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Im Eingangsbereich des Buchweißbachtales liegt ein Katzentauern genannter, nach drei Seiten hin steil abfallender, lang gestreckter Felssporn, der vom Tierarzt Helmut Adler aus [[Lofer]] [[1974]] erstmals untersucht wurde. Von ihm angelegte kleine Suchschnitte ergaben  [[Bronzezeit|bronzezeitliches]] Material. Der Saalfeldner Archäologe und Experte für den inneralpinen prähistorischen Bergbau, [[Robert Krauß]], hat die Hochfläche des Katzentauern in den vergangenen Jahren archäologisch näher erforscht.  
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Im Eingangsbereich des Buchweißbachtales liegt ein Katzentauern genannter, nach drei Seiten hin steil abfallender, lang gestreckter Felssporn, der vom Tierarzt [[Helmut Adler]] aus [[Lofer]] [[1974]] erstmals untersucht wurde. Von ihm angelegte kleine Suchschnitte ergaben  [[Bronzezeit|bronzezeitliches]] Material. Der Saalfeldner Archäologe und Experte für den inneralpinen prähistorischen Bergbau, [[Robert Krauß]], hat die Hochfläche des Katzentauern in den vergangenen Jahren archäologisch näher erforscht.  
    
Die nach Meinung des ehemaligen Landesarchäologen [[Fritz Moosleitner]] künstlich eingeebnete Hochfläche, die rund 100 m über dem Talboden liegt, hat eine Ausdehnung von rund 15 x 80 m. Sie ist nach allen Seiten durch Steilabbrüche geschützt, ausgenommen ein schmaler Grat, der die Felshöhe mit dem angrenzenden Gebirgsmassiv verbindet. Hier wussten sich die ehemaligen Bewohner durch einen künstlich aufgeschütteten Wall mit einem davor liegenden tief eingeschnittenen Graben vor ungebetenen Besuchern wirkungsvoll zu schützen.  
 
Die nach Meinung des ehemaligen Landesarchäologen [[Fritz Moosleitner]] künstlich eingeebnete Hochfläche, die rund 100 m über dem Talboden liegt, hat eine Ausdehnung von rund 15 x 80 m. Sie ist nach allen Seiten durch Steilabbrüche geschützt, ausgenommen ein schmaler Grat, der die Felshöhe mit dem angrenzenden Gebirgsmassiv verbindet. Hier wussten sich die ehemaligen Bewohner durch einen künstlich aufgeschütteten Wall mit einem davor liegenden tief eingeschnittenen Graben vor ungebetenen Besuchern wirkungsvoll zu schützen.  
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