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Textersetzung - „Otto Holzapfel“ durch „Otto Holzapfel
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Salzburg, 30. November 1886 auf einem Briefbogen mit dem Bildchen von Salzburg und einem Prägestempel: „Dilectissime mi Francisco! Der Namenstag rückt heran und da muß ich wenigstens auf brieflichem Wege nach Pottenstein mich begeben, um im Anschlusse an dem trauten Familiekreis meinen herzlichen Segenswunsch darzubringen. Det Deus Omipotens Tibi quae pia corda prevantur. Contigit ecce binas mihi visere Virginis Aulas, Obtuli Tegne domumque Tuam sine lobe Parenti, Quae cum Prole Tibi clemens, pia, dulcis adesto! [Möge der allmächtige Gott dir geben, was du mit frommem Herzen wünscht...]! Mit herzlichen Grüßen an Frau Gemalin und Kindern Vobis in Xto addictamus + F. Al 30. XI. [18]86.“
 
Salzburg, 30. November 1886 auf einem Briefbogen mit dem Bildchen von Salzburg und einem Prägestempel: „Dilectissime mi Francisco! Der Namenstag rückt heran und da muß ich wenigstens auf brieflichem Wege nach Pottenstein mich begeben, um im Anschlusse an dem trauten Familiekreis meinen herzlichen Segenswunsch darzubringen. Det Deus Omipotens Tibi quae pia corda prevantur. Contigit ecce binas mihi visere Virginis Aulas, Obtuli Tegne domumque Tuam sine lobe Parenti, Quae cum Prole Tibi clemens, pia, dulcis adesto! [Möge der allmächtige Gott dir geben, was du mit frommem Herzen wünscht...]! Mit herzlichen Grüßen an Frau Gemalin und Kindern Vobis in Xto addictamus + F. Al 30. XI. [18]86.“
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Salzburg, 2. Dezember 1888 mit einem Briefbogen mit dem Bildchen von Salzburg, eingelegt Andachtsbildchen von Maria Plain und vom Hl. Corbinian: „Hochwolgeborer Herr LandesgerichtsRath! Verehrtester Freund! Als Angebinde zum Namenstage übersende ich mit diesen Zeilen zugleich ein Bildchen, welches ich gestern von Maria Plain mir heimbrachte und meinem lieben Franz samt Frau Gemalin und Familie der Fürbitte und dem Schutze unserer himmlischen Mutter Maria empfehlend versetze ich mich im Geiste in den trauten Familienkreis und bedauere nur, daß durch die Verschiebung des Katholikentages etc auch meine beabsichtigte Excursion und zwar am 1. d. M. [des Monats] verschoben wurde. Mit herzlichem Grusse verharre ich in alter Liebe und Verehrung notus a manu + F. Al archiep. 2. XII. [18]88. – [Klein:] Das liebe Schreiben zum 16. v.M. [vorigen Monats] ist mir in München zugekommen wohin ich auf einige Tage mich begeben hatte. Gratias ago debitas. Beigelegt = Bildchen von Maria Plain, rückseitig handschriftlich: Nominis ad Festum precor optima dona salutis! + Franciscus Albertus archiepiscopus / ad 3. XII. [18]88. – Bildchen von St. Corbinian, rückseitig handschriftlich: Freising bei München am St. Corbinias Translationsfesttage den 20. Nov. 1889 [soll wohl „1888“ heißen]. + F.Al. – Man kennt sich vorher; bei den Briefen aus der Kobler-Spängler-Familie [[Franziska Kobler]] [jetzt: Otto Holzapfel, Freiburg i.Br.] liegen u.a. ein Partezettel für Peter Paul Eder († 1851), Hallein, und Maria Th. Eder († 1865) und Benediktiner P. Albert Eder gratuliert „Zum XVI. Geburtstage“ [für Franz Spängler, 1855]. In diesen Briefen wird auch erwähnt, dass Franz Spängler dem „neugewählten Erzbischof“ 1876 schreibt und dass dieser 1882 die Familienmitglieder grüßen lässt.
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Salzburg, 2. Dezember 1888 mit einem Briefbogen mit dem Bildchen von Salzburg, eingelegt Andachtsbildchen von Maria Plain und vom Hl. Corbinian: „Hochwolgeborer Herr LandesgerichtsRath! Verehrtester Freund! Als Angebinde zum Namenstage übersende ich mit diesen Zeilen zugleich ein Bildchen, welches ich gestern von Maria Plain mir heimbrachte und meinem lieben Franz samt Frau Gemalin und Familie der Fürbitte und dem Schutze unserer himmlischen Mutter Maria empfehlend versetze ich mich im Geiste in den trauten Familienkreis und bedauere nur, daß durch die Verschiebung des Katholikentages etc auch meine beabsichtigte Excursion und zwar am 1. d. M. [des Monats] verschoben wurde. Mit herzlichem Grusse verharre ich in alter Liebe und Verehrung notus a manu + F. Al archiep. 2. XII. [18]88. – [Klein:] Das liebe Schreiben zum 16. v.M. [vorigen Monats] ist mir in München zugekommen wohin ich auf einige Tage mich begeben hatte. Gratias ago debitas. Beigelegt = Bildchen von Maria Plain, rückseitig handschriftlich: Nominis ad Festum precor optima dona salutis! + Franciscus Albertus archiepiscopus / ad 3. XII. [18]88. – Bildchen von St. Corbinian, rückseitig handschriftlich: Freising bei München am St. Corbinias Translationsfesttage den 20. Nov. 1889 [soll wohl „1888“ heißen]. + F.Al. – Man kennt sich vorher; bei den Briefen aus der Kobler-Spängler-Familie [[Franziska Kobler]] [jetzt: [[Otto Holzapfel]], Freiburg i.Br.] liegen u.a. ein Partezettel für Peter Paul Eder († 1851), Hallein, und Maria Th. Eder († 1865) und Benediktiner P. Albert Eder gratuliert „Zum XVI. Geburtstage“ [für Franz Spängler, 1855]. In diesen Briefen wird auch erwähnt, dass Franz Spängler dem „neugewählten Erzbischof“ 1876 schreibt und dass dieser 1882 die Familienmitglieder grüßen lässt.
    
:Ich belasse die Briefe auf der Diskussionseite, nicht nur weil meine Übertragung vielleicht noch Mängel aufweist, sondern auch weil mein Latein nicht mehr so frisch ist, dass ich mich darauf verlassen kann. Für Hilfe wäre ich dankbar. Ob dieser Text dann für den Artikel taugt, mögen andere entscheiden.[[Benutzer:OttoChristianRupert|OttoChristianRupert]] 17:22, 13. Apr. 2011 (CEST)
 
:Ich belasse die Briefe auf der Diskussionseite, nicht nur weil meine Übertragung vielleicht noch Mängel aufweist, sondern auch weil mein Latein nicht mehr so frisch ist, dass ich mich darauf verlassen kann. Für Hilfe wäre ich dankbar. Ob dieser Text dann für den Artikel taugt, mögen andere entscheiden.[[Benutzer:OttoChristianRupert|OttoChristianRupert]] 17:22, 13. Apr. 2011 (CEST)

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