Die ersten Nachweise finden sich [[1780]]. Am [[12. Juni]] dieses Jahres hatte Karl Schmidt in der Vikariatskirche in Wagrain Barbara Hiebl geheiratet. Sie war die eheliche Tochter eines [[Fürsterzbistum|hochfürstlichen]] Fuhrknechtsaus Salzburg. Im August [[1781]] kam ihr erstes Kind, eine Tochter, zur Welt, deren Taufpatin die Vikarsköchin Scolastica Hiebl war. Sie war mit der Mutter des Kindes verwandt und ihr Onkel, Vikar Rupert Hiebl ([[1767]]–[[1784]]/[[1785]]) taufte es. Als Vetter von Karl Schmidt dürfte dieses verwandschaftliche Verhältnis Schmidt seinen beruflichen Beginn in Wagrain sehr stark erleichtert haben. | Die ersten Nachweise finden sich [[1780]]. Am [[12. Juni]] dieses Jahres hatte Karl Schmidt in der Vikariatskirche in Wagrain Barbara Hiebl geheiratet. Sie war die eheliche Tochter eines [[Fürsterzbistum|hochfürstlichen]] Fuhrknechtsaus Salzburg. Im August [[1781]] kam ihr erstes Kind, eine Tochter, zur Welt, deren Taufpatin die Vikarsköchin Scolastica Hiebl war. Sie war mit der Mutter des Kindes verwandt und ihr Onkel, Vikar Rupert Hiebl ([[1767]]–[[1784]]/[[1785]]) taufte es. Als Vetter von Karl Schmidt dürfte dieses verwandschaftliche Verhältnis Schmidt seinen beruflichen Beginn in Wagrain sehr stark erleichtert haben. |