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== Leben ==
 
== Leben ==
Werner Rainer studierte ab 1950 an der späteren Universität, damaligen [[Universität Mozarteum|Akademie für Musik und darstellende Kunst "Mozarteum"]] die Fächer Violoncello und Viola da Gamba. Er maturierte [[1956]] und promovierte [[1964]] an der Universität Innsbruck in Musikwissenschaften und Neuerer Geschichte. Nach seiner Promotion arbeitete er von 1964 bis 1972 als Leiter des Archivs der [[Salzburger Festspiele]]. [[1973]] begann er seine Tätigkeit als Direktor der Bibliothek des Mozarteums – eine Position, die er bis zu seinem Ruhestand [[2003]] innehatte.  
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Werner Rainer studierte ab 1950 an der späteren Universität, damaligen [[Universität Mozarteum|Akademie für Musik und darstellende Kunst "Mozarteum"]] die Fächer Violoncello und Viola da Gamba. Er maturierte [[1956]] und promovierte [[1964]] an der Universität Innsbruck in Musikwissenschaften und Neuerer Geschichte. Nach seiner Promotion arbeitete er von 1964 bis 1972 als Leiter des Archivs der [[Salzburger Festspiele]]. [[1973]] begann er seine Tätigkeit als Direktor der Universitätsbibliothek Mozarteum – eine Position, die er bis zu seinem Ruhestand [[2003]] innehatte.  
    
Von [[1957]] bis 1964 wirkte Rainer als Cellist in der [[Camerata Academica]] des Mozarteums, zwischen 1966 und 1983 schrieb er Kulturkritiken für die [[Salzburger Nachrichten]]. Als Lehrbeauftragter unterrichtete er am Brucknerkonservatorium Linz (1979–1985) und an der Hochschule bzw. (ab 1998) Universität Mozarteum (1980–2002).
 
Von [[1957]] bis 1964 wirkte Rainer als Cellist in der [[Camerata Academica]] des Mozarteums, zwischen 1966 und 1983 schrieb er Kulturkritiken für die [[Salzburger Nachrichten]]. Als Lehrbeauftragter unterrichtete er am Brucknerkonservatorium Linz (1979–1985) und an der Hochschule bzw. (ab 1998) Universität Mozarteum (1980–2002).
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