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Danach war er Gebietsverkaufsleiter für Westösterreich bei der ''Steyr-Daimler-Puch AG'', bis er das Angebot seines Lehrherrn annahm, die Geschäftsführung des ''[[Raiffeisenverband Salzburg Warenbetriebe|Lagerhaus]]es Saalachtal'' zu übernehmen. 1987 ging er wieder zu ''Steyr-Daimler-Puch'', diesmal als Vertriebsleiter für Österreich. 1990 kehrte er als Landesgeschäftsführer für Tirol zu [[Raiffeisen]] zurück. In Innsbruck absolvierte er berufsbegleitend ein Studium der Betriebswissenschaften, das er mit 48 Jahren abschloss.
 
Danach war er Gebietsverkaufsleiter für Westösterreich bei der ''Steyr-Daimler-Puch AG'', bis er das Angebot seines Lehrherrn annahm, die Geschäftsführung des ''[[Raiffeisenverband Salzburg Warenbetriebe|Lagerhaus]]es Saalachtal'' zu übernehmen. 1987 ging er wieder zu ''Steyr-Daimler-Puch'', diesmal als Vertriebsleiter für Österreich. 1990 kehrte er als Landesgeschäftsführer für Tirol zu [[Raiffeisen]] zurück. In Innsbruck absolvierte er berufsbegleitend ein Studium der Betriebswissenschaften, das er mit 48 Jahren abschloss.
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Herzog wurde als Krisenmanager in den Vorstand der in Wels ([[OÖ]]) ansässigen ''Stadlbauer Baubedarfszentrum AG'' berufen und half, das Unternehmen vor der Insolvenz zu bewahren. Ab 2001 war er Mitglied der Geschäftsführung der ''Wietersdorfer & Peggauer Zementwerke GmbH'' in Klagenfurt. Dort verantwortete er die kaufmännischen Agenden und den Vertrieb für die Bereiche Zement, Kalk und „Baumit“-Baustoffe.  
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Herzog wurde als Krisenmanager in den Vorstand der in Wels ([[OÖ]]) ansässigen ''Stadlbauer Baubedarfszentrum AG'' berufen und half, das Unternehmen vor der Insolvenz zu bewahren. Ab 2001 war er Mitglied der Geschäftsführung der ''Wietersdorfer & Peggauer Zementwerke GmbH'' in Klagenfurt. Dort verantwortete er die kaufmännischen Agenden und den Vertrieb für die Bereiche Zement, Kalk und "Baumit“-Baustoffe.  
    
Seit 2012 ist er selbstständig.  
 
Seit 2012 ist er selbstständig.  
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Nachdem die [[Bürgermeister der Gemeinde Leogang|Leoganger Bürgermeister]]in [[Helga Hammerschmied-Rathgeb]] ihren Rückzug ankündigt hatte, fand sich in der SPÖ-Ortspartei kein Kandidat für ihre Nachfolge. Die Leoganger SPÖ beschritt daraufhin im Oktober 2013 den neuartigen und womöglich richtungweisenden Weg, durch eine Postwurfsendung nach Interessenten zu suchen. Aus einem ''Hearing'' ging Herzog als SPÖ-Bürgermeisterkandidat hervor.
 
Nachdem die [[Bürgermeister der Gemeinde Leogang|Leoganger Bürgermeister]]in [[Helga Hammerschmied-Rathgeb]] ihren Rückzug ankündigt hatte, fand sich in der SPÖ-Ortspartei kein Kandidat für ihre Nachfolge. Die Leoganger SPÖ beschritt daraufhin im Oktober 2013 den neuartigen und womöglich richtungweisenden Weg, durch eine Postwurfsendung nach Interessenten zu suchen. Aus einem ''Hearing'' ging Herzog als SPÖ-Bürgermeisterkandidat hervor.
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''„Ich bin sehr viel unterwegs gewesen“'', sagt er. ''„Jetzt möchte ich mich für die Menschen in meiner unmittelbaren Umgebung einsetzen.“'' Der Grund, warum er sich auf den Postwurf gemeldet habe, sei die offene Vorgangsweise gewesen. ''„Und vor allem, dass ein überparteilicher Kandidat gesucht wurde und die Menschen im Mittelpunkt stehen sollen. Sonst hätte ich es nicht gemacht. In den letzten zehn Jahren hat sich in Leogang viel getan. Es wäre eine Ehre für mich, hier weitermachen zu dürfen. Ich bin für alle Ideen aus der Bevölkerung offen.“''
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''"Ich bin sehr viel unterwegs gewesen“'', sagt er. ''"Jetzt möchte ich mich für die Menschen in meiner unmittelbaren Umgebung einsetzen.“'' Der Grund, warum er sich auf den Postwurf gemeldet habe, sei die offene Vorgangsweise gewesen. ''"Und vor allem, dass ein überparteilicher Kandidat gesucht wurde und die Menschen im Mittelpunkt stehen sollen. Sonst hätte ich es nicht gemacht. In den letzten zehn Jahren hat sich in Leogang viel getan. Es wäre eine Ehre für mich, hier weitermachen zu dürfen. Ich bin für alle Ideen aus der Bevölkerung offen.“''
    
Bei den [[Gemeindevertretungs- und Bürgermeisterwahlen 2014 (Pinzgau)|Wahlen]] setzte es aber eine herbe Enttäuschung: In der [[Gemeindevertretungs- und Bürgermeisterwahlen 2014 (Pinzgau)#Leogang, Bürgermeisterwahl 2014|Bürgermeisterwahl]] unterlag Herzog dem [[ÖVP]]-Kandidaten [[Josef Grießner]] sehr deutlich mit einem Stimmenanteil von bloß 34,7%. Kaum besser erging es der SPÖ bei der [[Gemeindevertretungs- und Bürgermeisterwahlen 2014 (Pinzgau)#Leogang, Gemeinderatswahl 2014|Gemeindevertretungswahl]]: Sie sackte von 51,1% (2009) auf 37,7% ab und verlor die absolute Mandatsmehrheit in der Gemeindevertretung an die ÖVP. Herzog verzichtete darauf, für die SPÖ in die Gemeindevertretung einziehen.  
 
Bei den [[Gemeindevertretungs- und Bürgermeisterwahlen 2014 (Pinzgau)|Wahlen]] setzte es aber eine herbe Enttäuschung: In der [[Gemeindevertretungs- und Bürgermeisterwahlen 2014 (Pinzgau)#Leogang, Bürgermeisterwahl 2014|Bürgermeisterwahl]] unterlag Herzog dem [[ÖVP]]-Kandidaten [[Josef Grießner]] sehr deutlich mit einem Stimmenanteil von bloß 34,7%. Kaum besser erging es der SPÖ bei der [[Gemeindevertretungs- und Bürgermeisterwahlen 2014 (Pinzgau)#Leogang, Gemeinderatswahl 2014|Gemeindevertretungswahl]]: Sie sackte von 51,1% (2009) auf 37,7% ab und verlor die absolute Mandatsmehrheit in der Gemeindevertretung an die ÖVP. Herzog verzichtete darauf, für die SPÖ in die Gemeindevertretung einziehen.  

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