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[[Bild:Gaisberg Prominenz 1930.jpg|thumb|2. Gaisbergrennen 1930: 1930; 2. v. links: SAC Präsident Major Cermak, neben Ex-Kronprinz August Wilhelm]]
 
[[Bild:Gaisberg Prominenz 1930.jpg|thumb|2. Gaisbergrennen 1930: 1930; 2. v. links: SAC Präsident Major Cermak, neben Ex-Kronprinz August Wilhelm]]
 
[[Bild:Gaisberg 1929.jpg|thumb|1. Gaisbergrennen 1929]]
 
[[Bild:Gaisberg 1929.jpg|thumb|1. Gaisbergrennen 1929]]
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[[Datei:Gaisbergrennen_1961_01.jpg|thumb|Sepp Greger 1961 auf dem Weg zu seinem Sieg]]
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[[Datei:Gaisbergrennen 1960 02.jpg|thumb|1960:  108 - Heinrich Walter,  CH,  Porsche RSK 1600, Sieger Sportwagen (04:50,5) vor Franz Albert]]
 
Als '''Gaisbergrennen''' bezeichnete man das Automobil- und Motorradrennen, das am Hausberg der [[Stadt Salzburg]], dem [[Gaisberg]] zwischen [[1929]] und [[1969]] auf einer Streckenlänge von 8,652 km<ref>in den Vorkriegsjahren etwas länger, da in Gnigl gestartet wurde; später war der Start in Guggenthal</ref> mit 672 m Höhenunterschied, stattfand.  
 
Als '''Gaisbergrennen''' bezeichnete man das Automobil- und Motorradrennen, das am Hausberg der [[Stadt Salzburg]], dem [[Gaisberg]] zwischen [[1929]] und [[1969]] auf einer Streckenlänge von 8,652 km<ref>in den Vorkriegsjahren etwas länger, da in Gnigl gestartet wurde; später war der Start in Guggenthal</ref> mit 672 m Höhenunterschied, stattfand.  
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== Details von Seinerzeit ==
 
== Details von Seinerzeit ==
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[[Datei:Gaisbergrennen_1960_01.jpg|thumb| 1960: Der ''Platzsprecher'',  [[Helmut Krackowizer|Dr. Helmut  Krackowizer]] bei seiner  "Sprecherkabine" (bei Schlechtwetter) auf der  [[Zistelalm]]]]
 
* Das '''Fahrerlager''' befand sich auf dem Parkplatz bei der alten [[Guggenthaler Bier|Guggenthaler Brauerei]]; auch der [[Porschehof]] in der [[Salzburg|Stadt Salzburg]] diente als Fahrerlager;
 
* Das '''Fahrerlager''' befand sich auf dem Parkplatz bei der alten [[Guggenthaler Bier|Guggenthaler Brauerei]]; auch der [[Porschehof]] in der [[Salzburg|Stadt Salzburg]] diente als Fahrerlager;
 
* Der '''Start''': Da die Startlinie sich bereits bergwärts befand, gab es einen Keil, den ein Starthelfer hinter dem Motorrad bzw. unter das Hinterad bei Automobilen keilte. Der Starter selbst hatte noch die damals übliche große Stoppuhr in der Hand und begann die letzten fünf Sekunden mit den Fingern herunter zählenden vor den Augen der Rennfahrer; bei den geschlossenen Automobile gab es manchmal auch noch einen "Klaps" aufs Dach, damit der Fahrer ja nicht den Start verschlief!
 
* Der '''Start''': Da die Startlinie sich bereits bergwärts befand, gab es einen Keil, den ein Starthelfer hinter dem Motorrad bzw. unter das Hinterad bei Automobilen keilte. Der Starter selbst hatte noch die damals übliche große Stoppuhr in der Hand und begann die letzten fünf Sekunden mit den Fingern herunter zählenden vor den Augen der Rennfahrer; bei den geschlossenen Automobile gab es manchmal auch noch einen "Klaps" aufs Dach, damit der Fahrer ja nicht den Start verschlief!