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| − | [[Datei:Gaisbergrennen_Zistelalm.jpg|thumb|während einem Gaisbergrennen in um 1930 auf der [[Zistelalm]], gefunden in der [[Gastwirtschaft Schihütte]] auf der [[Gaisbergspitze]]]] | + | {{Dieser Artikel|behandelt das historische Bergrennen am Gaisberg bei Salzburg. Einen Salzburgwiki-Beitrag über die Oldtimer-Veranstaltung mit Wertungen am Gaisberg, in der Stadt Salzburg und am Salzburgring finden Sie unter [[Gaisbergrennen (modern)]]}}[[Datei:Gaisbergrennen_Zistelalm.jpg|thumb|während einem Gaisbergrennen in um 1930 auf der [[Zistelalm]], gefunden in der [[Gastwirtschaft Schihütte]] auf der [[Gaisbergspitze]]]] |
| | {{Googlemapsort|Gaisberg_Salzburg}} | | {{Googlemapsort|Gaisberg_Salzburg}} |
| | [[Bild:Gaisberg Prominenz 1930.jpg|thumb|2. Gaisbergrennen 1930: 1930; 2. v. links: SAC Präsident Major Cermak, neben Ex-Kronprinz August Wilhelm]] | | [[Bild:Gaisberg Prominenz 1930.jpg|thumb|2. Gaisbergrennen 1930: 1930; 2. v. links: SAC Präsident Major Cermak, neben Ex-Kronprinz August Wilhelm]] |
| | [[Bild:Gaisberg 1929.jpg|thumb|1. Gaisbergrennen 1929]] | | [[Bild:Gaisberg 1929.jpg|thumb|1. Gaisbergrennen 1929]] |
| − | Als '''Gaisbergrennen''' bezeichnete man das 8,652 km lange (672 m Höhenunterschied) Automobil- und Motorradrennen, das am Hausberg der Stadt Salzburg, dem [[Gaisberg]] zwischen [[1929]] und [[1969]] stattfand. Über die Veranstaltungen, die seit [[2003]] in Erinnung an diese Bergrennen in Stadt und Land Salzburg stattfinden, informiert Sie die Seite [[Gaisbergrennen (modern)]]. | + | Als '''Gaisbergrennen''' bezeichnete man das Automobil- und Motorradrennen, das am Hausberg der [[Stadt Salzburg]], dem [[Gaisberg]] zwischen [[1929]] und [[1969]] auf einer Streckenlänge von 8,652 km<ref>in den Vorkriegsjahren etwas länger, da in Gnigl gestartet wurde; später war der Start in Guggenthal</ref> mit 672 m Höhenunterschied, stattfand. |
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| | ==Geschichte== | | ==Geschichte== |
| | ===1929 bis 1933=== | | ===1929 bis 1933=== |
| | + | Am [[6. September]] [[1929]] fand am Gaisberg das erste internationale Gaisbergrennen statt. [[Baron Preuschen]], der in Salzburg-[[Aigen]] wohnte, war damals Präsident des [[SAMTC|Salzburger Automobilclubs]], der dieses Rennen veranstaltete. Der Start war damals noch in [[Gnigl]] bei der heutigen Obuskehre. Peppi Walla auf Sunbeam (Motorrad) fuhr mit 8:15,9 min (85 km/h Schnitt) die Tagesbestzeit. Bei den Tourenwagen kam der Deutsche Manfred von Brauchitsch auf Mercedes mit einem Schnitt von 72 km/h zum Sieg. In der Rennwagenklasse siegte Jiri Prinz Lobkowitz auf Bugatti mit einem Schnitt von 79 km/h; der schnellste Automobilist war [[Max Graf Arco-Zinneberg]], ebenfalls auf Mercedes, mit 80 km/h; |
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| − | Am [[6. September]] [[1929]] fand am Gaisberg das erste internationale Gaisbergrennen statt. [[Baron Preuschen]], der in Salzburg-[[Aigen]] wohnte, war der Präsident des [[SAMTC|Salzburger Automobilclubs]], der dieses Rennen veranstaltete. Peppi Walla auf Sunbeam (Motorrad) fuhr mit 8:15,9 min (85 km/h Schnitt) die Tagesbestzeit. Bei den Tourenwagen kam Manfred von Brauchitsch auf Mercedes mit einem Schnitt von 72 km/h zum Sieg. In der Rennwagenklasse siegte Jiri Prinz Lobkowitz auf Bugatti mit einem Schnitt von 79 km/h; der schnellste Automobilist war [[Max Graf Arco-Zinneberg]], ebenfalls auf Mercedes, mit 80 km/h;
