"Wir waren immer Festschützen und wurden von der Katholischen Kirche unterstützt", erzählt Schützenhauptmann Franz Gmachl. Die einzige Zäsur in der Vereinsgeschichte bildete ein Verbot während der [[NS|NS-Herrschaft]]. Damals sei sogar die Schützenfahne auf dem [[Residenzplatz]] verbrannt worden, erzählt Franz Gmachl. Zum 100-jährigen Bestehen [[1947]] wurde die Schützentradition wiederbelebt, [[2022]] zählte der Verein 80 Mitglieder. | "Wir waren immer Festschützen und wurden von der Katholischen Kirche unterstützt", erzählt Schützenhauptmann Franz Gmachl. Die einzige Zäsur in der Vereinsgeschichte bildete ein Verbot während der [[NS|NS-Herrschaft]]. Damals sei sogar die Schützenfahne auf dem [[Residenzplatz]] verbrannt worden, erzählt Franz Gmachl. Zum 100-jährigen Bestehen [[1947]] wurde die Schützentradition wiederbelebt, [[2022]] zählte der Verein 80 Mitglieder. |