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Der Residenzbrunnen ist ein monumentaler barocker Brunnen, der zwischen [[1656]] und [[1661]] im Auftrag von [[Fürsterzbischof]] [[Guidobald Graf von Thun und Hohenstein]] geschaffen wurde und wohl von [[Tommaso di Garona]] ausgeführt wurde, der als [[Meister des Residenzbrunnens]] nicht unumstritten ist.  
 
Der Residenzbrunnen ist ein monumentaler barocker Brunnen, der zwischen [[1656]] und [[1661]] im Auftrag von [[Fürsterzbischof]] [[Guidobald Graf von Thun und Hohenstein]] geschaffen wurde und wohl von [[Tommaso di Garona]] ausgeführt wurde, der als [[Meister des Residenzbrunnens]] nicht unumstritten ist.  
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Der Brunnen besteht aus drei Brunnenbecken und vier Figurengruppen, alle aus [[Untersberger Marmor]]. Das untere Brunnenbecken steht auf einem allseitig stufenartigen Sockel, ist vierseitig symmetrisch und besitzt eine ausgebogene und geknickte barocke Formgebung. In dessen Mitte steht ein Felsen, der von vier Wasser speienden Meerrössern (Hippocampen) umgeben ist. Auf dem Felsen stehen vier nackte athletische Männer ineinander verschränkt, die zusammen eine große flache Wasserschale tragen, in der drei Delphine ein weiteres, kleineres flaches Muschelbecken halten. Darin steht ganz oben ein [[Triton]](e), der das Wasser aus einer Triton-Schnecke senkrecht in die Luft speit. Zwischen den Hippocampen befinden sich unauffällig Frösche, Eidechsen, Schnecken, Schlangen und Schildkröten.
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Der Brunnen besteht aus drei Brunnenbecken und vier Figurengruppen, alle aus [[Untersberger Marmor]]. Das untere Brunnenbecken steht auf einem allseitig stufenartigen Sockel, ist vierseitig symmetrisch und besitzt eine ausgebogene und geknickte barocke Formgebung. In dessen Mitte steht ein Felsen, der von vier Wasser speienden Meerrössern (Hippocampen) umgeben ist. Auf dem Felsen stehen vier nackte athletische Männer ineinander verschränkt, die zusammen eine große flache Wasserschale tragen, in der drei Delphine ein weiteres, kleineres flaches Muschelbecken halten. Darin steht ganz oben ein [[Triton]], der das Wasser aus einer Triton-Schnecke senkrecht in die Luft speit. (Solche große Schneckengehäuse, Tritonshörner genannt waren seit Menschengedenken mythologisch bedeutsam und waren auch als Signalinstrumente in der Seefahrt wichtig). Zwischen den Hippocampen befinden sich unauffällig Frösche, Eidechsen, Schnecken, Schlangen und Schildkröten.
    
Der Durchmesser einer Brunnenschale beträgt sechs Meter, einer Muschel fünf Meter; die Gesamthöhe beträgt 15 Meter und der Brunnen hat ein Gewicht von 4.000 [[Alte Maße und Gewichte im Fürsterzbistum Salzburg|Zehntner]] (222 Tonnen?).
 
Der Durchmesser einer Brunnenschale beträgt sechs Meter, einer Muschel fünf Meter; die Gesamthöhe beträgt 15 Meter und der Brunnen hat ein Gewicht von 4.000 [[Alte Maße und Gewichte im Fürsterzbistum Salzburg|Zehntner]] (222 Tonnen?).
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