| + | [[1930]], am [[31. August]], wurde das Rennen erstmals im Radio übertragen. Der Sprecher war der spätere [[Mozarteum]]<nowiki>sdirektor</nowiki> [[Bernhard Paumgartner|Prof. Dr. Bernhard Paumgartner]] und [[Wolfgang von Karajan]], der selbst Motorradrennen fuhr<ref>siehe [[Internationales Tauernrennen]]</ref>. Tom Bullus, der Engländer auf der schnellen NSU, setzte mit 7:59,5 min eine neue Rekordmarke, der Berliner Joachim von Morgen auf Bugatti blieb mit einer Zeit von 7:58,1 min nur knapp darunter. |
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| − | [[1930]], am [[31. August]], wurde das Rennen erstmals im Radio übertragen. Der Sprecher war der spätere Mozarteumsdirektor [[Bernhard Paumgartner|Prof. Dr. Bernhard Paumgartner]] und [[Wolfgang von Karajan]], der selbst Motorradrennen fuhr<ref>siehe [[Internationales Tauernrennen]]</ref>. Tom Bullus, der Engländer auf der schnellen NSU, setzte mit 7:59,5 min eine neue Rekordmarke, der Berliner Joachim von Morgen auf Bugatti blieb mit einer Zeit von 7:58,1 min nur knapp darunter. | |
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| | Auch [[1931]] trumpfte der Engländer Tom Bullus mit einer neuerlichen Rekordzeit auf: 7:46,61 - das entspricht einer Schnittgeschwindigkeit von 91,9 km/h. Aber von Brauchitsch brauste mit seinem schweren Mercedes SSK in nur 7:45,36 (92,1 km/h) den Gaisberg hinauf. Nur Joachim von Morgen in seinem leichteren Bugatti schaffte es noch schneller: 7:44,05. Ein späterer Salzburger und auch aktiver Teilnehmer an diesem Bergrennen war bereits als Neunjähriger bei diesem dritten Gaisbergrennen als Zuschauer dabei: [[Helmut Krackowizer]]. | | Auch [[1931]] trumpfte der Engländer Tom Bullus mit einer neuerlichen Rekordzeit auf: 7:46,61 - das entspricht einer Schnittgeschwindigkeit von 91,9 km/h. Aber von Brauchitsch brauste mit seinem schweren Mercedes SSK in nur 7:45,36 (92,1 km/h) den Gaisberg hinauf. Nur Joachim von Morgen in seinem leichteren Bugatti schaffte es noch schneller: 7:44,05. Ein späterer Salzburger und auch aktiver Teilnehmer an diesem Bergrennen war bereits als Neunjähriger bei diesem dritten Gaisbergrennen als Zuschauer dabei: [[Helmut Krackowizer]]. |
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| | ===Nach dem Zweiten Weltkrieg=== | | ===Nach dem Zweiten Weltkrieg=== |
| − | Nach dem Krieg gab es erstmals wieder am [[8. August]] [[1948]] eine [[Gaisberg-Wertungsfahrt]]. [[Helmut Krackowizer]] auf BSA 350 mit 6:55,8 min gewann seine Klasse vor Helmut Volzwinkler auf Puch SGS in 6:56,6; er war in späteren Jahren auch als Platzsprecher und Pressechef für die Gaisbergrennen tätig war. Auch [[Wilhelm Koch|Willi Koch]], Fahrschulbesitzer, fuhr bei dieser Wertungsfahrt mit. | + | Nach dem Krieg gab es erstmals wieder am [[8. August]] [[1948]] eine [[Gaisberg-Wertungsfahrt]]. [[Helmut Krackowizer]] auf BSA 350 mit 6:55,8 min gewann seine Klasse vor [[Helmut Volzwinkler]] auf Puch SGS in 6:56,6; Krackowizer war in späteren Jahren als Platzsprecher und Pressechef für die Gaisbergrennen tätig. Auch [[Wilhelm Koch|Willi Koch]], Fahrschulbesitzer, fuhr bei dieser Wertungsfahrt mit. |
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| | ====Großer Bergpreis von Österreich==== | | ====Großer Bergpreis von Österreich==== |
