[2008]] wurde er emeritiert. Von 1973 bis 2007 hatte er sein Atelier im [[Künstlerhaus]] Salzburg und war von [[1980]] bis [[1984]] Vorstandsmitglied im [[Salzburger Kunstverein]].  
 
[[2008]] wurde er emeritiert. Von 1973 bis 2007 hatte er sein Atelier im [[Künstlerhaus]] Salzburg und war von [[1980]] bis [[1984]] Vorstandsmitglied im [[Salzburger Kunstverein]].  
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== Quellen ==
 
== Quellen ==
* DrehPunktKultur am 26. Jänner 2012: ''[http://www.drehpunktkultur.at/index.php/im-portraet/3994-graphik-galt-ihm-als-originalkunstwerk Graphik galt ihm als „Originalkunstwerk“]'' (Nachruf von [[Reinhard Kriechbaum]])
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* DrehPunktKultur am 26. Jänner 2012: ''[http://www.drehpunktkultur.at/index.php/im-portraet/3994-graphik-galt-ihm-als-originalkunstwerk Graphik galt ihm als "Originalkunstwerk“]'' (Nachruf von [[Reinhard Kriechbaum]])
 
* [https://www.uni-mozarteum.at/de/university/personen/emeriti_bio.php?l=de&nr=94 Homepage der Universität Mozarteum Salzburg], abgerufen am 9. Oktober 2022.
 
* [https://www.uni-mozarteum.at/de/university/personen/emeriti_bio.php?l=de&nr=94 Homepage der Universität Mozarteum Salzburg], abgerufen am 9. Oktober 2022.
 
== Einzelnachweise ==
 
== Einzelnachweise ==

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