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(1) = inkl. Ermäßigungen, gerundet; Quelle der Daten Rechnungshofbericht<ref name="SN2012">{{Quelle SN|1. September 2012}}</ref>
 
(1) = inkl. Ermäßigungen, gerundet; Quelle der Daten Rechnungshofbericht<ref name="SN2012">{{Quelle SN|1. September 2012}}</ref>
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[[2022]] waren für Energie etwa 400.000 Euro an Mehrkosten zu erwarten, und das, nachdem im Winter wegen Corona fast 600.000 Euro an Mieten für die [[Festspielhäuser]] weggefallen waren. Noch gelinge es, dies aufzufangen, sagt [[Lukas Crepaz]] und begründet dies mit Reserven sowie mit dem "fantastischen Ergebnis" der [[Pfingstfestspiele]] und dem "besonders erfreulichen Vorverkauf" für den Sommer.  Die Zusatzförderung fürs [[100 Jahre Salzburger Festspiele|100-Jahr-Jubiläum]] von 2 Mill. Euro wurde [[Salzburger Festspiele 2020|2020]] sowie [[Salzburger Festspiele 2021|2021]] gewährt und für [[Salzburger Festspiele 2022|2022]] großteils beibehalten, sodass Bund, [[Land Salzburg (Gebietskörperschaft)|Land]], [[Stadtgemeinde Salzburg|Stadt]] und [[Tourismusförderungsfonds]] heuer 18 Mill. Euro gewähren (nach 16,8 seit 2018). Wäre aber die Subvention seit dem Jahr [[Salzburger Festspiele 2000|2000]] bloß um die Inflation angepasst worden, müsste sie heuer an die 20 Mill. Euro erreichen. In diesen gut zwei Jahrzehnten summiert sich der Kaufkraftverlust auf 57 Mill. Euro, also fast ein ganzes Jahresbudget der Salzburger Festspiele.
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== Quellen ==
 
* Ursprünglich im Artikel [[Salzburger Festspiele]] und dortige Quellen
 
* Ursprünglich im Artikel [[Salzburger Festspiele]] und dortige Quellen
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* [https://www.sn.at/kultur/allgemein/salzburger-festspiele-werden-tickets-kuenftig-teurer-122784388 www.sn.at], 15. Juni 2022
    
== Einzelnachweise ==
 
== Einzelnachweise ==