| − | Nach einer Pause Pause von fast 20 Jahren begann am [[15. August]] [[1957]] schließlich wieder internationaler Motorsport am Gaisberg mit dem ersten "Großen Bergpreis von Österreich". Vor 25.000 Zuschauern gewinnt der Schweizer Peter Daetwyler aus Zürich auf einem 2-Liter-Maserati den Borgward-Werksfahrer [[Hans Herrmann]] und Richard von Frankenberg auf Porsche RS auf der 8.625 m lange Strecke, die einen Höhenunterschied von 672 m überwindet. Dieser Bewerb zählte zur Europa-Bergmeisterschaft. | + | Nach einer Pause von fast 20 Jahren begann am [[15. August]] [[1957]] schließlich wieder internationaler Motorsport am Gaisberg mit dem ersten "[[Großer Bergpreis von Österreich|Großen Bergpreis von Österreich]]". Vor 25.000 Zuschauern gewann der Schweizer Peter Daetwyler aus Zürich auf einem 2-Liter-Maserati vor den Borgward-Werksfahrer [[Hans Herrmann]] und Richard von Frankenberg auf Porsche RS. Dieser Bewerb zählte zur Europa-Bergmeisterschaft. |
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| | Vor dem Zweiten Weltkrieg gab es zwar nicht die Bezeichnung "Großer Bergpreis von Österreich", aber das erste [[Großglockner Automobil- und Motorradrennen#Geschichte der „Großen Bergpreise“ in Österreich|Großglockner Rennen]] [[1935]] könnte man durchaus als einen solchen bezeichnen. | | Vor dem Zweiten Weltkrieg gab es zwar nicht die Bezeichnung "Großer Bergpreis von Österreich", aber das erste [[Großglockner Automobil- und Motorradrennen#Geschichte der „Großen Bergpreise“ in Österreich|Großglockner Rennen]] [[1935]] könnte man durchaus als einen solchen bezeichnen. |
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| − | Beim Gaisbergrennen 1962 wird vom Grazer Alfa-Romeo-Händler Ossi Vogl ein junger Sportler für das Rennen gemeldet: Jochen Rindt, der mit Startnummer 87 auf seiner Giulia TI in seiner Klasse mit einer Zeit von 5:40,3 min (Schnitt 91,24 km/h) mit fünf Sekunden Vorsprung auf den Deutschen H. Bergmann gewann. | + | Beim Gaisbergrennen 1962 wurde vom Grazer Alfa-Romeo-Händler Ossi Vogl ein junger Sportler für das Rennen gemeldet: [[Jochen Rindt]], der mit Startnummer 87 auf seiner Giulia TI in seiner Klasse mit einer Zeit von 5:40,3 min (Schnitt 91,24 km/h) mit fünf Sekunden Vorsprung auf den Deutschen H. Bergmann gewann. Man beachte, dass die Schnittgeschwindigkeit von 1962 noch unter jenem der Vorkriegszeit lag! |
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| − | ======Europabergmeister======
| + | ====Europabergmeister==== |
| | Diese Rennen zählten auch zur Europabergmeisterschaft. Im Zeitraum des Gaisbergrennens waren folgende Rennfahrer Europobergmeister: | | Diese Rennen zählten auch zur Europabergmeisterschaft. Im Zeitraum des Gaisbergrennens waren folgende Rennfahrer Europobergmeister: |
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| | *1969: Paul Schetty, Schweiz, Ferrari | | *1969: Paul Schetty, Schweiz, Ferrari |
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| − | ====Rennleiter==== | + | ==== Rennleiter ==== |
| | Rennleiter zahlreicher Nachkriegsrennen am Gaisberg war Regierungsrat [[Friedrich Stengl|Fritz Stengl]], dessen Vater ([[Franz Stengl]]) schon vor dem Zweiten Weltkrieg Rennleiter bei zahlreichen Veranstaltungen im Land Salzburg gewesen war und dessen Sohn [[Manfred Stengl|Manfred]] ein erfolgreichen Motorradrennfahrer und Rennrodler war. | | Rennleiter zahlreicher Nachkriegsrennen am Gaisberg war Regierungsrat [[Friedrich Stengl|Fritz Stengl]], dessen Vater ([[Franz Stengl]]) schon vor dem Zweiten Weltkrieg Rennleiter bei zahlreichen Veranstaltungen im Land Salzburg gewesen war und dessen Sohn [[Manfred Stengl|Manfred]] ein erfolgreichen Motorradrennfahrer und Rennrodler war. |
