Anzumerken ist, dass die mittelalterlichen Währungsgrenzen – ausgenommen geografisch bedingte Besonderheiten wie im Lungau, wo der vorherrschende Friesacher Pfennig nach und nach von Agleiern, den Münzen des Patriarchates von Aquileja, abgelöst wurde – fließend waren. Der Salzburger Pfennig fand seine Verbreitung auch im oberen [[Ennstal]] und zirkulierte dort neben den Grazer Pfennigen. Im salzburgischen Anteil von [[Nordtirol]] hingegen standen ausschließlich sog. Berner (Veroneser) und Kreuzer in Verwendung. | Anzumerken ist, dass die mittelalterlichen Währungsgrenzen – ausgenommen geografisch bedingte Besonderheiten wie im Lungau, wo der vorherrschende Friesacher Pfennig nach und nach von Agleiern, den Münzen des Patriarchates von Aquileja, abgelöst wurde – fließend waren. Der Salzburger Pfennig fand seine Verbreitung auch im oberen [[Ennstal]] und zirkulierte dort neben den Grazer Pfennigen. Im salzburgischen Anteil von [[Nordtirol]] hingegen standen ausschließlich sog. Berner (Veroneser) und Kreuzer in Verwendung. |