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[[Datei:Kobler-Spängler-Briefe von 1845 bis 1859 1.jpeg|thumb|Kinderbild von Franziska Schlege], signiert "[[Sebastian Stief|Stief]] 1850".]]
 
[[Datei:Kobler-Spängler-Briefe von 1845 bis 1859 1.jpeg|thumb|Kinderbild von Franziska Schlege], signiert "[[Sebastian Stief|Stief]] 1850".]]
[[Datei:Kobler Franziska Brief 1876.jpg.jpg|thumb|Brief der Franziska Kobler vom 21. Febuar 1876]]'''Franziska Schlegel''' genannt Fanni (* [[1. Juni]] [[1848]] in der [[Stadt Salzburg]]; † [[21. März]] [[1905]] in Krems an der [[Donau]], [[NÖ]].) war die Enkelin von [[Franziska Kobler]], „die [[Höllbräu]]in“, genannt „Fanny“.
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[[Datei:Kobler Franziska Brief 1876.jpg.jpg|thumb|Brief der Franziska Kobler vom 21. Febuar 1876]]'''Franziska Schlegel''' genannt Fanni (* [[1. Juni]] [[1848]] in der [[Stadt Salzburg]]; † [[21. März]] [[1905]] in Krems an der [[Donau]], [[NÖ]].) war die Enkelin von [[Franziska Kobler]], "die [[Höllbräu]]in“, genannt "Fanny“.
    
== Leben ==
 
== Leben ==
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==== Ein Brief der Franziska Kobler vom 21. Februar 1876 an Fanni ====
 
==== Ein Brief der Franziska Kobler vom 21. Februar 1876 an Fanni ====
Fanny Kobler („Fanny“ im Unterschied zu ihrer Enkelin „Fanni“), die Briefschreiberin, ist an diesem Datum ([[21. Februar]] [[1876]]) 79 Jahre alt. Im Anschluss an einen Brief von Ida Schlögelhofer, einer Salzburger Jugendfreundin ihrer Enkelin, schreibt sie eigenhändig ebenfalls an diese Enkelin, Franziska (Fanni) Spängler, in [[Wien]], die mit dem späteren Oberlandesgerichtsrat in Krems Dr. Franz Xaver Spängler verheiratet ist. Sie planen und erwarten ihr erstes Kind: Franziska (Franzi) Spängler, wird dann am [[18. Juni]] [[1877]] in Wien geboren als älteste einer Geschwisterreihe (Franzi Spängler ist später Musiklehrerin in Salzburg und stirbt dort am [[23. März]] [[1962]]).
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Fanny Kobler ("Fanny“ im Unterschied zu ihrer Enkelin "Fanni“), die Briefschreiberin, ist an diesem Datum ([[21. Februar]] [[1876]]) 79 Jahre alt. Im Anschluss an einen Brief von Ida Schlögelhofer, einer Salzburger Jugendfreundin ihrer Enkelin, schreibt sie eigenhändig ebenfalls an diese Enkelin, Franziska (Fanni) Spängler, in [[Wien]], die mit dem späteren Oberlandesgerichtsrat in Krems Dr. Franz Xaver Spängler verheiratet ist. Sie planen und erwarten ihr erstes Kind: Franziska (Franzi) Spängler, wird dann am [[18. Juni]] [[1877]] in Wien geboren als älteste einer Geschwisterreihe (Franzi Spängler ist später Musiklehrerin in Salzburg und stirbt dort am [[23. März]] [[1962]]).
    
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