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| − | ====Motorradläufe==== | + | ==== Motorradläufe ==== |
| | Motorradläufe gab es nur bei vier Veranstaltungen, da das Gaisbergrennen überwiegend eine Veranstaltung für Automobilrennen war. Hier wurden u. a. auch Berg-Europameisterschaftsläufe durchgeführt. Im Laufe der Jahre kam es leider auch zu mehreren tödlichen Unfällen, was letztlich auch ein Grund war, der zum Ende der Veranstaltung führte. | | Motorradläufe gab es nur bei vier Veranstaltungen, da das Gaisbergrennen überwiegend eine Veranstaltung für Automobilrennen war. Hier wurden u. a. auch Berg-Europameisterschaftsläufe durchgeführt. Im Laufe der Jahre kam es leider auch zu mehreren tödlichen Unfällen, was letztlich auch ein Grund war, der zum Ende der Veranstaltung führte. |
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| − | ====Das Ende der Veranstaltung==== | + | ==== Das Ende der Veranstaltung ==== |
| − | Unspektakulär verlief dann am [[7. September]] [[1969]] das letzte Gaisbergrennen vor matten 10.000 Zuschauern. Es geschah noch einmal ein tödlicher Unfall (Toni Pelizzoni auf fiat Abarth 2000 P), was dann auch einer der Gründe war, weshalb der Berg nie wieder im Renntempo erstürmt wurde. | + | Unspektakulär verlief dann am [[7. September]] [[1969]] das letzte Gaisbergrennen vor matten 10.000 Zuschauern. Es geschah noch einmal ein tödlicher Unfall (Toni Pelizzoni auf Fiat Abarth 2000 P), was dann auch einer der Gründe war, weshalb der Berg nie wieder im Renntempo erstürmt wurde. |
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| − | Seit 2003 finden nun wieder Gleichmäßigkeitsläufe für historische Automobile am Gaisberg statt. Diese Läufe werden mit Läufen auf dem [[Salzburgring]] und einem Stadtrundkurs kombiniert. | + | Seit 2003 finden nun wieder Gleichmäßigkeitsbewerbe für historische Automobile am Gaisberg statt. Diese Läufe werden mit Läufen auf dem [[Salzburgring]] und einem Stadtrundkurs kombiniert. |
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| − | ==Details von Seinerzeit== | + | == Details von Seinerzeit == |
| | * Das '''Fahrerlager''' befand sich auf dem Parkplatz bei der alten [[Guggenthaler Bier|Guggenthaler Brauerei]]; auch der [[Porschehof]] in der [[Salzburg|Stadt Salzburg]] diente als Fahrerlager; | | * Das '''Fahrerlager''' befand sich auf dem Parkplatz bei der alten [[Guggenthaler Bier|Guggenthaler Brauerei]]; auch der [[Porschehof]] in der [[Salzburg|Stadt Salzburg]] diente als Fahrerlager; |
| | * Der '''Start''': Da die Startlinie sich bereits bergwärts befand, gab es einen Keil, den ein Starthelfer hinter dem Motorrad bzw. unter das Hinterad bei Automobilen keilte. Der Starter selbst hatte noch die damals übliche große Stoppuhr in der Hand und begann die letzten fünf Sekunden mit den Fingern herunter zählenden vor den Augen der Rennfahrer; bei den geschlossenen Automobile gab es manchmal auch noch einen "Klaps" aufs Dach, damit der Fahrer ja nicht den Start verschlief! | | * Der '''Start''': Da die Startlinie sich bereits bergwärts befand, gab es einen Keil, den ein Starthelfer hinter dem Motorrad bzw. unter das Hinterad bei Automobilen keilte. Der Starter selbst hatte noch die damals übliche große Stoppuhr in der Hand und begann die letzten fünf Sekunden mit den Fingern herunter zählenden vor den Augen der Rennfahrer; bei den geschlossenen Automobile gab es manchmal auch noch einen "Klaps" aufs Dach, damit der Fahrer ja nicht den Start verschlief! |
