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=== Entstehung ===
 
=== Entstehung ===
Seit [[2004]] besteht diese Kulturinitiative aus Salzburg, welche aus den Ideen und dem Idealismus von Mitgliedern des Akkordeonorchesters [[Viel – Harmonie]] Salzburg entstanden ist. Auf unzähligen Reisekilometern nach Castelfidardo (30 km südlich von Ancona in Italien und gleichzeitig das „Mekka“ der Akkordeonhersteller und Akkordeonisten) und Frankfurt (jährliche Musikmessen, wo alle Akkordeonherstelle in einer eigenen Messehalle vertreten sind) blieb natürlich viel Zeit für Gespräche über die Szene der Akkordeonisten in Salzburg und Europaweit.  
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Seit [[2004]] besteht diese Kulturinitiative aus Salzburg, welche aus den Ideen und dem Idealismus von Mitgliedern des Akkordeonorchesters [[Viel–Harmonie]] Salzburg entstanden ist. Auf unzähligen Reisekilometern nach Castelfidardo (30 km südlich von Ancona in Italien und gleichzeitig das „Mekka“ der Akkordeonhersteller und Akkordeonisten) und Frankfurt (jährliche Musikmessen, wo alle Akkordeonherstelle in einer eigenen Messehalle vertreten sind) blieb natürlich viel Zeit für Gespräche über die Szene der Akkordeonisten in Salzburg und Europaweit.  
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Bekanntlich gibt es alle drei Jahre einen großen Akkordeon-Wettbewerb in Innsbruck (veranstaltet vom Deutschen Harmonikaverband) und ein Akkordeonfestival in Wien (vor allem mit Avantgardkünstlern), allerdings in der [[Stadt Salzburg]] kann kein Akkordeon-Großereignis vorgewiesen werden. Außerdem stellten ''"Akkorde - On - Stage - Salzburg"'' fest, dass ihr eigenes Orchester dringend Nachwuchs benötigt. Dieser Nachwuchs ist hauptsächlich im [[Musikum Salzburg]] anzutreffen, findet nur sehr schwer Kontakt zu den lokalen Akkordeonorchestern. Die meisten Schüler mit Abschluss am Musikum in etwa mit 16 Jahren stellen ihr Instrument beiseite, weil sie sich danach damit nicht mehr beschäftigen.
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Bekanntlich gibt es alle drei Jahre einen großen Akkordeon-Wettbewerb in Innsbruck (veranstaltet vom Deutschen Harmonikaverband) und ein Akkordeonfestival in Wien (vor allem mit Avantgardekünstlern), allerdings in der [[Stadt Salzburg]] kann kein Akkordeon-Großereignis vorgewiesen werden. Außerdem stellten ''"Akkorde - On - Stage - Salzburg"'' fest, dass ihr eigenes Orchester dringend Nachwuchs benötigt. Dieser Nachwuchs ist hauptsächlich im [[Musikum Salzburg]] anzutreffen, findet nur sehr schwer Kontakt zu den lokalen Akkordeonorchestern. Die meisten Schüler mit Abschluss am Musikum in etwa mit 16 Jahren stellen ihr Instrument beiseite, weil sie sich danach damit nicht mehr beschäftigen.
    
Ein nicht zu vernachlässigender Punkt ist, das das Instrument, das „Akkordeon“, eigentlich nur Insider kennen. Allzuoft wird das Instrument mit der Harmonika, Quetschn oder Ziehharmonika verwechselt und deshalb in die Ecke der volkstümlichen Instrumente gestellt. Man darf aber nicht vergessen, dass das Akkordeon mit einem viel größeren Tonumfang, mit den verschiedenen Registern mit der chromatischen Anordnung und mit der Technik, dass beim Ziehen und Drücken der selbe Ton herauskommt - bei manchen Instrumenten in der linken Hand sogar mit Einzelton - (also ein Knopf ist ein Ton!) viel mehr Möglichkeiten bietet. Auf keinen Fall wollen sich die Leute von {{PAGENAME}} über die Ziehharmonika, deren Musiker, Musikstile, Musikrichtungen oder Kompositionen stellen, vielmehr sind die Akkordeonisten, deren Musiker, Musikstile, Musikrichtungen und Komponisten parallel beständig. Das Orchester findet aber, dass man mit dem Akkordeon äußerst viele Möglichkeiten zur Interpretation und demnach sehr viel mehr verschiedene Musikrichtungen/-stile spielen kann. Das wissen zwar die „Insider“, viele Leute der interessierten Musikwelt aber nicht.
 
Ein nicht zu vernachlässigender Punkt ist, das das Instrument, das „Akkordeon“, eigentlich nur Insider kennen. Allzuoft wird das Instrument mit der Harmonika, Quetschn oder Ziehharmonika verwechselt und deshalb in die Ecke der volkstümlichen Instrumente gestellt. Man darf aber nicht vergessen, dass das Akkordeon mit einem viel größeren Tonumfang, mit den verschiedenen Registern mit der chromatischen Anordnung und mit der Technik, dass beim Ziehen und Drücken der selbe Ton herauskommt - bei manchen Instrumenten in der linken Hand sogar mit Einzelton - (also ein Knopf ist ein Ton!) viel mehr Möglichkeiten bietet. Auf keinen Fall wollen sich die Leute von {{PAGENAME}} über die Ziehharmonika, deren Musiker, Musikstile, Musikrichtungen oder Kompositionen stellen, vielmehr sind die Akkordeonisten, deren Musiker, Musikstile, Musikrichtungen und Komponisten parallel beständig. Das Orchester findet aber, dass man mit dem Akkordeon äußerst viele Möglichkeiten zur Interpretation und demnach sehr viel mehr verschiedene Musikrichtungen/-stile spielen kann. Das wissen zwar die „Insider“, viele Leute der interessierten Musikwelt aber nicht.

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