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Die Knappenkapelle St. Anna erinnert an die Bergbaugeschichte Leogangs.
 
Die Knappenkapelle St. Anna erinnert an die Bergbaugeschichte Leogangs.
 
==Lage==
 
==Lage==
Die '''Knappenkapelle St. Anna''' befindet sich in der Ortschaft [[Hütten]] im Gemeindegebiet von [[Leogang]] im [[Pinzgau]] unweit des [[Bergbaumuseum Leogang]] und neben der [[Kaiser Franz-Josef Jubiläumslinde.  
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Die '''Knappenkapelle St. Anna''' befindet sich in der Ortschaft [[Hütten]] im Gemeindegebiet von [[Leogang]] im [[Pinzgau]] unweit des [[Bergbaumuseum Leogang]] und neben der [[Kaiser-Franz-Josef-Jubiläumslinde]].
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==Geschichte==
 
==Geschichte==
 
Die Kapelle wurde in den Jahren 1769/1770 durch Erzbischof [[Siegmund III. Graf Schrattenbach]] anstelle eines älteren Kirchleins, das abgerissen wurde, errichtet. Sie weist mit dem „Bergaltar“ eine Besonderheit auf, die europaweit nur mehr in drei Exemplaren in ähnlicher Form existiert. Die Kapelle wurde [[1982]] restauriert und [[1983]] von Erzbischof [[Karl Berg]] gesegnet.
 
Die Kapelle wurde in den Jahren 1769/1770 durch Erzbischof [[Siegmund III. Graf Schrattenbach]] anstelle eines älteren Kirchleins, das abgerissen wurde, errichtet. Sie weist mit dem „Bergaltar“ eine Besonderheit auf, die europaweit nur mehr in drei Exemplaren in ähnlicher Form existiert. Die Kapelle wurde [[1982]] restauriert und [[1983]] von Erzbischof [[Karl Berg]] gesegnet.
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