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[[1752]] sandte Johann Lorenz seinen Neffen Johann Baptist zu [[Johann Georg Itzlfeldner]] nach [[Tittmoning]], der damals als einer der besten Bildhauer und Schnitzer des [[Erzbistum]]s galt. [[1754]] wurde Johann Baptist durch ein Stipendium des [[Fürsterzbischof]]s [[Sigismund III. Christoph Graf Schrattenbach|Sigismund Graf Schrattenbach]] zur weiteren Fortbildung an die Wiener Akademie gesandt, wo er die Bildhauerklasse des Professors Jakob Christoph Schletterer (Leiter) besuchte. Bald sollte Johann Baptist auch einige Preise an der Akademie gewinnen. Noch im ersten Jahr erhielt Johann Baptist als besondere Auszeichnung des Rektors [[Paul Troger]], die Erlaubnis einen Degen in der Akademie tragen zu dürfen.
 
[[1752]] sandte Johann Lorenz seinen Neffen Johann Baptist zu [[Johann Georg Itzlfeldner]] nach [[Tittmoning]], der damals als einer der besten Bildhauer und Schnitzer des [[Erzbistum]]s galt. [[1754]] wurde Johann Baptist durch ein Stipendium des [[Fürsterzbischof]]s [[Sigismund III. Christoph Graf Schrattenbach|Sigismund Graf Schrattenbach]] zur weiteren Fortbildung an die Wiener Akademie gesandt, wo er die Bildhauerklasse des Professors Jakob Christoph Schletterer (Leiter) besuchte. Bald sollte Johann Baptist auch einige Preise an der Akademie gewinnen. Noch im ersten Jahr erhielt Johann Baptist als besondere Auszeichnung des Rektors [[Paul Troger]], die Erlaubnis einen Degen in der Akademie tragen zu dürfen.
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Nach Abschluss seiner Ausbildung in Wien zum akademischen Bildhauer kehrte Johann Baptist [[1759]] nach [[Salzburg]] zurück. Bald darauf wurde ihm eine mehrjährige Studienreise nach [[Italien]] ermöglicht, die ihn vorerst an die Akademie nach Bologna führen sollte. Dabei wurde er sowohl von seinem vermögenden Onkel Johann Lorenz, als auch vom Salzburger Fürsterzbischof Graf Schrattenbach persönlich unterstützt. An der Akademie in Bologna gewann Johann Baptist mehrere Preise, die Ehrenmitgliedschaft der dortigen ''Accademia Clementina'', sowie die Ehrenbürgerschaft der Stadt Bologna. Zu Gute kam ihm, dass er fließend Italienisch und Französisch sprach und auch Latein beherrschte. Weitere Studien führten ihn schließlich nach Florenz und Rom, wo er auch mit dem deutschen Archäologen Johann Joachim Winckelmann und seinen Theorien Bekanntschaft geschlossen hatte.
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Nach Abschluss seiner Ausbildung in Wien zum akademischen Bildhauer kehrte Johann Baptist [[1759]] nach Salzburg zurück. Bald darauf wurde ihm eine mehrjährige Studienreise nach [[Italien]] ermöglicht, die ihn vorerst an die Akademie nach Bologna führen sollte. Dabei wurde er sowohl von seinem vermögenden Onkel Johann Lorenz, als auch vom Salzburger Fürsterzbischof Graf Schrattenbach persönlich unterstützt. An der Akademie in Bologna gewann Johann Baptist mehrere Preise, die Ehrenmitgliedschaft der dortigen ''Accademia Clementina'', sowie die Ehrenbürgerschaft der Stadt Bologna. Zu Gute kam ihm, dass er fließend Italienisch und Französisch sprach und auch Latein beherrschte. Weitere Studien führten ihn schließlich nach Florenz und Rom, wo er auch mit dem deutschen Archäologen Johann Joachim Winckelmann und seinen Theorien Bekanntschaft geschlossen hatte.
    
[[1764]] kehrte Johann Baptist mit seiner zukünftigen Frau, der florentiner Malerin Rosa Barducci, vielen Auszeichnungen und einer großen Sammlung von Abgüssen antiker Statuen nach Salzburg zurück.
 
[[1764]] kehrte Johann Baptist mit seiner zukünftigen Frau, der florentiner Malerin Rosa Barducci, vielen Auszeichnungen und einer großen Sammlung von Abgüssen antiker Statuen nach Salzburg zurück.