| | * Die '''Kommunikation''' wurde mit Feldtelefonen aufrecht erhalten; schon Tage vorher wurden Kilometer von Kabeln verlegt und mit der guten alten Kurbeltechnik die Gegenstelle angerufen; | | * Die '''Kommunikation''' wurde mit Feldtelefonen aufrecht erhalten; schon Tage vorher wurden Kilometer von Kabeln verlegt und mit der guten alten Kurbeltechnik die Gegenstelle angerufen; |
| − | * Der '''Platzsprecher''' befand sich auf der Zistel-Alm und erhielt alle Informationen via vorher genannter Feldtelefone - natürlich nicht ganz zeitgleich zu den Geschehnissen, aber immerhin konnten die Zuschauer entlang der Strecke informiert werden. | + | * Der '''Platzsprecher''' befand sich auf der [[Zistelalm]] und erhielt alle Informationen via vorher genannter Feldtelefone - natürlich nicht ganz zeitgleich zu den Geschehnissen, aber immerhin konnten die Zuschauer entlang der Strecke informiert werden. |
| − | * Das '''Ziel''' befand sich knapp unterhalb des Gipfelparkplatzes, damit die Fahrzeuge noch eine Auslaufzone hatten; denn auf dem Parkplatz selbst mussten die Fahrzeuge aufgereiht bis zum Ende eines jeden Laufes warten - es wurde in zwei Läufen gefahren; | + | * Das '''Ziel''' befand sich knapp unterhalb des [[Gaisbergspitze|Gipfelparkplatzes]], damit die Fahrzeuge noch eine Auslaufzone hatten; denn auf dem Parkplatz selbst mussten die Fahrzeuge aufgereiht bis zum Ende eines jeden Laufes warten - es wurde in zwei Läufen gefahren; |
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| − | ==Salzburger Teilnehmer== | + | == Salzburger Teilnehmer == |
| | Im Laufe der Jahre nahmen viele Salzburger an diesem Rennen teil, wie zum Beispiel: | | Im Laufe der Jahre nahmen viele Salzburger an diesem Rennen teil, wie zum Beispiel: |
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| | * [[Walter Worm|Ing. Walter Worm]] | | * [[Walter Worm|Ing. Walter Worm]] |
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| − | ==Die einzelnen Rennveranstaltungs-Termine== | + | == Die einzelnen Rennveranstaltungs-Termine == |
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| − | ==Literatur== | + | == Literatur == |
| | * Buch [[Der Rennberg]] | | * Buch [[Der Rennberg]] |
| | * Buch [[75 Jahre Gaisbergrennen 1929 - 2004]] | | * Buch [[75 Jahre Gaisbergrennen 1929 - 2004]] |
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| − | ==Weblinks== | + | == Weblink s== |
| − | [http://aeiou.iicm.tugraz.at/aeiou.film.f/f066a;internal&action=_setlanguage.action?LANGUAGE=De kurzer Film über das Gaisbergrennen 1933] | + | * [http://aeiou.iicm.tugraz.at/aeiou.film.f/f066a;internal&action=_setlanguage.action?LANGUAGE=De kurzer Film über das Gaisbergrennen 1933] |
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| | ==Fußnoten== | | ==Fußnoten== |
| | <references/> | | <references/> |
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| − | ==Quellen== | + | == Quellen == |
| | * Buch [[Der Rennberg]] | | * Buch [[Der Rennberg]] |
| | * Buch [[75 Jahre Gaisbergrennen 1929 - 2004]] | | * Buch [[75 Jahre Gaisbergrennen 1929 - 2004]] |