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Der ''Initiative Halleiner Stille Nacht-Orgel''  begann Benefizveranstaltungen zu organisieren, deren Reinerlöse dem Ankauf einer neuen Orgel dienten. [[Placido Domingo]] sang am [[24. Dezember]] [[1976]] in der Stadtpfarrkirche das  Weihnachtslied „Stille Nacht, heilige Nacht“, damals war er im Kurhotel [[Vollererhof]] in [[Puch]] zu Gast. Domingo spendete 10.000 Euro und erteilte der Initiative das Recht, seinen Namen und sein Konterfei im Zusammenhang mit der Orgelinitiative  verwenden zu dürfen.
 
Der ''Initiative Halleiner Stille Nacht-Orgel''  begann Benefizveranstaltungen zu organisieren, deren Reinerlöse dem Ankauf einer neuen Orgel dienten. [[Placido Domingo]] sang am [[24. Dezember]] [[1976]] in der Stadtpfarrkirche das  Weihnachtslied „Stille Nacht, heilige Nacht“, damals war er im Kurhotel [[Vollererhof]] in [[Puch]] zu Gast. Domingo spendete 10.000 Euro und erteilte der Initiative das Recht, seinen Namen und sein Konterfei im Zusammenhang mit der Orgelinitiative  verwenden zu dürfen.
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Am [[1. Dezember]] [[2010]] gab [[Angelika Kirchschlager]], von [[Markus Stepanek]] am Klavier begleitet, einen Benefiz-Liederabend zugunsten der {{PAGENAME}}. Insgesamt wurde an diesem Abend ein Erlös von 16.000 Euro für den  Orgelneubau von 555 Konzertbesuchern gespendet. Die beiden Künstler bekamen als Gage für diesen  Abend ein ''Bschoadpackerl'', gefüllt mit allerlei Halleiner Köstlichkeiten.
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Am [[1. Dezember]] [[2010]] gab [[Angelika Kirchschlager]], von [[Markus Stepanek]] am Klavier begleitet, einen Benefiz-Liederabend zugunsten der Gruber-Orgel. Insgesamt wurde an diesem Abend ein Erlös von 16.000 Euro für den  Orgelneubau von 555 Konzertbesuchern gespendet. Die beiden Künstler bekamen als Gage für diesen  Abend ein ''Bschoadpackerl'', gefüllt mit allerlei Halleiner Köstlichkeiten.
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Hinter dem denkmalgeschützten Orgelempore stecken rund 700.000 Euro an Investitionen und mehr als zehn Jahre Vorbereitungszeit für ein modernes Orgelinstrument der Extraklasse. "''Das hier ist keine Standardorgel''", sagt Philipp Pelster, Mitglied der Diözesanen Orgelkommission der [[Erzdiözese]]. "''Es ist sozusagen ein Grundinstrument aus den [[1860er]]n mit modernen Erweiterungen, ideal für romantische Musik aus Grubers Zeit, aber natürlich kann auch alles andere darauf gespielt werden.''"   
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Hinter dem denkmalgeschützten Orgelempore stecken rund 700.000 Euro an Investitionen und mehr als zehn Jahre Vorbereitungszeit für ein modernes Orgelinstrument der Extraklasse. "Das hier ist keine Standardorgel", sagt [[Philipp Pelster]], Mitglied der Diözesanen Orgelkommission der [[Erzdiözese]]. "Es ist sozusagen ein Grundinstrument aus den [[1860er]]n mit modernen Erweiterungen, ideal für romantische Musik aus Grubers Zeit, aber natürlich kann auch alles andere darauf gespielt werden."   
    
''Neben rund 2&nbsp;000 Pfeifen in 30 Registern mit zwei Manualen und Pedal steckt auch viel Hightech darin: Der Organist kann bevorzugte Sounds und Registerkombinationen elektronisch abspeichern, gestimmt werden kann die Orgel via Handy-App und eigens eingebautem W-Lan. Zudem soll noch ein zweiter Spieltisch angeschafft werden, sodass der Organist, zum Beispiel bei Konzerten, unten am Altar sitzen kann, wo ihn das Publikum sieht. "Einen zweiten Spieltisch haben sonst nur die Basilika Mariazell und der Stephansdom."''<ref>Philpp Pelster. In: Salzburger Nachrichten: '' Neue Gruber-Orgel: 2000 Pfeifen, 30 Register - und W-Lan'', 21. November 2018. [https://www.sn.at/salzburg/chronik/neue-gruber-orgel-2000-pfeifen-30-register-und-w-lan-61233370 © Salzburger Nachrichten VerlagsgesmbH & Co KG 2018 Digitalisat]</ref>
 
''Neben rund 2&nbsp;000 Pfeifen in 30 Registern mit zwei Manualen und Pedal steckt auch viel Hightech darin: Der Organist kann bevorzugte Sounds und Registerkombinationen elektronisch abspeichern, gestimmt werden kann die Orgel via Handy-App und eigens eingebautem W-Lan. Zudem soll noch ein zweiter Spieltisch angeschafft werden, sodass der Organist, zum Beispiel bei Konzerten, unten am Altar sitzen kann, wo ihn das Publikum sieht. "Einen zweiten Spieltisch haben sonst nur die Basilika Mariazell und der Stephansdom."''<ref>Philpp Pelster. In: Salzburger Nachrichten: '' Neue Gruber-Orgel: 2000 Pfeifen, 30 Register - und W-Lan'', 21. November 2018. [https://www.sn.at/salzburg/chronik/neue-gruber-orgel-2000-pfeifen-30-register-und-w-lan-61233370 © Salzburger Nachrichten VerlagsgesmbH & Co KG 2018 Digitalisat]</ref>

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