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Ernst Mitgutsch ist der Sohn des gleichnamigen Volksschuldirektors [[Ernst Mitgutsch (Volksschuldirektor)|Ernst Mitgutsch]].
 
Ernst Mitgutsch ist der Sohn des gleichnamigen Volksschuldirektors [[Ernst Mitgutsch (Volksschuldirektor)|Ernst Mitgutsch]].
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1968 Reifeprüfung er am [[Christian-Doppler-Gymnasium|Bundesgymnasium II]].  
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Er legte im Jahr [[1968]] die Reifeprüfung am [[Christian-Doppler-Gymnasium|Bundesgymnasium II]] ab.
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Von 1968 bis [[1969]] leistete er Präsenzdienst.
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Ab 1969 studierte er Germanistik, Anglistik und Philosophie an der [[Universität Salzburg]].
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[[1974]] erfolgte die Sponsion zum Mag. phil.,
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[[1976]] die Promotion zum Dr. phil., mit einer Dissertation über den zeitgenössischen englischen Dramatiker Arnold Wesker.
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1968 bis 1969 Präsenzdienst
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Ab [[1973]] war er Professor und [[1974]]–[[1988]] Administrator am [[Bundesrealgymnasium Salzburg]] an der [[Akademiestraße]] in Salzburg-[[Nonntal]],
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[[1989]]–[[2009]] Direktor des Musischen Gymnasiums.
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[[2000]] wurde er durch Verleihung des Berufstitels „Hofrat“ geehrt.
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ab 1969 Studium von Germanistik, Anglistik und Philosophie an der [[Universität Salzburg]].
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[[1999]]/2000: Als größten Erfolg seiner Laufbahn erachtetet Dir. Mitgutsch die große Reform des Musischen Gymnasiums. Seitdem werden neben den bisherigen musischen Schwerpunktfächern Musik und Bildnerische Erziehung auch Literatur und Tanz alternativ als musische Maturafächer geführt. Im Rahmen dieser Reform wurde neben Englisch und Latein eine zweite lebende Fremdsprache (zur Wahl Italienisch, Französisch und Spanisch) eingeführt.
 
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1974 Sponsion zum Mag. phil.
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1976 Promotion zum Dr. phil., Dissertation über den zeitgenössischen englischen Dramatiker Arnold Wesker;
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ab 1973 Professor und 1974–1988 Administrator am [[Bundesrealgymnasium Salzburg]] an der [[Akademiestraße]] in Salzburg-[[Nonntal]]
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1989–2009 Direktor des Musischen Gymnasiums
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2000 Verleihung des Berufstitels „Hofrat“
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1999/2000: Als größten Erfolg seiner Laufbahn erachtetet Dir. Mitgutsch die große Reform des Musischen Gymnasiums. Seitdem werden neben den bisherigen musischen Schwerpunktfächern Musik und Bildnerische Erziehung auch Literatur und Tanz alternativ als musische Maturafächer geführt. Im Rahmen dieser Reform wurde neben Englisch und Latein eine zweite lebende Fremdsprache (zur Wahl Italienisch, Französisch und Spanisch) eingeführt.
      
Ein großer Erfolg war im Jahr 1999 die offizielle Umbenennung des „Bundesgymnasium III“ in „Musisches Gymnasium“.
 
Ein großer Erfolg war im Jahr 1999 die offizielle Umbenennung des „Bundesgymnasium III“ in „Musisches Gymnasium“.
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2008/2009: In seinem letzten Dienstjahr gelang Dir. Mitgutsch die Installation des Musikgymnasiums für musikalisch hochbegabte Schüler. Seit dem Schuljahr 2009/2010 wird diese zweite Schultype unter dem Namen Mozart Musikgymnasium geführt.  
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2008/2009: In seinem letzten Dienstjahr gelang Dir. Mitgutsch die Installation des Musikgymnasiums für musikalisch hochbegabte Schüler. Seit dem Schuljahr 2009/[[2010]] wird dieser zweite Schultyp unter dem Namen „Mozart Musikgymnasium“ geführt.  
    
Neben seinem Hauptberuf nahm Dr. Mitgutsch verschiedene Lehrtätigkeiten wahr, u.a. über viele Jahre am [[Pädagogisches Institut|Pädagogischen Institut]] bei der Ausbildung von Englischlehrern, bei Deutschkursen für Beamte der [[Salzburger Landesregierung]] und den Salzburger Internationalen Ferienkursen, als Lehrender für deutsche Sprache und Kultur am „Salzburg College“, bei den ''International Universities'' (Kalifornien, [[USA]]), bei der ''Cultural Studies Academy'' (Pennsylvania, USA) und bei der ''Ohio University'' (Ohio, USA).   
 
Neben seinem Hauptberuf nahm Dr. Mitgutsch verschiedene Lehrtätigkeiten wahr, u.a. über viele Jahre am [[Pädagogisches Institut|Pädagogischen Institut]] bei der Ausbildung von Englischlehrern, bei Deutschkursen für Beamte der [[Salzburger Landesregierung]] und den Salzburger Internationalen Ferienkursen, als Lehrender für deutsche Sprache und Kultur am „Salzburg College“, bei den ''International Universities'' (Kalifornien, [[USA]]), bei der ''Cultural Studies Academy'' (Pennsylvania, USA) und bei der ''Ohio University'' (Ohio, USA).   
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In den Jahren 1981 bis 2010  organisierte er mit Lehrern der eigenen Schule und ''native speakers'' Sprachkurse für österreichische Schüler an der berühmten ''Benenden School'' (Kent,[England)
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In den Jahren 1981 bis 2010  organisierte er mit Lehrern der eigenen Schule und ''native speakers'' Sprachkurse für österreichische Schüler an der berühmten ''Benenden School'' (Kent, [[England]]).
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1986: In einem Karenzjahr unterrichtete er als Gastprofessor für Germanistik an der ''Slippery Rock University'' (Pennsylvania, USA) und war dann über viele Jahre ''Resident Dean'' der Universität für deren Sprach- und Kulturprogramm in Salzburg.
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1986: In einem Karenzjahr unterrichtete er als Gastprofessor für Germanistik an der ''Slippery Rock University'' (Pennsylvania, [[USA]]) und war dann über viele Jahre ''Resident Dean'' der Universität für deren Sprach- und Kulturprogramm in Salzburg.
    
== O-Ton ==
 
== O-Ton ==

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