Die nach Meinung des ehemaligen Landesarchäologen [[Fritz Moosleitner]] künstlich eingeebnete Hochfläche, die rund 100 m über dem Talboden liegt, hat eine Ausdehnung von rund 15 x 80 m. Sie ist nach allen Seiten durch Steilabbrüche geschützt, ausgenommen ein schmaler Grat, der die Felshöhe mit dem angrenzenden Gebirgsmassiv verbindet. Hier wussten sich die ehemaligen Bewohner durch einen künstlich aufgeschütteten Wall mit einem davor liegenden tief eingeschnittenen Graben vor ungebetenen Besuchern wirkungsvoll zu schützen. | Die nach Meinung des ehemaligen Landesarchäologen [[Fritz Moosleitner]] künstlich eingeebnete Hochfläche, die rund 100 m über dem Talboden liegt, hat eine Ausdehnung von rund 15 x 80 m. Sie ist nach allen Seiten durch Steilabbrüche geschützt, ausgenommen ein schmaler Grat, der die Felshöhe mit dem angrenzenden Gebirgsmassiv verbindet. Hier wussten sich die ehemaligen Bewohner durch einen künstlich aufgeschütteten Wall mit einem davor liegenden tief eingeschnittenen Graben vor ungebetenen Besuchern wirkungsvoll zu schützen. |