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| − | Für das Rennen am [[10. Februar]] [[1957]] wurde die Strecke auf 1 250 Meter verlängert und 5 000 Zuschauer erlebten wieder spannende Rennen auf dem zugefrorenen See. Der einarmige Innsbrucker Otto Mathé fuhr bei den Automobilen die schnellste Runde mit 102,3 km/h. | + | Für das Rennen am [[10. Februar]] [[1957]] wurde die Strecke auf 1 250 Meter verlängert und 3 500 Zuschauer erlebten wieder Rennen auf dem zugefrorenen See. Jedoch gab es lediglich in den beiden Eisrennen der Motorradklassen 250 cm³ und 350 cm³ spannende Rennen. |
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| − | Bei den Motorrädern dominierten KTM-Maschinen: In der 125-cm³-Klasse Skijöring siegte [[Paul Schwarz]] vor [[Manfred Magnus]] und [[Erwin Lechner]] (alle drei auf KTM), in der Klasse bis 175 cm³ Skijöring wurde Schwarz Vierter und Lechner Sechster; mit den 125-cm³-Maschinen wurden dann auch noch im Eisrennen bis 175 cm³ durch Franz Albert der Sieg und durch Schwarz ein zweiter Platz heraus gefahren; Lechner wurde in diesem Rennen Vierter; in den Rennen bis 250 cm³ und 350 cm³ konnten die 125-cm³-Modelle noch jeweils Zweite werden mit Albert (in der 250-cm³-Klasse) und Lechner (in der 350-cm³-Klasse). Dabei war Erwin Lechner mit seinem 125-cm³-Motorrad sogar schneller als Alois Maxwald auf seiner 350-cm³ AJS. | + | Bei den Motorradskijörings dominierten KTM-Maschinen: In der 125-cm³-Klasse Skijöring siegte [[Paul Schwarz]] (Durchschnittsgeschwindigkeit 68,4 km/h) vor [[Manfred Magnus]] und [[Erwin Lechner]] (alle drei auf KTM), in der Klasse bis 175 cm³ Skijöring wurde Schwarz Vierter und Lechner Sechster; mit den 125-cm³-Maschinen wurden dann auch noch im Eisrennen bis 175 cm³ durch Franz Albert der Sieg und durch Schwarz ein zweiter Platz heraus gefahren; Lechner wurde in diesem Rennen Vierter; in den Rennen bis 250 cm³ und 350 cm³ konnten die 125-cm³-Modelle noch jeweils Zweite werden mit Albert (in der 250-cm³-Klasse) und Lechner (in der 350-cm³-Klasse). Dabei war Erwin Lechner mit seinem 125-cm³-Motorrad sogar schneller als Alois Maxwald auf seiner 350-cm³ AJS. |
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| − | Bei den Automobilen war wiederum der einmarmige Innsbrucker Otto Mathé am Start, sowie Porsche-Rennleiter Huschke von Hanstein (Porsche RSK), [[Ernst Vogel]] auf Porsche Sypder un Sepp Greger auf Porsche 356 Carrera. | + | Bei den Automobilen war wiederum der einmarmige Innsbrucker Otto Mathé am Start, sowie Porsche-Rennleiter Huschke von Hanstein (Porsche RSK), [[Ernst Vogel]] auf Porsche Sypder und [[Joseph Greger|Sepp Greger]] auf Porsche 356 Carrera. Otto Mathé fuhr bei den Automobilen die schnellste Runde mit 102,3 km/h und damit neuen Bahnhrekord. Sein Schnitt des Rennens betrug 97,46 km/h.<ref>[https://www.sn.at/archivsn?img=kRsq3XF1uh9UjlyjyrvebZoNlKu7SgpySIWPh1d4QdP40BrcmWwOHFvGcSkxFApThJlBMAJA8QVOCn0nQkoFrvEL7CbECSVB7rv0%2Fi%2FbSL%2B3pJ4oqKnOnUj0DXafggAn&id1=19570211_04&q=eisrennen#sn-archiv-4 www.sn.at], 11. Februar 1957</ref> |
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